Wir leben in einer Welt, in der Cannabis von der Gesellschaft nicht mehr so verteufelt wird. Mehrere Länder sind sogar so weit gegangen, dass sie sowohl den medizinischen als auch den Konsum als Genussmittel legalisiert haben.

Doch nur weil ein großer Teil der Welt eine weicher werdende Haltung dem Kraut gegenüber hat, bedeutet es nicht, dass dies in Deinem Haushalt auch der Fall ist. Einige Familienmitglieder akzeptieren es vielleicht nicht so einfach; insbesondere Deine Eltern.

Außer es besteht die Wahrscheinlichkeit, dass Du dadurch in Gefahr gerätst, solltest Du definitiv mit Deinen Eltern über Deinen Cannabiskonsum sprechen,. Auf der anderen Seite sollten Eltern ein angemessenes Gespräch mit ihren Gras rauchenden Kindern führen, um ihnen die notwendigen Beratungen zu bieten.

Für manche ist dies der Punkt, der für manche eine Herausforderung darstellt. Egal, ob Du ein Elternteil bist, der mit Cannabis liebenden Kindern zu tun hat, oder ein Kind, das mit den Eltern ins Reine kommen möchte, ist dieser Artikel für Dich. Es gibt einen richtigen und effektiven Weg, dies zu tun, und wir möchten Dich dabei unterstützen, ihn zu entdecken.

Wie man mit seinen Eltern über Gras spricht

Insbesondere wenn Deine Eltern entschieden gegensätzliche Ansichten zu Marihuana haben, könnte dies ein harter Kampf werden. Aber wie gesagt, es gibt einen richtigen Weg, dieses Gespräch anzugehen.

Mach Dich bereit, über Gras zu diskutieren

Wenn Du Dich darauf vorbereitest, musst Du einige Dinge beachten. Dies ist ein entscheidender Schritt in Deinem Versuch, diese Barrieren niederzureißen.

  • Verstehe, warum du Cannabis konsumierst

Der allererste Schritt beinhaltet einen Moment der Ehrlichkeit und Selbstreflexion. Beginne mit zwei sehr wichtigen Fragen: “Warum konsumiere ich überhaupt Gras?” und “Welchen Nutzen bringt es mir?”

Wenn es Hilft, notiere Dir Die Nutzen auf einem Blatt Papier oder Deinem Handy. Vielleicht kannst Du damit besser mit den täglichen Sorgen umgehen oder es hilft Dir effektiv, nachts besser zu schlafen. Vielleicht hat es sich als zuverlässiges Mittel erwiesen, um Deine Muskeln nach dem Training zu beruhigen.

Der erholsame Aspekt allein ist möglicherweise kein sehr starkes Überzeugungsargument. Wenn Du jedoch darauf hinweisen kannst, dass der Cannabiskonsum Deinem Leben einen Mehrwert verleiht, könnte es viel einfacher sein, Deine Eltern zu bekehren.

Verstehe, warum du Cannabis konsumierst
  • Schätze die Ansichten Deiner Eltern zu Marihuana ab

Es ist wahrscheinlich, dass hierin die größten Herausforderungen des Gesprächs liegen werden. Wenn Deine Eltern total dagegen sind, muss Dein Ansatz definitiv logischer sein. Am Ende des Dialogs solltest Du zumindest in der Lage sein, ihnen Deinen Standpunkt klar zu machen.

Eine wichtige Frage ist, ob sie eigene Erfahrungen mit Weed gemacht haben. Wenn ja, wie haben sie es gefunden? Hat es ihre Ansichten über den Cannabiskonsum in irgendeiner Weise beeinflusst?

Zu wissen, was Deine Eltern über Marihuana denken und fühlen, wird Dir ein Bild davon zeichnen, wo Du stehst. Es sollte Dir auch eine Vorstellung davon geben, ob es sich noch lohnt, dieses Gespräch fortzuführen.

  • Führe Deine Recherchen durch

Es ist nie eine schlaue Idee, ohne ein Arsenal an Waffen und Munition in die Schlacht zu ziehen. Außerdem wird es eine Zeitverschwendung sein, mit Deinen Eltern über Gras zu sprechen, ohne vorher seine Recherchen durchzuführen.

