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By Luke Sumpter


Während seines jüngsten Aufstiegs an Beliebtheit ist CBD fast überall aufgetaucht – von Süßigkeiten und Tees bis hin zu Kosmetikprodukten. Die massenhafte Infusion des nicht berauschenden Cannabinoids in alltägliche Konsumgüter umfasst sogar Hundesnacks, Zahnstocher und Kartoffelchips. Während man weiterhin nach Nischen sucht, die als geeigneter Träger für Cannabidiol dienen, kannst Du Dir sicher sein, dass die Hersteller eines der grundlegendsten Bedürfnisse für das Überleben der Menschheit nicht vergessen haben: Wasser.

Auf den ersten Blick scheint die Idee von CBD-Wasser gar nicht scheitern zu können. Wir alle sind auf Wasser angewiesen. Allein im Jahr 2020 kauften Verbraucher im Vereinigten Königreich über 2,5 Millionen Liter abgefülltes Wasser[1]. Wenn Du in der Kühlabteilung des Supermarkts stehst, würdest Du Dich nicht lieber für eine Flasche mit CBD infundiertem H₂O (mit zusätzlichen Aromen und Botanicals) gegenüber den langweiligen Alternativen entscheiden? Sicherlich könnten sich Akteure der CBD-Branche ein Stück von diesem doch sehr großen Kuchen sichern?

Es schien alles so vielversprechend zu sein. Aber es gibt einen Grund, warum Du weder von CBD-Wasser gehört, noch es je gesehen oder geschmeckt hast. Fragwürdiges Produktdesign und hohe Preise haben dazu beigetragen, dass das Unterfangen den Bach runterging. Außerdem hat die Volatilität von Cannabidiol dazu geführt, dass die Probleme sich anhäuften. Erfahre alles, was Du über CBD-Wasser wissen musst, ob es dem Hype gerecht wird und ob diese Nische überhaupt gefüllt werden muss.

Was ist CBD-Wasser?

CBD-Wasser ist genau das, was auf dem Etikett steht. Aber warum sollte man Wasser überhaupt mit CBD infundieren, insbesondere da die Konsumenten bereits Zugang zu CBD-reichen Cannabisblüten, CBD-Ölen, -Isolaten und -Edibles haben?

Nun, CBD-Wasser hat das Potenzial dort zu glänzen, wo andere Produkte das nicht können. Aufgrund seiner Natur könnte es in jeder Situation, in der das Trinken im Mittelpunkt steht, einen Vorteil bieten – von Sportlern, die nach dem Training trinken müssen, bis hin zu Wochenendkriegern und Fitnessstudio-Besuchern, die in ihrer Freizeit ihren Körper auf Vordermann bringen. Eine Flasche Wasser bietet auch ein sozial akzeptierteres Mittel zur Einnahme von Cannabidiol am Arbeitsplatz als beispielsweise das Aufschrauben einer Flasche mit Tinktur beim Schreiben einer E-Mail oder das Füllen eines Vaporizers mit Blüten während der Kaffeepause.

Laufende Studien, in denen CBD gegen Schmerzen[2], Entzündungen[3],Angstzustände[4] und einer Vielzahl anderer Erkrankungen getestet wurde, haben eine große Neugier auf neue CBD-Produkte geweckt. Obwohl diese Studien noch nicht beweiskräftig sind – es besteht dringender Bedarf an klinischen Studien – sind Nutzer begierig, zu erfahren, ob CBD einen Platz in ihrem Leben einnehmen kann.

Das alles scheint großartig zu sein. Aber die Unterstützung für CBD-Wasser ist nur lauwarm. Bevor wir einen Blick auf Faktoren werfen, die die Flamme der Begeisterung löschen, wollen wir herausfinden, wie CBD-Wasser als Produkt funktioniert.

Was ist CBD-Wasser?

