Hast Du Dich je gefragt, wie Profis die Schönheit von Cannabis einfangen? Die Stock-Pot-Gründerin und CEO Ophelia erklärt all das in einem Exklusivinterview mit RQS – mit Tipps für aufstrebende Weed-Fotografen.

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1. Was ist die notwendige Ausrüstung für ein Cannabis-Fotoshooting? Muss sie von professioneller Qualität sein?

Das ist eine gute Frage. Welche Geräte benötigen wir für ein Fotoshooting? Im Grunde genommen kommt es darauf an, was man fotografiert. Bist Du an einer Location? Bist Du im Studio? Jedes Fotoshooting ist also anders, aber das Hilfsmittel, das man immer mit dabei haben muss, ist ein klares Verständnis von Cannabis. Denn wenn wir über Cannabis sprechen, müssen wir es gut kennen. Wenn man Fotos schießen möchte, sollte man zumindest die Grundlagen der Pflanze kennen, damit man weiß, was man den Gastgeber oder Grower fragen muss, wenn man die Motive in Szene setzt oder versucht, einen großartigen Ort zum Fotografieren zu finden. Man will schließlich nicht so wirken, als würde man nichts über die Pflanze und ihre Arbeit wissen, denn dann werden sie Dich anders behandeln.

Das wichtigste Werkzeug für ein Fotoshooting ist also das Wissen über Cannabis. Okay. Und muss der Rest der Ausrüstung von professioneller Qualität sein? Ja. Wenn Du ein Foto machen möchtest, das online, für das Portfolio einer Person oder für Marketing verwendet werden soll, muss man immer professionell denken. Man muss an die Beleuchtung denken. Man muss auch an das Set denken, also was soll auf dem Foto sein, was sollte nicht auf dem Foto sein? Wenn man, sagen wir mal, ein Foto von einer Geschäftsführerin macht und ihre Marke ist im Hintergrund zu sehen. Wenn man aber das Foto von ihr in ihrem Büro macht und im Bild sind einige andere Marken zu sehen, die nicht ihr gehören, dann müsste man die später alle wieder rausnehmen. Man muss also das Gesamtbild berücksichtigen, also die ganze Geschichte, die man erzählen will. Man soll sich also nicht nur auf das Motiv konzentrieren, sondern auch auf alles um dieses Motiv herum.

2. Wir können uns vorstellen, dass es große Unterschiede zwischen einem Fotoshooting drinnen und draußen gibt. Können Sie uns einige nennen?

Es gibt zwei große Unterschiede zwischen einem Shooting drinnen und draußen: Einer der größten Unterschiede ist die Beleuchtung. Wenn man drinnen ist, muss man eine gewisse Stimmung erzeugen, dieses Licht, das man haben will. Wenn man im Freien ist, muss man die richtige Tageszeit auswählen, nicht wahr? Denn das Licht um die Mittagszeit ist zu grell. Oder will man eher das Licht eines Sonnenaufgangs, was eher orange ist, und während der Abenddämmerung erhält man eine violettere Farbe. Man muss also wissen, wo man fotografiert, den Ort recherchieren und alle Geräte besorgen, die man dafür benötigt.

3. Wie kann man die Beleuchtung beim Shooting drinnen am besten anpassen, wenn gelbe oder rote Lichter auf die Pflanzen scheinen?

Das ist eine gute Frage. Man will schließlich Authentizität, nicht wahr? Ja, denn man möchte ja zeigen, was das Auge tatsächlich sieht. Aber das Auge kann einen Teil des von LED-Lampen ausgestoßenen Spektrums nicht sehen. Wenn man es fotografiert, kann man eine violette Farbe sehen, die das bloße Auge nicht sehen kann. Mit der Kamera kann man das in der Nachbearbeitung einstellen. Oder, wenn man zum Beispiel eine Canon 5D verwendet, kann man sich auch ein paar Filter holen. Man kann einen korrigierenden Farbfilter über die Aufnahme legen, um das Bild anzupassen. Es soll ja echt aussehen. Wie es von der Wissenschaft geschaffen wurde. Aber es gibt auch viele, die das violette Licht lieben. Ich würde selbst beide Aufnahmen behalten, eine, bei der die Sättigung angepasst wurde, und eine andere, die ich als direkte Kameraaufnahme behalte. Denn einige dieser violetten Töne sind wirklich fett und intensiv. Und manche Bildbearbeiter lieben diesen Look.

Wie kann man die Beleuchtung beim Shooting drinnen am besten anpassen, wenn gelbe oder rote Lichter auf die Pflanzen scheinen?

