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Studien haben gezeigt, dass es in einer erkrankten Leber eine höhere Expression des Cannabinoid-Rezeptors[1] im Vergleich zu einer gesunden Leber gibt. Natürlich legt dies die Frage nahe, ob Marihuana die Leber beeinflusst. Könnte es sogar dazu benutzt werden, um einige dieser Beschwerden zu behandeln? Lebern mit einer Vielzahl von Rezeptoren werden schließlich empfänglicher für Cannabinoide.

Viele Forscher machen sich nun daran, Antworten auf diese Fragen zu finden, und im Folgenden werden wir uns einigen ihrer Entdeckungen widmen.

Welche Funktion hat die Leber?

Die Leber ist ein faszinierendes Organ, das für unser Überleben eine wichtige Rolle spielt. Eine ihrer Hauptfunktionen ist die eines Filters; sie nimmt die guten Teile von dem, was wir aufnehmen, heraus und belässt den Rest entweder so oder entgiftet ihn und leitet ihn zur Ausscheidung weiter.

Sie sitzt direkt unterhalb des Zwerchfells, größtenteils auf der rechten Seite des Körpers. Sie hat einen großen rechten und einen kleineren linken Lappen, die durch ein Bindegewebsbündel miteinander verbunden sind, das sie auch an der Bauchdecke verankert. Durchschnittlich wiegt eine erwachsene Leber etwa 1,4kg. In einer Tasche unterhalb der Leber befindet sich die Gallenblase, in der die Galle gespeichert wird. Die Galle wird von der Leber produziert, um Fett aufzuspalten.

Die Pfortader ist einer der wichtigsten Teile der Leber. Durch dieses Gefäß fließt Blut von den Verdauungsorganen, das alles Gute und Schlechte mitbringt. Es ist die Aufgabe der Leber, das Blut zu sortieren, indem sie das gute Blut wieder in unseren Kreislauf zurückführt und den Rest ausspült. Das Vitamin K in der Leber wird auch zur Bildung von Proteinen verwendet, die bei Verletzungen zur Blutgerinnung beitragen.

Zu den Stoffen, mit denen die Leber umgehen muss – und mit denen sie erstaunlich gut umgehen kann – gehören Medikamente und Drogen.

  • Welche häufigen Leberprobleme gibt es?

Insgesamt ist die Leber überraschend robust und kann einiges einstecken, selbst von synthetischen Substanzen, für deren Verarbeitung sie eigentlich nicht gemacht ist. Dennoch kann die Leber durch verschiedene Substanzen und Krankheiten in Schwierigkeiten geraten, von denen einige äußerst schwerwiegend sein können.

Einige der häufigsten Leberprobleme umfassen:

Hepatitis Dieses Virus befällt die Leber und kann ohne Behandlung tödlich sein. Diese Krankheit verursacht Narbenbildung, die die Funktionsfähigkeit des Organs beeinträchtigt.
Fettleberkrankheit (FLD) Diese Krankheit kann mitunter durch chronischen Alkoholismus, Fettleibigkeit oder einen bewegungsarmen Lebensstil ausgelöst werden. Es bilden sich Fettablagerungen in der Leber, die ihre Funktion reduzieren und schließlich zu Leberversagen führen.
Fibrose Hierbei handelt es sich um eine Vernarbung des fibrotischen Gewebes. Auch in diesem Fall kann eine ungesunde Lebensweise die Ursache sein. Wenn sie unkontrolliert bleibt, kann das Narbengewebe derart ausgeprägt sein, dass es ernsthaften Schaden an der Funktionstüchtigkeit der Leber nehmen kann.
Zirrhose Dies ist das Endstadium der Krankheit, die durch Fibrose verursacht wird.

Wie Du sehen kannst, gibt es eine Menge Dinge, die in der Leber falsch laufen können, und die meisten davon werden durch einen ungesunden Lebensstil hervorgerufen – primär durch Alkoholmissbrauch und Fettleibigkeit. Die Leber kommt mit allem in Kontakt, was wir verdauen, und sie trägt auch die Hauptlast davon. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sie bei übermäßigem Alkoholkonsum oder ungesunder Ernährung so stark leidet.

Die Leber ist in der Lage, sich selbst zu reparieren, insbesondere bei Krankheiten wie FLD, sofern sie nicht zu weit fortgeschritten ist. Erkrankungen wie Fibrose sind auf Grund der Ansammlung von Narbengewebe weniger reversibel. Jeder dieser Zustände kann zu Leberversagen führen, das unbehandelt tödlich ist. Wenn die Leber dieses Stadium erreicht hat, ist die einzige Lösung eine Lebertransplantation.

