Wir Menschen konsumieren seit Jahrtausenden sowohl Alkohol als auch Cannabis und beide Substanzen sind in verschiedenen Kulturen tief verwurzelt. Beide unterscheiden sich jedoch deutlich voneinander und werden meist in sehr unterschiedlichen Umgebungen genutzt. Im Folgenden werden wir die bemerkenswertesten Unterschiede zwischen Weed und Alkohol untersuchen.

HAUPTUNTERSCHIEDE

Je nachdem, wo Du lebst und welchen kulturellen Hintergrund Du hast, kann das Rauchen von Weed sozialverträglicher als der Genuss von Alkohol sein. Dasselbe gilt jedoch auch für das Gegenzeil: In manchen Kulturen ist es durchaus akzeptabel, einen Joint und einen Film alleine zu genießen, während alleine Trinken vielleicht kritischer eingeschätzt wird.

Die Hauptunterschiede zwischen Cannabis und Alkohol zeigen sich, wenn wir näher betrachten, wie diese Substanzen die normale Funktion des Gehirns beeinflussen. Das Kleinhirn ist ein Teil des Gehirns, der durch Alkohol dramatisch beeinträchtigt wird. Es kontrolliert Dein Gleichgewicht und Deine Bewegungen, weshalb Menschen meist Koordinationsprobleme bekommen, wenn sie zu viel getrunken haben. Alkohol zielt auch auf die Hirnrinde ab, die für die Entscheidungsfindung verantwortlich ist. Dies wiederum kann Trinker dazu verführen übereilte Entscheidungen zu treffen.

Cannabis funktioniert da anders. Es wirkt auf Rezeptoren ein, die von Natur aus in Deinem Gehirn, dem zentralen Nervensystem und dem Rest des Körpers vorhanden sind. Cannabinoide wie THC sind endogenen Cannabinoiden sehr ähnlich und binden an Rezeptoren wie CB1 und CB2, um psychoaktive und potenziell vorteilhafte Ergebnisse herbeizuführen. Aus diesem Grund ziehen viele Menschen die Erfahrung stoned zu sein dem Zustand des Betrunkenseins vor. Obwohl das High, das von Cannabis ausgelöst wird, in der Tat die Hemmschwelle senken kann, ist es viel wahrscheinlicher, dass Alkohol bei dem Konsumenten zu unangemessenem oder für ihn sonst untypischem Verhalten führt.

GESUNDHEITLICHE UNTERSCHIEDE

Wir haben nun einige Möglichkeiten genannt, wie diese Substanzen den Körper beeinflussen - aber lass uns das noch genauer untersuchen. Im Endeffekt ist Alkohol tödlich. Du kannst tatsächlich an einer Überdosis sowie am Entzug sterben. Umgekehrt gab es noch nie eine tödliche Überdosis Cannabis. Nach Angaben des Center for Disease Control sind (in 2010 bis 2012) allein in den USA jeden Tag 6 Todesfälle durch Alkoholvergiftung zu verzeichnen.

Das Trinken kann zu einer Lerberzirrhose führen, die sich später in Krebs verwandeln kann. Und auch mit dem Trinken aufzuhören kann sehr gefährlich sein. Der Alkoholentzug bewirkt schwerwiegende Symptome. Falls der Entzug nicht richtig durchgeführt wird, kann er dazu führen, dass das System abstürzt – mit tödlichen Folgen. Cannabis zeigt diese negativen Langzeitauswirkungen nicht, aber es wurde viel weniger erforscht, als Alkohol.

Ein weiterer wichtiger Faktor besteht darin, dass Alkohol keine wirklichen medizinischen Anwendungen besitzt. Obwohl manchmal argumentiert wird, dass mäßiger Alkoholkonsum gesundheitliche Nutzen aufweist, wird dies nicht durch klinische Untersuchungen gestützt. Auf der anderen Seite legt Cannabis den Grundstein für eine völlig neue Industrie in der medizinischen Gemeinschaft. Seine medizinische Verwendung ist vielfältig und das Kraut wurde unter bestimmten Bedingungen bereits sehr erfolgreich eingesetzt.

Wenn wir alle zuvor gesammelten Informationen analysieren, sehen wir einen Trend. Obwohl Alkohol im Allgemeinen weltweit weitaus legaler als Cannabis ist, stellt Letzteres ohne Frage die ungefährlichere Alternative dar.

Cannabis joint

WARUM CANNABIS BESSER IST

Zunächst einmal gibt es keinen Kater. Obwohl ultra-berauscht zu sein durchaus zu einem Greenout führen kann, reicht dies meist nicht aus, um am nächsten Tag Deine Produktivität, Stimmung oder Dein Wohlbefinden zu beeinträchtigen. Das kann man in Bezug auf Alkohol natürlich nicht sagen. Dies ist wahrscheinlich der Grund dafür, warum dauerhafte Cannabiskonsumenten in der Regel funktioneller als chronische Alkoholkonsumenten sind.

Außerdem gibt es keine Blackouts im Zusammenhang mit dem Cannabiskonsum, obwohl Weed das Kurzzeitgedächtnis ausschalten kann. Aber Du vergisst lediglich, zu welchem Zweck Du zum Kühlschrank gegangen bist, anstatt die ganze Nacht aus dem Gedächtnis zu löschen. Nachdem Du stoned warst, wirst Du am nächsten Morgen mit einem guten Gefühl aufwachen. Es gibt kein Gefühl der Art: "Oh Gott, was habe ich letzte Nacht gemacht?". Das einzige Gefühl, das Du haben wirst, ist: "Wow. War das eine tolle Nacht!" Du wirst zudem vielleicht neben Deinem Partner aufwachen und Dich an den tollen Sex erinnern, den Ihr hattet. Das ist nämlich eine weitere großartige Eigenschaft von Cannabis: Es kann Sex besser machen!

Das kann man nun vom Alkohol nicht wirklich behaupten. Du wirst viel zu sehr mit der Übelkeit und dem Schwindel zu tun haben, als Dich auf etwas anderes konzentrieren zu können. Es gab da eine wissenschaftliche Arbeit, die im Jahr 2016 von der New York University veröffentlicht wurde: Man untersuchte, wie Cannabis und Alkohol das sexuelle Erlebnis beeinflussen. Das Forscherteam kam zu dem Schluss, dass Alkohol den Körper betäubt, während Cannabis die Empfindungen verstärkt und die Aktivität angenehmer macht. Im Jahr 2017 gab es zudem eine Stanford-Studie, die besagt, dass Kiffer 20% mehr Sex als Nicht-Konsumenten haben. Daraus folgern wir: Hanffreunde haben mehr und besseren Sex.

Jetzt verstehst Du, warum wir überzeugte Hanffreunde sind. Alkohol ist nicht jedermanns Sache, nicht für jede Situation. Nur Du selbst kannst beurteilen, was für Dich am besten ist. Trinke und rauche verantwortungsvoll und Du wirst garantiert eine gute Zeit haben.

Helthy cannabis

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