4. Was sind die Unterschiede zwischen dem Fotografieren lebender Cannabispflanzen und geernteter Blüten?

Ich liebe das. Zuerst zuzusehen, wie die Pflanze lebt, und dann die Ernte sehen. Wie Du Dir vorstellen kannst, verliert die Pflanze natürlich eine Quelle für Nahrung und Wasser, wenn sie abgeschnitten wird, und sie beginnt dann zu welken und zu trocknen. Wenn man das dann sieht, wenn das Cannabis aufgehängt wird, ist es so schön, weil es von diesem tiefen, tiefen Grün zu diesem fast hellgrünen Ton wechselt, weil es sein Chlorophyll verliert. Und man sieht, wie die Blüten nur ein wenig trocknen und sich alle Zuckerblätter zusammenrollen.

Kurz vor der Ernte, wenn die Pflanze noch frisch ist, steht diese schöne Blume vor einem. Es sieht nicht wie eine traditionelle Blume aus, wie eine Rose oder ein Gänseblümchen. Denn die Cannabisblume ist dieses wundervolle, seltsame, fast fremd aussehende Ding. Man sieht all die winzigen kleinen glitzernden Punkte und ihre Zuckerblätter. Es ist schon echt eine besondere Blume.

Wenn man sie fotografieren will, sollte man immer en wirklich tolles Makroobjektiv dabei haben. Wenn man sein iPhone verwendet, geht das auch, solange es ein neues iPhone ist. Wenn man allerdings ein professioneller Fotograf ist, sollte man auch eine professionelle Kamera haben. Man kann tief hineinzoomen und sich das schöne Innenleben der Blüte ansehen. Wenn man die getrockneten Blüten fotografiert, kommt es, wie schon gesagt, zu einem leichten Farbverlust. Außer wenn man eine Sorte wie zum Beispiel Granddaddy fotografiert, kann man vielleicht noch ein wenig Violett erkennen. Aber normalerweise erhält man eher ein gedämpftes Grün und alle Brauntöne kommen zum Vorschein. Es gibt auch kleine goldene Farbtöne in den Blüten. Es gibt also Unterschiede – eine ist sehr satt und eine eher gedeckter, aber ich würde sagen dichter.

Das sind Unterschiede. Ich wiederhole es noch einmal, man sollte so viel wie möglich über Cannabis lesen, denn wenn man es fotografiert, möchte man schließlich wissen, was man sieht. Genau. Und man soll auch mit seinem Gastgeber reden. "Ich liebe X von X,Y, Z," und der Gastgeber wird sagen "oh mein Gott, Du kennst alles, fotografier drauf los". Das wäre mehr oder weniger mein Vorschlag.

5. Auf welche Aspekte konzentrieren Sie sich beim Fotografieren von Konzentraten am meisten?

Ein großer Unterschied! Nehmen wir zum Beispiel Ketchup. Man hat also die Tomate und man hat Ketchup. Ketchup ist in diesem Beispiel also ein Produkt aus Tomaten. Das Gleiche gilt für Konzentrate. Man hat die Blüte und man hat Konzentrate. Ein Konzentrat ist also im Grunde genommen Ketchup. Es wird einem chemischen Prozess unterzogen, um das zu werden, was es ist: eine Art goldfarbenes Produkt. Und davon gibt es dann noch verschiedene Arten: es gibt Sugar, es gibt Wax, es gibt Crumble es gibt Shatter und es gibt Destillat. Also wie fotografiert man all das? Wenn man sich diese Konzentrate ansieht, sind sie meistens in einem tiefen Gold, sie sind eher dunkel und haben eine goldene Farbe. Viele Menschen beleuchten sie gerne von unten. Wenn man eine einfache Lichtbox hat (die hat jeder), stellt man das Konzentrat einfach in einem transparenten Glas oben drauf. Dadurch wird die Farbe von unten hervorgehoben und das Konzentrat leuchtet auf. Man kann also solche Tools nutzen. Eine Lichtbox eignet sich immer hervorragend, um Öle oder Konzentrate zu fotografieren, da sie von unten oder von hinten beleuchtet werden müssen.

"Als professioneller Cannabis-Fotografen muss man also denken, man sei ein professioneller Produktfotograf, ein professioneller Porträt-Fotograf, ein professioneller Dokumentarfotograf. Man muss auf dem Gebiet ziemlich gut sein."

6. Können Sie uns Ihre Top-Tipps für kreative Cannabisbilder verraten?

Ich liebe es, meine Fotos aufzupeppen! Also, okay, ein Foto von einem Baum ist ein Baum, nicht wahr? Eine Rose ist eine Rose. Und das stimmt voll und ganz. Eine Cannabispflanze in dieser natürlichen Umgebung, davon gibt es Millionen von Fotos, nicht wahr? Millionen. Man wird also nicht wirklich auffallen, wenn man keine großartige Location hat. Eine tolle Tageszeit erwischt. Hier geht es also wieder um das ganze Bild, und nicht nur um das Motiv, sondern um alles drum herum.