Nun, dies ist ein typischer Fall von: Vorbeugen ist besser als Heilen.

Welche häufigen Leberprobleme gibt es?

Beeinflusst Cannabis die Leber?

Es wird immer Fälle geben, in denen Menschen an der Leber erkranken, egal, ob durch eigene Entscheidungen oder einfach durch Pech. In beiden Fällen ist es wichtig, wirksame Behandlungen zu finden, um sie wieder gesund zu machen.

Heute werfen wir die Frage auf, ob Cannabis (insbesondere Cannabinoide) für die Leberfunktion zukünftig eine Rolle spielen könnte.

Momentan steckt die Forschung noch in den Kinderschuhen, so dass es nicht möglich ist, Schlussfolgerungen zu ziehen. Was wir jedoch tun können, ist, einen Blick darauf zu werfen, was bisher untersucht wurde.

  • Cannabis und Fibrose

Cannabinoid-Rezeptoren, insbesondere CB1 und CB2, sind im Übermaß im gesamten menschlichen Körper zu finden. Diese Rezeptoren bilden zusammen mit Endocannabinoiden, Enzymen und anderen Komponenten das Endocannabinoid-System (ECS).

Endocannabinoide sind Cannabinoide, die vom menschlichen Körper produziert werden, wobei die beiden häufigsten 2-AG und Anandamid sind. Diese Moleküle binden an Cannabinoid-Rezeptoren und sorgen dafür, dass der Körper so funktioniert, wie er sollte. Auf diese Art entfaltet auch Cannabis seine Wirkung; die Cannabinoide im Kraut interagieren mit dem ECS und erzeugen ähnliche, aber dennoch unterschiedliche Auswirkungen wie Endocannabinoide.

Für gewöhnlich sind CB1- und CB2-Rezeptoren in der Leber sehr spärlich. Gemäß den bereits erwähnten Daten scheinen Menschen, die an Fibrose erkrankt sind, über eine potentiell höhere Anzahl zu verfügen als Menschen mit einer gesunden Leber.

Man nimmt an, dass diese Rezeptoren in der Generierung von Narbengewebe eine Rolle spielen – also eine profibrogene Rolle[2] einnehmen. Tatsächlich ist es weitaus komplexer als das. Untersuchungen von Parfieniuk und Flisiak (2008) haben ergeben, dass die beiden Rezeptoren eine gegensätzliche Rolle spielen. Es scheint, dass die Aktivierung des CB1-Rezeptors mitunter profibrogene und proinflammatorische Effekte hervorruft. Für Menschen mit Fibrose sind diese Effekte nicht gut.

Umgekehrt fanden sie heraus, dass die Aktivierung des CB2-Rezeptors eine gegenteilige Wirkung hat – diese könnte vielleicht eine Tür zur Behandlung von Fibrose öffnen. Das Problem hierbei ist jedoch, dass THC – das wichtigste Cannabinoid in Cannabis – in erster Linie ein Agonist des CB1-Rezeptors ist, was bedeutet, dass es diesen "aktiviert".

In einer weiteren Studie von Hezode u. a. (2005)[3] wurden die Effekte des täglichen Rauchens von Cannabis von Personen mit Fibrose untersucht. Man kam zu demselben Ergebnis; es schien, dass die Aktivierung der CB1-Rezeptoren die Entwicklung von Fibrose tatsächlich beschleunigte. Aber es ist nicht alles schlecht. Eine Studie aus dem Jahr 2011[4] zeigte, dass die Aktivierung von CB2-Rezeptoren den Zelltod bösartiger Zellen auslösen könnte, wodurch Narbengewebe reduziert werden würde.

Diese Forschungsergebnisse zeigen, dass das ECS und seine Manipulation möglicherweise eine starke Wirkung bezüglich Fibrose haben könnte. Ein vertieftes Verständnis dieser Beziehung könnte zukünftig die Tür zu wirksamen Behandlungen öffnen.

Beeinflusst Cannabis die Leber?
  • Cannabis und Fettlebererkrankung

Untersuchungen, die die mögliche Rolle von Cannabis bei Fettlebererkrankung untersuchen, sind derzeit im Gange und widersprüchlich.

Beispielsweise fanden Purohit, Rapaka und Shurtleff (2010) im Rahmen ihrer Forschung heraus[5], dass CB1-Rezeptoren in der Leber von Menschen mit Fettlebererkrankung stärker vorhanden waren. Die CB1-Aktivierung wiederum schien die Entwicklung von CB2-Rezeptoren hervorzurufen. Die Wissenschaftler kamen zu dem Schluss, dass die Aktivierung eines der beiden Rezeptortypen eine stärkere Fettablagerung in der Leber verursachte. Dies war bei denjenigen sogar noch ausgeprägter, die Fettlebererkrankung als Folge von Hepatitis entwickelten.

