7 TIPPS, WIE MAN MIT SEINEM ARZT ÜBER MEDIZINISCHES MARIHUANA SPRICHT

1. MEINE ES ERNST

Wenn Du beabsichtigst, mit Deinem Arzt über medizinisches Cannabis zu sprechen, achte darauf, dass Du es tatsächlich ernst mit der medizinischen Verwendung von Gras meinst. Cannabis hat einige sehr legitime medizinische Nutzen, die wir in einem riesigen Bestand von anderen Artikeln abgedeckt haben. Versuche allerdings nicht, diese dazu zu nutzen, eine Verschreibung zu rechtfertigen, nur damit Du legal high werden kannst.

2. MACHE DEINE HAUSAUFGABEN

Bevor Du wegen medizinischem Weed an Deinen Arzt herantrittst, sorge dafür, dass Du Dich über medizinisches Cannabis und die Art informierst, wie es Dir beim Umgang mit Deinem Leiden und seinen Symptomen helfen könnte. Ein guter Startpunkt ist, Deinen Zustand besser zu verstehen und wie er sich auf Dich persönlich auswirkt. Wenn Du an einer chronischen Entzündungskrankheit wie zum Beispiel Osteoarthritis leidest, sorge dafür, Dir die Zeit zu nehmen, um zu verstehen, wie die Krankheit Dein Leben beeinflusst und bei welchen Symptomen Du denkst, dass Cannabis helfen könnte (wie beispielsweise chronische Schmerzen in den betroffenen Gelenken). Nimm Dir als Nächstes die Zeit, Dich in die Cannabis erforschende Literatur und Dein spezifisches Leiden einzulesen. Der Bereich "Medizinisches Cannabis" auf unserer Website weist eine Menge ausführliche Informationen über medizinisches Cannabis und verschiedene Leiden auf. Beginne hier und arbeite Dich dann weiter vor, um Dich zu vergewissern, dass Du ein solides Verständnis von medizinischem Gras hast und wie es Dir helfen könnte. Dies wird dabei helfen, das Gespräch zwischen Dir und Deinem Arzt anzutreiben und ihm zu erklären, warum genau Du denkst, dass Cannabis für Dich nützlich sein wird. Es wird Dir auch helfen, als informiert und intelligent rüberzukommen, was eine gute Sache ist, insbesondere, wenn Dein Arzt ein wenig skeptisch gegenüber der medizinischen Nutzung von Cannabis ist.

3. SEI OFFEN

Offenheit ist der Schlüssel zu einer guten Beziehung zu Deinem Arzt und ist außerdem wirklich wichtig, wenn Du mit Deinem Arzt über die Möglichkeit der Verwendung einer neuen Medizin wie Cannabis sprichst. Sei ehrlich, warum Du denkst, dass Dir die Droge helfen könnte und sorge zudem dafür, dass Du offen bezüglich Deiner vorangegangenen Nutzung der Droge bist. Wenn Du denkst, dass eine spezifische Art von Cannabis oder ein aus Cannabis gewonnenes Produkt für Dich besonders hilfreich sein könnte, achte auch darauf, ihn wissen zu lassen, warum Du so denkst. Nochmal, all dies wird Dir dabei helfen, Deinem Arzt klarer zu schildern, wie Du planst, die Droge zu verwenden, um mit Deinem Zustand umzugehen.

4. DENKE ÜBER DIE ART VON CANNABIS NACH, DIE AM BESTEN FÜR DICH GEEIGNET WÄRE

Es gibt viel mehr Wege, Cannabis zu verwenden, als es in einen Joint zu drehen und zu rauchen. Vergewissere Dich, dass Du mit anderen Cannabisprodukten (wie Esswaren, Konzentrate oder topische Anwendungen) vertraut bist und forsche nach, welches für Dich am besten sein könnte. Sobald Du eine Idee über die richtige Art von Cannabisprodukt für Dich hast, präsentiere sie Deinem Arzt und achte darauf, dass Du ihm zeigst, dass Du Dich in die Gründe dafür eingearbeitet hast.

5. STELLE FRAGEN

Obwohl es wichtig ist, dass Du Dich über Cannabis und seinen medizinischen Nutzen informierst, achte darauf, dass nicht Du die ganze Zeit redest, wenn Du endlich mit Deinem Arzt über das Thema sprichst. Sorge stattdessen dafür, ihm auch reichlich Fragen zu stellen. Frage ihn über seine Meinung zu medizinischem Cannabis und ob er es zuvor schon bei anderen Patienten angewendet hat. Wenn er dies bejaht, versuche ihn über die gesammelten Erfahrungen und Ergebnisse auszufragen. Beachte aber, dass er manche spezifischen Details vertraulich behandeln muss. Sorge weiterhin dafür, dass Du alle Zweifel aus dem Weg räumst, die Du vielleicht bezüglich Cannabis hast und wie es sich auf Dich, Dein Leiden und Deinen aktuellen Behandlungsplan auswirken wird.

  • Hier sind ein paar grundlegende Fragen, die Du für Deinen Arzt in Betracht ziehen kannst. 
  • Wird medizinisches Cannabis mit irgendwelchen von meinen anderen Medikamenten interagieren? 
  • Welche Art von Cannabis wäre die beste für mein besonderes Leiden? 
  • Wie empfehlen Sie, dass ich Cannabis konsumiere? 
  • Wissen Sie von irgendwelchen Studien oder Forschungen zu Cannabis und meinem besonderen Leiden? 
  • Wo kann ich seriösere Informationen über Cannabis erhalten? 
  • Mit welchen Nebenwirkungen sollte ich rechnen?

6. WISSE, WANN ES GENUG IST

Vergiss nicht, dass Du mit einem Arzt sprichst, und dass er – zumindest theoretisch – bei den Veränderungen in der modernen Medizin und neuen Behandlungsmethoden auf dem Laufenden sein sollte. Wenn Du mit Deinem Arzt sprichst und er nicht zu 100% sicher damit scheint, Cannabis eine Chance zu geben, achte darauf, seine professionelle Meinung zu respektieren. Egal, wie viel Du über die Droge gelesen hast oder zu wissen glaubst, bedenke, dass Du mit einem Arzt sprichst, der – zumindest in der Theorie – weiß, wovon er spricht.

Fragen Sie Ihren Arzt nach Cannabis

7. WISSE, WANN ES ZEIT IST WEITERZUZIEHEN

Wenn Du mit dem Ergebnis Deines Gesprächs mit Deinem Arzt unzufrieden bist, vergiss nicht, dass das nicht das Ende der Welt bedeutet. Du kannst immer weiterziehen und Dir von einem anderen Experten eine zweite Meinung einholen, wenn dies nötig sein sollte.

Bedenke, dass sich die Wahrnehmung von Cannabis verändert, was generell heißt, dass Ärzte der Droge gegenüber offener eingestellt sind als jemals zuvor. Wenn Du Dich dazu entschließt, "das Gespräch" mit Deinem Arzt zu führen, sorge dafür, diese Liste griffbereit zu haben, damit die Konversation so angenehm wie möglich verläuft.

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