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By RQS Editorial Team


Es gibt viele, viele Möglichkeiten, Cannabis zu konsumieren. Ob wir es nun rauchen, essen oder verdampfen – es gibt in jeder dieser Kategorien beinahe endlose Methoden, um unser Weed auf immer neue Weisen zu konsumieren. Eine, die es schon seit einer Weile gibt, die aber immer wieder für Unterhaltung sorgt, ist die Gasmasken-Bong. Hier schauen wir uns die Vor- und Nachteile an und zeigen sogar, wie Du zu Hause Deine eigene Bong bauen kannst.

Die Geschichte der Gasmaske

Die Gasmaske wurde als militärische Ausrüstung erfunden, um sich vor dem Einatmen giftiger Gase zu schützen, und später wurde sie so angepasst, um in allen möglichen Situationen gegen eine Vielzahl von Schadstoffen und Giften zu wirken. Gasmasken dichten das gesamte Gesicht ab und schützen alle gefährdeten Stellen: Augen, Nase und Mund.

Der Erste Weltkrieg war der Auslöser für die Massenproduktion von Gasmasken als Reaktion auf den massiven Einsatz von chemischen Kampfstoffen. Die ersten Modelle verwendeten Holzkohle, um giftige Gase zu absorbieren. Im Jahr 1943 wurde die britische "Respirator, Anti-Gas, Light" entwickelt. Sie wurde aus Kunststoff und Gummi hergestellt, was das Gewicht und die Masse reduzierte und eine bessere Passform ermöglichte. Seitdem spiegelt die Entwicklung von Gasmasken die Fortschritte in der chemischen Kriegsführung wider und schützt vor immer neuen Bedrohungen.

Doch wie viele andere Gegenstände in der heutigen Kultur kann auch die Gasmaske einem anderen Zweck dienen – als Bong.

Was ist eine Gasmasken-Bong?

Eine Gasmasken-Bong ist eine einfache Gasmaske, die Du an das Ende einer normalen Bong anschließen kannst. Im Gegensatz zu einer klassischen Bong, bei der der Rauch eingeatmet und dann in die Umgebung ausgeatmet wird, schließt eine Gasmasken-Bong den Rauch im Inneren ein und erzeugt eine Hotbox.

Was ist eine Gasmasken-Bong?

Was ist Hotboxing?

Hotboxing ist das Rauchen in einem kleinen, geschlossenen Raum wie einem Auto oder einem Badezimmer – oder vielleicht einer Gasmasken-Bong. Da es sich um eine geschlossene Umgebung handelt, bleibt der ausgeatmete Rauch zurück, um wieder eingeatmet zu werden. Das Hauptziel von Hotboxing ist es, noch bekiffter zu werden, indem man sicherstellt, dass kein THC verschwendet wird.

Das Einatmen von Passivrauch kann Dich zwar high machen, ist aber nicht so effektiv wie ein direkter Zug. Hotboxing bringt auch einige Probleme mit sich, wie z. B. die Reizung der Augen und des Gesichts sowie die Reduzierung der Sauerstoffaufnahme. Außerdem könnte es sein, dass das meiste THC ohnehin schnell über die Lunge aufgenommen wird.

Arten von Gasmasken-Bongs

Gasmasken-Bongs sind relativ neu. Du kannst sie in den meisten Headshops zu einem vernünftigen Preis kaufen. Da sie Gimmicks sind, gibt es viele bunte Designs und schlichte, unauffällige Versionen. Die Bong und die Maske gibt es aus verschiedenen Materialien wie Glas, Acryl, Metall usw. Ähnlich wie bei den Dab-Rigs geht es auch hier um Individualität.

Wie man eine Gasmasken-Bong verwendet

  1. Zuerst füllst Du die Bong mit Wasser und befestigst sie an der Gasmaske. Dann befüllst Du den Bongkopf mit gemahlenen Cannabisblüten.
  2. Setze die Gasmaske auf, so dass das Mundstück in Position ist. Ziehe die Bänder fest, damit sie gut sitzt.
  3. Schiebe den Bongkopf in die Bong, zünde ihn an und öffne die Kammer. Die Gasmaske wird sich mit Rauch füllen. Sie sollte es Dir ermöglichen, auszuatmen, ohne Luft in die Bong zu pressen.
  4. Nimm die Maske ab, wenn Du genug hast. Es kann ziemlich schwierig sein, sie abzunehmen – vor allem, wenn Du jetzt sehr stoned bist. Am besten nimmst Du vor dem Abnehmen der Maske die Bong ab, damit Du auch bloß nichts verschüttest!