CBD ist nicht wasserlöslich: Ein gelöstes Problem

Wenn Du schon einmal Zeit in der Küche mit Cannabis verbracht hast, sei es beim Zubereiten von Brownies oder raffinierteren Gerichten, weißt Du wahrscheinlich, dass Cannabinoide fettlöslich sind. Die meisten Rezepte erfordern einen großzügigen Klecks Butter oder Kokosöl, damit sich THC, CBD und andere wichtige Bestandteile zu einer Mischung homogenisieren können.

Als ultimatives kalorienarmes Getränk enthält Wasser überhaupt kein Fett – null. Außerdem hat oral konsumiertes CBD einen notorischen Ruf für seine schlechte Bioverfügbarkeit. Nur 13–19% des oral eingenommenen CBD[5] gelangen in die Zielzellen. Wie funktioniert also CBD-Wasser? schwimmt das CBD als Fettfilm obendrauf? Und wird von Konsumenten erwartet, dass sie für CBD bezahlen, das ihr Körper größtenteils nicht aufnimmt? Die Hersteller haben erkannt, wie unattraktiv das klingt und haben Wege gefunden, dieses Problem zu umgehen.

Forscher haben Nanoemulsions-Rezepturen[6] entwickelt, die Hersteller jetzt einsetzen, um CBD-Wasser möglich zu machen. Diese Technik verwendet Emulgatoren, um CBD in winzige Tröpfchen zu umhüllen, wodurch das Cannabinoid wasserverträglich wird. Dies ermöglicht es den Herstellern nicht nur, beides mit relativ gutem Erfolg zu mischen, sondern macht CBD auch bioverfügbarer. Einige Biowissenschaftsunternehmen gehen noch einen Schritt weiter und verwenden proprietäre Techniken, die wasserkompatibles CBD mit wirklich wasserlöslichen Präparaten[7] überbieten.

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THC: 0.2%
CBD: 15%
CBD pro Tropfen: 7,5mg
Trägerflüssigkeit: Olive Oil

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Die wahren Probleme mit CBD-Wasser

So weit, so gut. Kluge Köpfe haben einen Weg gefunden, hydrophobe Cannabinoide in Wasserflaschen zu bringen. Aber eine Reihe anderer Probleme stehen CBD-Wasser und einer breiten Akzeptanz im Weg.

  • CBD-Wasser enthält minimale Mengen an Cannabidiol

CBD-Wasser kam viel später auf den Markt als CBD-Öle, -Extrakte und -Isolate. Diese ursprünglichen Produkte legten die Messlatte hoch und konditionierten die Kunden darauf, eine gute Menge des Cannabinoids als Gegenleistung für ihr hart verdientes Geld zu erwarten. Zum Beispiel bietet ein mittelstarkes CBD-Öl mit Vollspektrum 2 000mg CBD pro Flasche und beeindruckende 10mg pro Tropfen.

Im Vergleich dazu sind die meisten CBD-Wasser ziemlich "verwässert", um es gelinde auszudrücken. Die meisten Produkte enthalten 2–5mg CBD – pro Flasche. Dies bedeutet, dass die Nutzer mindestens zwei Flaschen CBD-Wasser trinken müssen, um die gleiche Menge zu erhalten, wie in einem einzigen Tropfen CBD-Öl enthalten ist. Einige CBD-Getränke bieten jedoch einen höheren Gehalt von 10mg. Obwohl dies eine Verbesserung ist, bieten diese Produkte immer noch nur das Äquivalent eines einzigen Tropfens mittelstarken CBD-Öls.

Die Hersteller verlassen sich eindeutig auf die Neuheit und Benutzerfreundlichkeit von CBD-Wasser. Die Bequemlichkeit, nach einer Flasche zu greifen, während man in der Mittagspause durch den Laden geht, mag einige ansprechen, aber ein kurzer Blick auf den CBD-Inhalt wird wiederum genügend Nutzer abschrecken, bevor sie das Produkt zur Kasse bringen.