Ebenso wurde in einer Studie von Berk u. a. aus dem Jahr 2021[6] den Einfluss der Endocannabinoid-Aktivierung auf nichtalkoholische Fettlebererkrankung untersucht. Die Forschung brachte ähnliche Ergebnisse zu Tage, die auf eine Ansammlung von Fett in der Leber hinweisen. Daraus zogen die Forscher den Schluss, dass das Verständnis dieser Wirkung und die Modulation der Rezeptoren potentielle Behandlungsmöglichkeiten für Fettlebererkrankung sein könnten. Es ist jedoch unklar, ob Cannabis in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen könnte.

  • Cannabis und Hepatitis

Virale Hepatitis kann eine immunmodulierte Lebererkrankung hervorrufen. Hegde u. a. (2008)[7] untersuchten, ob die Modulation von T-Zellen mit THC möglicherweise eine Wirkung auf die durch Hepatitis verursachte Leberentzündung haben könnte. Es ist wichtig anzumerken, dass diese Forschung an Mäusen durchgeführt wurde und daher nicht direkt auf den Menschen übertragen werden kann.

Ein wichtiges Ergebnis war jedoch, dass das natürlich auftretende Endocannabinoid Anandamid den Zytokinspiegel zu unterdrücken schien. Anandamid wird normalerweise ziemlich schnell von FAAH, einem Fettsäureenzym, abgebaut. Cannabidiol (CBD) hemmt jedoch dieses Enzym, so dass dem Körper eine höhere Konzentration von Anandamid zur Verfügung steht.

Die Behandlung von Hepatitis kann schwierig und die Behandlungsformen können äußerst anstregend sein. Aus diesem Grund haben einige Wissenschaftler versucht herauszufinden, ob einige der schwerwiegenden Nebenwirkungen der Hepatitis-Behandlung von Cannabis oder seinen Cannabinoiden beeinflusst werden könnte. Bei einer schweren Form von Hepatitis C wird manchmal Chemotherapie angewendet. Einige der häufigsten Symptome dieser Behandlung umfassen Übelkeit und Anorexie. Vor diesem Hintergrund wurde in einer Studie von Costiniuk, Mills und Cooper (2008)[8] untersucht, ob oral verabreichte Cannabisbehandlungen diese Symptome beeinflussen könnten.

  • Cannabis und Alkoholismus

Alkohol ist eine der häufigsten Ursachen für Leberkrankheiten. Selbst in relativ niedrigen Mengen kann Alkoholkonsum über längere Zeit Leberschaden verursachen. Cannabis wurde nicht nur im Hinblick auf seine Auswirkungen auf Lebererkrankungen untersucht, sondern auch auf sein Potential, Menschen dabei zu helfen, mit dem Alkoholkonsum aufzuhören, so dass die Leber sich selbst reparieren kann.

Zum Beispiel erforschten Prud'homme, Cata und Jutras-Aswad (2015)[9], ob CBD bei Suchtverhalten eine Rolle spielen könnte, und sie werteten 14 Studien aus; 9 davon an Tieren, 5 an Menschen.

Turna u. a. (2019)[10] überprüften ebenfalls zahlreiche Studien und kamen zu ähnlichen Ergebnissen wie Prud'homme u. a. Wie bei vielen dieser Untersuchungen betonten sie jedoch auch, wie wichtig es denn sei, mehr klinische Studien an großen Menschengruppen durchzuführen. Bisher wurde ein Großteil der Untersuchungen an Tieren oder Zellen im Labor durchgeführt.

Auch wenn man aus diesen Ergebnissen noch keine Schlüsse ziehen kann, geben sie dennoch einen echten Anlass für tiefergehende Untersuchungen zu Cannabis und Alkoholismus.

Kann Cannabis die Leber schädigen?

Nun, beeinflusst Weed Deine Leber auf negative Art und Weise? Dies ist eine wichtige Frage – sowohl für diejenigen mit als auch diejenigen ohne Lebererkrankung. Um dies zu beantworten, werden wir die Effekte von THC und CBD separat bewerten.

THC

Wie einige der bereits erwähnten Untersuchungen zeigen, ist es möglich, dass THC über die Aktivierung von CB1-Rezeptoren negative Einflüsse auf die Entwicklung von Narbengewebe und Fettablagerungen in der Leber haben könnte.