Die Vorteile einer Gasmasken-Bong

Einige der Vorteile einer Gasmasken-Bong sind:

  • Mehr Rauch und aktive Cannabinoide werden über die Bong direkt in Deine Lungen geleitet, da die Gasmaske eine luftdichte Verbindung mit der Bong bildet.
  • Es ist eine tolle Möglichkeit, Gras zu sparen und einen kräftigen Zug zu bekommen.
  • Die Gasmasken-Bong kann großen Spaß machen, wenn Du Freunde zum Rauchen und Chillen einlädst oder auf ein Festival oder eine Party gehst.
Die Vorteile einer Gasmasken-Bong

Die Nachteile einer Gasmasken-Bong

Mit einer Gasmasken-Bong ist aber nicht alles spaßig:

  • Für längere Rauch-Sessions kann sie ungeeignet sein.
  • Da ein einziger Zug ausreichen kann, könnten mit Bongs unvertraute Leute eine schlechte Erfahrung machen, wenn sie es übertreiben.
  • Die Gasmaske schließt den gesamten Rauch im Inneren ein. Das kann die Augen reizen und zum Brennen bringen. Einige Modelle haben jedoch einen separaten, versiegelten Bereich für Deine Augen, um dieses Problem zu vermeiden.
  • Es ist unpraktisch, eine Gasmasken-Bong in Deiner täglichen Rauchergruppe herumzureichen. Diese Bongs sind sperrig, fummelig und viel umständlicher, als einfach einen Joint herumzureichen.
  • Es ist unklar, wie viel zusätzliches THC Du beim Hotboxing tatsächlich konsumierst.
  • Wenn Du zu Klaustrophobie neigst, können Gasmasken-Bongs in Kombination mit Gras definitiv diese Angst triggern!

Sind Gasmasken-Bongs gefährlich?

Der Sinn einer Gasmasken-Bong ist die Inhalation von Rauch. Es kann aber auch eine unerwünschte Folge sein. Wenn Du einatmest, gelangt der Rauch in Deine Lunge, kommt in den Blutkreislauf und macht Dich high.

Nach dem ersten Ausatmen kann der Rauch jedoch nicht mehr aus der Maske entweichen, und dann atmest Du einfach wiederholt Passivrauch ein. Dieser Rauch kann erhöhte Mengen an Kohlendioxid und Kohlenmonoxid enthalten, die beide Deine Atmung beeinträchtigen können. Kohlenmonoxid entsteht bei der unvollständigen Verbrennung jedes Kohlenstoffmaterials, auch bei der von Cannabis.

Die Verringerung des Sauerstoffs kann auch dazu führen, dass Du Dich benommen fühlst, oder Dir schwindlig oder übel wird. Herauszufinden, warum Du Dich komisch fühlst, kann schwierig sein, wenn Du gleichzeitig high wirst. Versuche, die Zeit zu begrenzen, zu der Du die Maske trägst. Oder hab einen Rauchkumpel dabei, der Dich beim Tragen der Gasmaske "beobachtet", falls etwas schief geht.

Insgesamt kann die sensorische Erfahrung einer Gasmasken-Bong ziemlich unangenehm sein. Deine Augen könnten gereizt sein, und es ist sicher nicht das beste "Geschmackserlebnis", das Du je hattest. Wenn Du unter Klaustrophobie, Angstzuständen, Stress oder Panikattacken leidest, ist die Gasmasken-Bong wohl eher nichts für Dich. Eine Gasmasken-Bong könnte diese Symptome verschlimmern. Das gilt vor allem, wenn Du zu stoned wirst oder eine niedrige Toleranz hast.

Macht eine Gasmasken-Bong bekiffter?

Einige werden das bejahen, weil der Hit bei jeder Bong stärker sein wird. Die Wissenschaft sagt jedoch, dass Gasmasken-Bongs trotz ihres Aussehens keine sehr effiziente oder effektive Methode sind, um high zu werden.

Die erste Inhalation des Rauchs ist zweifellos voller THC, aber es ist sehr gut möglich, dass das Einatmen des Rauchs nach dem Ausatmen nichts bringt. Zumindest sagen das die Studien[1]. Im Grunde versenkst Du Dein Gesicht in einer Wolke aus beinahe inaktivem Rauch.

Manche Leute schwören jedoch darauf, dass sie von Gasmasken-Bongs oder Hotboxing bekiffter werden. Dieser Mythos kann jedoch mit der gleichen Erklärung widerlegt werden, die auch die Idee des "Halten eines Zuges" für einen besseren Rausch widerlegt.

Was bedeutet "einen Zug halten"?

Die gängige Auffassung ist, dass der Körper mehr Zeit zur erhöhten THC-Aufnahme hat, wenn man den Rauch länger in der Lunge behält. Leider ist das höchstwahrscheinlich nicht der Fall.

Wenn Du den Rauch drinbehältst, fühlt er sich vielleicht "stärker" an – aber Du entziehst Deinem Gehirn dabei eigentlich nur Sauerstoff. Das führt dazu, dass Du Dich etwas benommen fühlst. Wenn dann noch Kohlenmonoxid, Kohlendioxid und andere Giftstoffe hinzukommen, kann sich das Schwindelgefühl noch verstärken.