  • CBD-Wasser ist teuer

Unter denen, die es schaffen, den Mangel an CBD im Wasser zu überwinden, wird ein großer Teil wahrscheinlich revolutionieren, wenn sie den Preis sehen. Eine 250ml CBD-Dose mit 10mg CBD kostet in Großbritannien etwa 1,99£ (2,34€). Ein Vollspektrum-CBD-Öl niedriger Stärke kostet jedoch etwa 25,51£ (29,95€) für eine 10ml-Flasche mit 500mg CBD. Daher kostet die Entscheidung für das Öl ungefähr 50p (0,59€) pro 10mg.

  • CBD zersetzt sich, wenn es Luft und Licht ausgesetzt wird

Trotz unterschiedlicher Etiketten mit einzigartigem Artwork und Herkunftsgeschichten haben die meisten handelsüblichen Wasserflaschen eines gemeinsam: transparente Plastikflaschen. Wenn es um herkömmliches Wasser geht, erfüllt es seinen Zweck (Abgesehen von Massenverschmutzung und Auslaugen des Plastiks). Denn Sonnenlicht und Luft verändert den Wasserzustand (außerhalb des Temperatureinflusses) kaum, was man bezüglich CBD nicht behaupten kann.

Als Meroterpen (Teil Terpen, Teil Phenol) bleibt CBD bei Licht- und Lufteinwirkung nicht intakt, insbesondere über längere Zeiträume hinweg. Die CBD-Konzentration in einer Flasche unter der Supermarktbeleuchtung beginnt zu sinken, lange bevor ein Kunde die Möglichkeit hat, den Inhalt zu probieren.

Einige Unternehmen haben dieses Problem jedoch umgangen, indem sie sich für undurchsichtige Dosen entschieden haben. Obwohl dies eine Verbesserung ist, können Kunden Dosen nicht wieder verschließen, wodurch der Inhalt der Luft ausgesetzt wird, wenn er nicht ziemlich schnell konsumiert wird – ein weiterer Faktor, der die CBD-Zusammensetzung belastet. In Zukunft werden wir wahrscheinlich mehr CBD-Wasserprodukte in undurchsichtigen Glasflaschen sehen, die dieses Problem lösen (obwohl dies den Preis wahrscheinlich noch höher treiben wird).

Sollte man CBD-Wasser trinken?

Es liegt ganze bei Dir. Wenn Du Bequemlichkeit bevorzugst und Dich die gelegentlichen Auswirkungen auf Deinen Geldbeutel nicht stören, dann leg gleich los. Du wirst mit diesen Produkten wahrscheinlich gut zurechtkommen, wenn Du sie kaufst, bevor Du ins Fitnessstudio oder laufen gehst. Versuche das CBD-Wasser in diesen Situationen zu konsumieren und beobachte, wie es für Dich funktioniert. Wenn Du jedoch sparsamer bist und Erfahrung mit anderen CBD-Produkten hast, werden der Preis in Kombination mit der Konzentration von CBD-Wasser Dein CBD-Verlangen wahrscheinlich nicht stillen.

External Resources:
  1. Bottled water consumption volume 2013-2020 | Statista https://www.statista.com
  2. The Role of Cannabidiol (CBD) in Chronic Pain Management: An Assessment of Current Evidence | SpringerLink https://link.springer.com
  3. Cannabidiol (CBD) and its analogs: a review of their effects on inflammation https://www.sciencedirect.com
  4. Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders | SpringerLink https://link.springer.com
  5. A Systematic Review on the Pharmacokinetics of Cannabidiol in Humans https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  6. Development of a Novel Nano­emulsion Formulation to Improve Intestinal Absorption of Cannabidiol - FullText - Medical Cannabis and Cannabinoids 2019, Vol. 2, No. 1 - Karger Publishers https://www.karger.com
  7. Water-Soluble CBD: A Game Changer for Consumer Packaged Goods https://www.visualcapitalist.com
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