Es gibt eine andere Denkweise. Wenn man an Produktfotografie denkt, stellt man sich vielleicht Estee Lauder vor, einen schönen Lippenstift. Der Hintergrund ist beleuchtet, vielleicht steht er auf einem Sockel, vielleicht auf Plexiglas. Jetzt nimmt man die Blüte und betrachtet sie als Produkt. Wie kann man es auf einer schönen Unterlage präsentieren oder einen Farbkontrast hinzufügen? Man könnte sie auch auf ein Muster legen. Auf diese Weise wird wieder auf die Grundlagen der Fotografie zurückgegriffen – wenn man sich die Komposition ansieht, geht es nicht nur um das Motiv, sondern um alles auf dem Bild. Die Mona Lisa, das Gemälde. Ja, sie ist in der Mitte des Bildes. Aber wenn man hinter sie schaut, sieht man Hügel, einen Fluss… wir alle finden sie interessant, denn wenn sie nur vor einem einfachen Hintergrund wäre, wäre es nicht dasselbe.

Können Sie uns Ihre Top-Tipps für kreative Cannabisbilder verraten?

7. Wie würden Sie Empfehlen, eine Karriere als professioneller Cannabis-Fotograf zu starten?

Als Stock Pot über 240 Fotografen hatte, und jeder von ihnen kam aus verschiedenen Gründen dazu, waren die meisten von ihnen, ich würde sagen nur 1% meiner 240 Fotografen waren professionelle Cannabis-Fotografen, die nur Cannabis fotografierten. Die anderen 99% waren ebenfalls professionelle Fotografen, die viele andere Dinge fotografierten: Autos, Menschen, Orte, Architektur, aber sie hatten auch eine Liebe für Cannabis. Sie hatten einfach keinen Ort, um ihre Bilder zu zeigen. Also machten sie einfach Fotos für sich selbst. Als ich sie dann fand, waren sie super glücklich, endlich eine Stelle zu finden, an der sie ihre Bilder veröffentlichen konnten.

Als professioneller Cannabis-Fotografen muss man also denken, man sei ein professioneller Produktfotograf, ein professioneller Porträt-Fotograf, ein professioneller Dokumentarfotograf. Man muss auf dem Gebiet ziemlich gut sein. Also schaut man sich um, was es so auf dem Gebiet gibt. Mein bester Vorschlag ist eine Stock-Fotografie-Website wie Alamy zu besuchen. Ja, die ist ziemlich groß in Europa. Dann gibt man einfach Cannabis, Gras oder sowas in der Art ein und sieht, wie viele Bilder es gibt. Man schaut sich alle an und überlegt, welches einem am meisten auffällt. Welche Bilder fallen auf und welche Bilder werden am häufigsten lizenziert?

Wenn ich mein Bild dort hätte, würde es auffallen? Ja. Und wenn nicht, dann fotografiert man nur fürs Geld. Ich meine, nicht einmal für Geld, aber man fotografiert ohne künstlerische Absicht. Manchmal kann sich die Cannabisindustrie instabil anfühlen, wie bei den Jobs, die wir anbieten, weil mit einigen Jobs auch Probleme mit der Legalität verbunden sind.

8. Welche Art von Jobs kann man als Cannabis-Fotograf erwarten (z. B. Immobilien, für Cannabis-Apotheken, Cannabis-Fotojournalismus…)?

Eine weitere gute Frage. Nun, die Sache ist, was ich in Kalifornien festgestellt habe, ist im Grunde genommen, wenn man zu einer Cannabisfirma geht, haben nur die besten 5% Geld für Marketing, um professionellen Fotografen ihren Preis zu bezahlen. Alle anderen Firmen möchten hauptsächlich Stock-Fotografie verwenden, die man für 1 Dollar kaufen kann.

Wenn man ins Cannabis-Geschäft einsteigen möchte, habe ich festgestellt, muss man Kaltanrufe machen und Dinge umsonst erledigen. Na gut, nein, mach nichts umsonst. Arbeite für Dein Portfolio, finde eine Cannabisfarm. Versuche sie kennenzulernen, sieh, ob Du jemanden kennst, der sie kennt und sag ihnen, dass Du nur Fotos machen willst. Ich gebe euch meine besten Abzüge, meine besten 10 Fotos, und ich gebe sie euch umsonst. Wenn ihr mir erlaubt, hier zu fotografieren.