Offensichtlich wäre es am besten, sich mehr auf die positive Seite von Marihuana zu konzentrieren. Eine kurze Google-Suche führt Dich zu einer langen Liste von Studien, die dies belegen.

Vergiss jedoch nicht, dass weitere Forschung erforderlich ist, um endgültige wissenschaftliche Schlussfolgerungen über die Nutzen von Cannabis ziehen zu können. Achte also darauf, es nicht zu sehr anzupreisen. Am wichtigsten ist, dass Du Dich an Tatsachen hältst.

  • Erkundige Dich über die Gesetzgebung bezüglich legalem Gras in Deiner Gegend

Wenn Du in Kanada, einem der Bundesstaaten in den USA, wo Gras legal ist oder sogar in einem der Länder in Europa lebst, in denen der Cannabiskonsum entkriminalisiert ist, wird es Dir möglicherweise leichter fallen, Deine Eltern umzustimmen.

Es gibt jedoch noch immer Teile der Welt wie etwa Länder wie Singapur und die Philippinen, in denen der bloße Besitz von wenigen Gramm Cannabis Dich in große Schwierigkeiten bringen kann. In diesem Fall steht es außer Frage, Deinen Standpunkt zu vertreten.

Mach Dich mit den örtlichen Gesetzen rund um Cannabis vertraut. Wenn Du mit Deiner Cannabis-Gewohnheit nicht gegen das Gesetz verstößt, sollte das Gespräch wesentlich reibungsloser verlaufen.

  • Lege Uhrzeit, Datum und Themenkatalog für die Diskussion fest

Es muss nicht so formell sein, wie dieser Titel es andeutet, aber das Timing ist noch immer der Schlüssel hierzu. Es wäre keine gute Idee, mit Deinen Eltern zu sprechen, wenn sie gestresst oder mit anderen wichtigen Dingen beschäftigt sind. Idealerweise möchtest Du diesen Dialog führen, wenn Du ihre volle Aufmerksamkeit hast.

Sobald Du sie hast, solltest Du ihre Zeit nicht vergeuden. Stelle also sicher, dass Du alle Deine Punkte aufgeführt hast. Du kannst sie entweder aufschreiben oder in Deinem Kopf organisieren. Was auch immer am besten für Dich funktioniert.

Lege Uhrzeit, Datum und Themenkatalog für die Diskussion fest

Während der Diskussion

Du hast Dich jetzt gut auf dieses wichtige Gespräch mit Deinen Eltern vorbereitet. Wenn Du mit dem Gespräch beginnst, denke an eines der wichtigsten Dinge: Gehe taktvoll vor.

  • Komm direkt zur Sache

Wie wir bereits erwähnt haben, solltest Du Deine Punkte klar und knapp darlegen. Rede nicht um den heißen Brei herum und verschwende jedermanns Zeit. Wie der verstorbene Tom Petty sagen würde: “Langweile uns nicht, komm zum Refrain”. Das sind gute Ratschläge, die Du auch im Leben anwenden kannst.

Sage Deine Eltern direkt heraus, dass Du da bist, um über Deinen Cannabiskonsum zu sprechen. Und wenn Du im Haus geraucht hast, besteht eine gute Chance, dass sie es sowieso bereits wissen.

  • Steige mit dem Positiven in das Gespräch ein

Der Schlüssel hier ist, Deine Eltern wissen zu lassen, dass Dein Marihuanakonsum in keiner Weise störend sein wird. Dies ist der Punkt, an dem Deine Recherchen zum Zug kommen.

Weise auf all die positiven Aspekte hin, die Cannabis mit sich bringt. Zeige ihnen neben einigen persönlichen Berichten von Leuten aus dem Internet und persönlichen Bekannten die vorliegenden Studien. Aber versuche auch hier, nicht zu viel Reklame zu machen.

  • Lass Deine Eltern Fragen stellen

Während montäglichen Präsentationen werden die Mitglieder des Untersuchungsausschusses so ihre Fragen haben. Und so werden auch Deine Eltern eine Liste von Fragen haben, die sie Dir stellen möchten.