Bei der Gasmasken-Bong steigt Deine Herzfrequenz, je länger die Maske aufgesetzt ist. Dein Blut wird schneller gepumpt, um den geringeren Sauerstoffgehalt auszugleichen. Außerdem wird Dein Körper als Teil der Flucht- oder Kampfreaktion natürlicherweise Adrenalin ausschütten, was auch zu dem verstärkten "High"-Gefühl beiträgt. Sauerstoffmangel kann auch ein kribbelndes Gefühl im Gesicht und Körper verursachen. Dies ist eine weitere Reaktion, die fälschlicherweise für ein stärkere High gehalten werden kann.

Wie man eine Gasmasken-Bong baut

Wenn Du eine Gasmasken-Bong ausprobieren möchtest, aber nicht für eine bezahlen willst, kannst Du Dir Deine eigene Version bauen, die ähnlich funktioniert. Bei der folgenden Methode wird eine einfache Plastikflasche anstelle einer Gasmaske verwendet – etwas, das fast jeder in seiner Küche hat.

Materialien

  • 1,5l- oder 2l-Plastikflasche mit Deckel
  • Schere
  • Bohrer
  • Isolierband (optional)
Wie man eine Gasmasken-Bong baut

Anleitung

  1. Wasche die Flasche aus und schneide den abgerundeten unteren Teil ab.
  2. Schneide nun, beginnend am unteren Teil der übrigen Flasche, einen U-förmigen Abschnitt an einer Seite heraus, sodass die Flasche wie eine Maske über Dein Gesicht passt. Beende den Schnitt aber dort, wo die Flasche beginnt, sich in Richtung Mundstück und Deckel zu wölben. Schneide die Kanten so zu, dass sie sich angenehm anfühlen, wenn Du die Flasche auf Dein Gesicht drückst. Wenn Du die Ränder noch bequemer und sicherer machen willst, kannst Du sie mit Isolierband abkleben.
  3. Schiebe die aufgeschnittene Flasche mit dem Deckel nach unten unter Dein Kinn und an die Seiten Deines Gesichts. Der Deckel sollte genau unter Deinem Kinn sitzen und die Seiten eng an Deinem Gesicht anliegen.
  4. Bohre ein kleines Loch in die Mitte des Flaschendeckels.

So benutzt man eine DIY-Gasmasken-Bong

  1. Drehe einen Joint, der in das Loch im Deckel passen wird.
  2. Zünde ihn an und nimm ein paar Züge, um ihn zum Brennen zu bringen.
  3. Stecke ihn in das Loch und schraube den Deckel auf die Flasche.
  4. Halte die Maske an Dein Gesicht und atme tief ein.
  5. Nimm die Maske beim Ausatmen ab.

Wie man eine Gasmasken-Bong reinigt

Reinige Deine Gasmasken-Bong so, wie Du eine Glasbong reinigen würdest. Die Standardmittel sind Isopropylalkohol oder heißes Seifenwasser. Wenn Du eine echte Bong verwendest, ist ein Wechsel des Wassers zwischen den Rauchsessions definitiv empfehlenswert. Die Gasmaske selbst reinigst Du mit einem antibakteriellen Tuch oder mit warmem Seifenwasser und einem Lappen. Lass sie an einem luftigen Ort gründlich austrocknen.

Glasbong vs. Gasmasken-Bong

Es gibt einige Unterschiede zwischen einer Gasmasken-Bong und der normalen Glasbong:

  • Mit einer Gasmasken-Bong kannst Du ohne weitere Hilfsmittel hotboxen, mit einer Glasbong hingegen nicht.
  • Eine Gasmasken-Bong ist im Vergleich zu Glasbongs, die es in verschiedenen Ausführungen und Größen gibt, sehr groß und unhandlich.
  • Glasbongs sind außerdem in verschiedenen Preisklassen erhältlich.
  • Glasbongs sind für allgemeine, alltägliche Rauchsessions geeignet. Gasmasken-Bongs sind es nicht.
Glasbong vs. Gasmasken-Bong

Sollte ich eine Gasmasken-Bong ausprobieren?

Die Gasmaskenbong ist ein hervorragendes Accessoire zum Rauchen. Sie kann Spaß machen und ist ein fantastisches Partyaccesoir. Wenn Du signifikante Züge nehmen willst, empfehlen wir aber grundsätzlich, bei normalen Bongs oder Dabs zu bleiben. Konzentrate werden Dich bekiffter machen, ohne dass der Geschmack, der Geruch oder die Geselligkeit darunter leiden.

Das Fazit ist: Gasmasken-Bongs sind im Grunde genommen Spielzeuge, die die Alltagsfunktion einer normalen Bong nicht erfüllen können. Wenn Du also eine kaufst oder bastelst, solltest Du wissen, dass sie wahrscheinlich ein selten genutztes Spielzeug sein wird, das kein Ersatz für eine normale Bong ist.

External Resources:
  1. Chemistry, Metabolism, and Toxicology of Cannabis: Clinical Implications https://www.ncbi.nlm.nih.gov
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