Neuer Cannabis-Seedfinder – finde Dein Match!

By Adam Parsons

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen neuen Bericht[1] ihres Expertenausschusses zur Drogenabhängigkeit (ECDD) veröffentlicht. Dieser Bericht, der sich ausschließlich mit Cannabidiol (CBD) beschäftigt, ist ein großer Schritt vorwärts, weil er bisherigen Missverständnissen, die das Cannabinoid umgeben, ein Ende macht.

Die WHO ist eine Einrichtung der Vereinten Nationen, der alle Länder der ganzen Welt vertrauen. Aus diesem Grund wird dieser Bericht integraler Bestandteil der zukünftigen Sicht auf CBD sein. Bevor wir in den Bericht einsteigen, lass uns sicherstellen, dass wir alle auf demselben Wissenstand darüber sind, was CBD/CBD-Öl eigentlich ist und was es bewirkt.

WAS ES IST

CBD ist das zweithäufigste Cannabinoid in der Cannabispflanze und eine nicht-psychoaktive Komponente. Aus ebendiesem Grund bietet es brauchbarere Anwendungen als THC (der psychotrope Hauptbestandteil). Obwohl CBD-reiche Cannabissorten schnell an Popularität gewinnen, weisen viele Sorten immer noch relativ hohe THC-Werte auf. Sogar unsere CBD-Sorten wie Painkiller XL und Euphoria enthalten jeweils 9% THC.

Industrieller Hanf hingegen produziert viel niedrigere Konzentrationen von THC – nämlich nahe 0%. In der Regel ist CBD das dominante Cannabinoid, weshalb CBD-Öl häufig aus biologisch angebautem Hanf stammt. Um das CBD für den sicheren Verbrauch vorzubereiten, werden CO₂-Extraktionstechniken angewendet, bei denen keine toxische Nebenprodukte aus Lösungsmitteln wie Butan entstehen. Extrahiert aus Bio-Hanf, enthält Royal Queen Seeds CBD-Öl  weniger als 0,2% THC. Dies bringt dem Verbraucher alle Nutzen von CBD ohne die psychoaktiven Wirkungen oder das "High", die mit THC-reichem Marihuana verbunden sind.

WAS ES BEWIRKT

Es gibt so viele Gründe, warum CBD sowohl im holistischen als auch Freizeitbereich immer beliebter wird. Topisch angewendete Salben mit CBD sind nur so aus dem Regal geflogen, um der Haut zu helfen, Feuchtigkeit zu halten und Rötungen sowie Empfindlichkeit zu lindern. Diese Wirkungen sind wahrscheinlich auf das Vorhandensein des Endocannabinoid-Systems in der Haut zurückzuführen.

Obgleich CBD keine berauschenden Effekte aufweist, hat es trotzdem das Potenzial, Körper und Geist auf eine Weise zu beeinflussen, die Wohlbefinden fördert. In zahlreichen Publikationen wurde berichtet, dass CBD sowohl allein als auch in Gegenwart von THC und anderen Bestandteilen der Cannabispflanze wirksam ist. Was die Wirkung von THC angeht, soll CBD das High dämpfen, indem es die "psychoaktive Obergrenze" senkt. Dies liegt hauptsächlich daran, dass CBD im Endocannabinoid-System als Antagonist für CB1-Rezeptoren wirkt, wohingegen THC ein Agonist ist.

Auch zu den möglichen Auswirkungen von CBD auf Krebszellen ist Forschung durchgeführt worden.[2] Beachte jedoch, dass diese Studie an Zellen außerhalb des Körpers durchgeführt wurde, nicht an Nagetieren oder Menschen.

Auch wenn es für sich genommen nicht sedierend sein mag, wird CBD untersucht, um zu erkennen, welche Auswirkung es auf den Schlafrhythmus haben könnte; insbesondere im Zusammenhang mit anderen Verbindungen wie Melatonin.

WHO THC und CBD

DER BERICHT DER WHO

Jetzt, da wir uns vergewissert haben, welche Nutzen CBD für Freizeitkonsumenten und medizinische Patienten bereithält, können wir uns dem WHO-Bericht zuwenden. Wir empfehlen Dir, diesen Text[1] vollständig selbst zu lesen, werden aber die wichtigsten Auswirkungen des Berichts hier kurz ansprechen. Der Report untersucht, was CBD ist und geht auf seine Chemie, Verwendung, Pharmakologie, Toxikologie und sogar das Abhängigkeits- und Missbrauchspotential ein. Hier haben wir 27 Seiten über ein einziges Cannabinoid und damit genau das, was diese Welt braucht: unvoreingenommene Informationen über Cannabis!

Die Abschnitte über das Sucht- und Missbrauchspotenzial von CBD sind als offizielle Stellungnahme einer so einflussreichen Organisation beispiellos. In einem ergänzenden Artikel[3] fasst die ECDD die Informationen wie folgt zusammen: "Aktuelle Belege zeigen auch, dass Cannabidiol wahrscheinlich nicht missbraucht werden kann oder eine Abhängigkeit schafft, wie dies bei anderen Cannabinoiden wie beispielsweise Tetrahydrocannabinol (THC) der Fall ist". Obwohl Cannabis keine chemisch süchtig machenden Verbindungen enthält, kann das durch THC induzierte High kognitiv mit Vergnügen assoziiert sein, was wiederum zu einer Form von psychischer Abhängigkeit führen kann.

Aber die noch großartigere Nachricht ist, wie der ECDD diese Informationen interpretiert. Die Experten fahren nämlich fort: "Der ECDD ist daher zu dem Schluss gekommen, dass die aktuellen Informationen es nicht rechtfertigen, Cannabidiol als Rauschmittel zu klassifizieren". Vor diesem Hintergrund plant der Ausschuss für Mai 2018 eine umfassende Überprüfung von Cannabis und mit Cannabis verwandten Substanzen.

Dies ist wirklich eine sehr gute Nachricht, denn diese Ankündigung wird mehr Druck auf Länder und Organisationen auf der ganzen Welt ausüben, ihre Gesetzgebung zu überdenken. Dieser Artikel zeigt nicht nur, wie unbedenklich CBD ist, sondern auch, dass sein illegaler Status aus gesundheitlicher Sicht ziemlich unverantwortlich ist. Wir können nicht mit Sicherheit sagen, welche Konsequenzen dieser Bericht haben wird, aber wir wissen sicher, dass er ein großer Schritt für die Cannabis-Community und Personen darstellt, die diese Verbindung nutzen wollen.

External Resources:
  1. CANNABIDIOL (CBD) Pre-Review Report http://www.who.int
  2. Cannabidiol Induces Programmed Cell Death in Breast Cancer Cells http://mct.aacrjournals.org
  3. WHO | WHO recommends the most stringent level of international control for synthetic opioid carfentanil http://www.who.int
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