Willst Du auf den Spuren von Mr. Myagi wandeln und einen wunderschönen Bonsai-Baum heranziehen? Willst Du einen Bonsai-Ganja-Baum erschaffen, der Dich mit Cannabinoiden beschenkt und Deine Seele besänftigt? Also gut, Du brauchst nicht weiter zu suchen; es gibt sie, die Marihuana-Bonsai-Bäume; sie sind großartig; sie sind echt. Viele Grower befreien mit dem Bonsai-Ganja-Anbau ihren Geist.

Auf Japanisch bedeutet Bonsai „in einem Behälter gepflanzt“. Marihuana wächst, wie wir alle wissen, auch in solchen Behältern, wie zum Beispiel Töpfen. Bonsai-Bäume sind sehr faszinierende, kleine Lebewesen. Sie erinnern an kleine Bäume mit kleinen Blättern und werden sehr alt. Damit Bonsai-Bäume gedeihen können, brauchen sie ständige Pflege, regelmäßig Wasser und die Liebe, die sie verdienen. Das Magische beim Anbau von Bonsai Bäumen ist die geringe Menge an Erde, die sie zum Wachsen benötigen. Kleine Töpfe mit wenig Erde sind der Kern des Bonsai-Baumes.

Bonsai Cannabis

Wie baut man einen Bonsai-Baum an? Wenn Du Dich mit ScrOG oder LST auskennst, kannst Du diese Methoden auf kreative Art und Weise nutzen. Während die Pflanze wächst, kannst Du durch Runterbinden der Nebenäste das Wachstum steuern und sie wachsen in die gewünschten Richtungen. Wenn Dir keine „Ganja Ast Form Ideen“ einfallen, roll Dir einfach einen Joint, rauche ihn und höre auf Deinen spirituellen Geist. Auch bei der Form des Hauptstammes sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ein Stock in der Erde hilft der Pflanze, das charakteristische Bonsai-Wachstum zu erreichen. Indem Du den Stamm in die gewünschte Richtung bindest, erreichst Du, dass der Stamm um den Stock herum wächst und das Ergebnis ist ein traumhaft schön geschwungener Stamm. Dabei können viele architektonische Konstruktionsmethoden zum Einsatz kommen. Achte nur darauf, dass die Triebe nicht zu dicht bei einander sind, ansonsten bekommen die Blätter nicht genügend Licht und Deine Pflanze wird anfällig für Schimmel.

Marihuana ist eine einjährige Pflanze und obwohl es möglich wäre, die Pflanze am Leben zu erhalten, damit sie auf dem alten Stamm wieder Blüten produziert, ernten wir normalerweise die ganze Pflanze ab und pflanzen für die nächste „Saison“ neue aus Klonen oder Samen ein. Hier zeigen wir Dir wie. Wenn die Pflanze bereit ist, geerntet zu werden, schneidest Du einfach das obere Drittel mit den ganzen großen Knospen ab. Stutze im mittleren Drittel alle gelben Blätter aus, die grünen Blätter kannst Du behalten. Das untere Drittel der Pflanze sollte, bis auf die gelben Blätter, unberührt bleiben. Die kannst Du entfernen. Im unteren Drittel finden sich außerdem noch kleine Blüten. Diese gilt es unbedingt zu behalten, denn sie sind entscheidend an der Neubildung beteiligt.

Nachdem Du damit fertig bist, heißt es jetzt: Wachstumsphase. Für die Pflanze bedeutet das 18+ Stunden Licht und genügend Stickstoff, um den Wachstumsprozess voranzutreiben. Beim Wässern solltest Du berücksichtigen, dass die Pflanze nicht so viel Wasser wie in der Blütephase benötigt. Wässere also nur einmal und warte bis es trocken ist.

Dieser Verjüngungsprozess eignet sich perfekt, um ein Bonsai Meisterwerk zu erschaffen. Da sich die Potenz nach jeder Blüte möglicherweise verringert, wird jedoch viel darüber diskutiert, ob sich diese Methode dafür eignet, richtig wirkungsvolles Weed zu bekommen.

Stell Dir vor, eine Pflanze zu biegen und zu trimmen, die dann in faszinierende Richtungen wächst; stell Dir vor, eine Bonsai-Ganja-Pflanze mit einem verschnörkelten, massiven Stamm anzubauen; das würde sagenhaft aussehen. Also erschaffe Deinen eigenen Cannabis-Bonsai und labe Deine Seele an der Wirkung, die er bringen möge.

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