Diese Forschung konzentrierte sich jedoch auf Personen mit bereits bestehenden Problemen. In einer homöostatischen Leber würde der offensichtliche Mangel einer Cannabinoid-Rezeptorexpression diese Ergebnisse wahrscheinlich verändern.

CBD

Eine Studie aus dem Jahr 2019[11], die an Mäusen durchgeführt wurde, untersuchte, ob CBD irgendwelche hepatoxische (Leber-schädigenden) Eigenschaften aufweist. Die Wissenschaftler verabreichen eine äquivalente Dosis (im Bezug auf deren Gewicht) der höchsten empfohlenen Dosis von Epidiolex – ein von der FDA zugelassenes CBD-Medikament, das zur Behandlung zweier seltener Formen von Medikamenten-resistenter Epilepsie verwendet wird.

Diese Dosis schien die Leber der Mäuse zu beeinflussen; bei Menschen wurden jedoch keine Anzeichen für diese Wirkung beobachtet.

Interagiert Cannabis mit Medikamenten?

Ja, insbesondere mit CBD. Cytochrom P450 ist ein Leberenzym, das für den Abbau der meisten Medikamente und fremden Stoffe verantwortlich ist. Falls Du also Medikamente einnimmst, ist es wahrscheinlich dieses Enzym, das sie abbaut und ausspült.

Das Problem von CBD ist, dass es dieses Enzym (vorübergehend) deaktivieren kann. Das bedeutet, dass die Medikamente langsamer verstoffwechselt werden. Abhängig vom Medikament kann dies zu stärkeren und langwierigeren Nebenwirkungen oder sogar zu Leberschäden führen.

Bevor Du also CBD zusammen mit Medikamenten verwenden möchtest, solltest Du mit einem Arzt sprechen, da Dir das Cannabinoid letztlich mehr schaden als nützen könnte.

Es gibt jedoch auch einen Silberstreif am Horizont. Diese Hemmung des Abbaus von bestimmten Medikamenten könnte den Weg zur Modulation bestehender Behandlungen weisen. In einer Studie aus dem Jahr 2016 wurde festgestellt[12], dass durch die Verwendung von CBD die Dosis anderer Medikamente reduziert werden kann, ohne deren Wirksamkeit zu beeinträchtigen. Man nimmt an, dass dies im Falle der richtigen Handhabung zu einer Verringerung der Medikamentendosen und ihrer Nebenwirkungen führen könnte, ohne dass wünschenswerte Effekte verloren gehen.

Steht Cannabis in direkter Verbindung mit der Leberfunktion?

Menschen mit einer Leberkrankheit sollten zweifelsohne nicht rauchen. Ob jedoch Cannabinoide insgesamt "gut" oder "schlecht" für die Leber sind, ist unklar.

Klar ist jedoch der Bedarf an weiteren Untersuchungen, um sowohl das Gute als auch das Schlechte herauszufinden. Selbst in Fällen, in denen Cannabis möglicherweise Schaden verursachen kann, können wir durch die Bestimmung seiner Effekte ein besseres Verständnis von Krankheiten selbst und den potentiellen Behandlungsmöglichkeiten erhalten.

External Resources:
  1. Hepatic Cannabinoid Signaling in the Regulation of Alcohol-Associated Liver Disease | Alcohol Research: Current Reviews https://arcr.niaaa.nih.gov
  2. Role of cannabinoids in chronic liver diseases https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  3. Daily cannabis smoking as a risk factor for progression of fibrosis in chronic hepatitis C - PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  4. Cannabidiol attenuates cardiac dysfunction, oxidative stress, fibrosis, inflammatory and cell death signaling pathways in diabetic cardiomyopathy https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  5. Role of Cannabinoids in the Development of Fatty Liver (Steatosis) https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  6. Phytocannabinoids—A Green Approach toward Non-Alcoholic Fatty Liver Disease Treatment https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  7. Attenuation of experimental autoimmune hepatitis by exogenous and endogenous cannabinoids: involvement of regulatory T cells - PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  8. Evaluation of oral cannabinoid-containing medications for the management of interferon and ribavirin-induced anorexia, nausea and weight loss in patients treated for chronic hepatitis C virus - PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  9. Cannabidiol as an Intervention for Addictive Behaviors: A Systematic Review of the Evidence https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  10. Cannabidiol as a Novel Candidate Alcohol Use Disorder Pharmacotherapy: A Systematic Review - PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  11. Molecules | Free Full-Text | Hepatotoxicity of a Cannabidiol-Rich Cannabis Extract in the Mouse Model | HTML https://www.mdpi.com
  12. Human Metabolites of Cannabidiol: A Review on Their Formation, Biological Activity, and Relevance in Therapy https://www.ncbi.nlm.nih.gov
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