Du wirst ein bisschen durch die Mangel genommen werden, besonders wenn Deine Eltern konservative Ansichten zu diesem Thema haben. Sei Deinerseits einfach so ehrlich und offen wie nur möglich, auch wenn dies nicht zu Deinen Gunsten ist. Versuche auch, nicht zu lügen oder etwas zu vertuschen, denn sie werden es durchschauen.

  • Mach keine Ausflüchte

Dies sattelt ein wenig auf unseren vorherigen Punkt auf. Du hast Deine Punkte dargelegt, die idealerweise durch Fakten untermauert werden sollten. Einige von ihnen werden gut ankommen, andere möglicherweise nicht.

Und wenn Du in eine schwierige Lage gerätst, versuche nicht, Dein Gesicht durch Ausflüchte zu wahren. Es ist ein Zeichen von Unreife und wird die Sache nur noch schlimmer machen.

Mach keine Ausflüchte

Nach der Diskussion

Zu diesem Zeitpunkt liegt es außerhalb Deiner Kontrolle, wie Deine Eltern Deine Aussagen aufnehmen. Du solltest auf jeden Fall auf das beste Ergebnis hoffen, aber Du solltest trotzdem das Schlimmste erwarten.

  • Sei auf weitere Gespräche vorbereitet

Der Versuch, Deine Eltern davon zu überzeugen, dass es völlig in Ordnung ist, Gras zu rauchen, könnte eine große Herausforderung sein. Die Chancen stehen gut, dass sie ein oder zwei Tage brauchen, um die Informationen zu verarbeiten, die Du ihnen gerade mitgeteilt hast.

Hier gibt es drei Szenarien: Sie geben Dir eine positive Antwort, eine negative Antwort oder möchten das Thema noch weiter besprechen. Szenario Nummer drei setzt Dich in die Mitte zwischen Zustimmung und Ablehnung, was nicht unbedingt eine schlechte Position ist. Aber Du wirst auf diesen zusätzlichen Dialog vorbereitet sein müssen.

  • Zeige ihnen, dass Du mit Cannabis verantwortungsvoll umgehen kannst

Im Endeffekt sind sie Deine Eltern und wollen nur das Beste für Dich. Und es würde ihnen das Herz brechen, wenn Du in irgendwelche Schwierigkeiten geraten würdest.

Wenn Du vorhast, mit Deinem Cannabiskonsum fortzufahren, dann bereite Deinen Eltern keine Kopfschmerzen. Zeig ihnen, dass Du verantwortungsbewusst konsumieren kannst. Und wenn Du ihnen diesen Seelenfrieden gewähren kannst, besteht eine gute Chance, dass sie nachgeben.

  • Respektiere ihre Haltung zu Cannabis

Du wohnst in ihrem Haus, Du befolgst ihre Regeln. Wenn sie sich dagegen entscheiden, gib nach. Wer weiß? Diese Reife Deinerseits könnte vielleicht irgendwann zu einem Sinneswandel bei Deinen Eltern führen.

Wenn Deine Eltern damit einverstanden sind, dann lass sie doch an einer Rauchsession teilnehmen. Es wäre ein einzigartiges und beneidenswertes Familienerlebnis, um es milde auszudrücken.

Berücksichtige beide Seiten, wenn Du über Gras diskutierst

Trotz der Bemühungen für eine Legalisierung in vielen Teilen der Welt trägt Cannabis weiterhin ein Stigma. Gleichwohl wird dies weiterhin ein komplexes Gesprächsthema für viele Familien auf der ganzen Welt bleiben. Hin und wieder kann es vorkommen, dass Du trotz aller verfügbaren Informationen mit jemandem in eine Debatte gerätst, der komplett dagegen ist.

Egal, ob Du mit Deinen Eltern oder einem Bekannten sprichst, versuche, so objektiv wie möglich zu sein. Betrachte immer beide Seiten, denn wenn es um den Konsum von Marihuana geht, gibt es keine richtige oder falsche Antwort.

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