Genau. Und sie werden sich wahrscheinlich dafür entscheiden, denn sie brauchen selbst ja auch Bilder. So kannst Du sie möglicherweise in einen Kunden verwandeln. Wenn Du also ins Cannabisgeschäft einsteigen möchtest, such Dir Leute, die bereits in der Cananbisindustrie tätig sind und frage, ob sie Dich anderen Menschen vorstellen können. Ich will ein paar Produktfotos machen. Ich will ein paar schlechte Fotos schießen. Wen kennst Du? Nutze die Kraft Deiner Stimme, um jemanden in der Branche zu finden. Sie werden nicht zu dir kommen. Du musst zu ihnen gehen.

Welche Art von Jobs kann man als Cannabis-Fotograf erwarten (z. B. Immobilien, für Cannabis-Apotheken, Cannabis-Fotojournalismus…)?

9. Wenn wir das Hashtag #weedporn auf Instagram sehen, worauf bezieht es sich?

Es ist wie bei allem anderen: Oh Mann, das ist die größte, geilste Blüte, richtig? Wow! Weil es sexy ist, oder? Es ist ähnlich wie bei einem Auto-Enthusiasten, der den Datsun 240Z gesehen und die Felgen auscheckt. Im Grunde ist es die Wertschätzung der Blüte. Und ja, wenn man es mit Pornos vergleicht, warum schauen sich die Leute Pornos an? Uuh ja, genau! Aber im Grunde verursachen sie diese Begeisterung mit dem Wort Porno für Gras zu nutzen, etwas, das sie unter Enthusiasten teilen können. Mann, das war die beste Ernte. Und jeder sagt, oh Bob, das ist großartig. Nicht wahr? Ja, so wird es dort verwendet.

Grundsätzlich ist Fotografie auf Instagram eine Art getötete Fotografie. Alle sozialen Medien haben die Fotografie getötet, weil sie dadurch in den Augen der Menschen im Grunde genommen wertlos wurde. Vorher hat man auf einen Picasso gesehen und gesagt: "Ah, eine 5-Jährige kann das mit Bleistiften machen, richtig?" Das ist genau das Gleiche. Ich kann das mit meinem iPhone machen, warum soll ich einen Fotografen einstellen? Es geht also zurück zu einem Klischee. Gib 1 000 Affen 1 000 Schreibmaschinen. Einer von ihnen wird aus Versehen Shakespeare tippen. Das Gleiche gilt, wenn man eine Milliarde Kameras in der Welt hat. Einige von ihnen werden ein wirklich tolles Foto machen. So ist das eben.

10. Was ist die beste Vorgehensweise für Fotos mit einem Mobiltelefon?

Es gibt mittlerweile viele Filter fürs Handy, nicht wahr? Haben wir das nicht alle schon gesehen? Man kann andere catfishen? Dieser Mann oder diese Frau sieht definitiv nicht so aus, wie auf ihrem Profil. Man kann das Gleiche auch mit seinen Fotos machen, Fotos von Gras oder irgendetwas anderem. Man kann sie manipulieren, man kann die Farbe verändern.

Wenn Du das tust, schlage ich vor, dass Du einen persönlichen Stil entwickelst, an den Du Dich auch hältst. Wenn Du also Fotos mit Deinem iPhone aufnimmst und einen bestimmten Filter verwendest, versuche dann, immer den gleichen Filter zu nehmen, damit Deine Aufnahmen nicht alle wie Instagram-Fotos mit verschiedenen Filtern aussehen. Verwende die Bearbeitungswerkzeuge auf Deinem Handy. Ich würde nicht Instagram verwenden, um die Filter zu bearbeiten, da dann alles irgendwann gleich aussieht. Verwende also die Bearbeitungswerkzeuge, die Du auf Deinem Handy hast und investiere möglicherweise in ein paar Apps, die nicht so oberflächlich sind.

Es gibt Photoshop-Apps, die Du auch auf Dein Hand herunterladen kannst, um Deine Fotos dort ein wenig zu bearbeiten. Auf dem Handy arbeitet man in kleinen Formaten. Wenn also eines Deiner Fotos gedruckt werden soll, musst Du auf jeden Fall wissen, wie Du Deine Fotos mit Airdrop verschicken oder sie an Deinen Desktop-Computer senden kannst. Dann musst Du Dir die Pixel ansehen, um sicherzustellen, dass alles sauber und hochauflösend ist. Das ist einer der Nachteile, wenn man mit dem iPhone Fotos schießt. Wenn man Fotos für den Druck verwenden will, benötigt man wirklich eine größere Digitalkamera wie zum Beispiel eine Canon 5D. Weil das iPhone, ja, es kann bis zu fünf Megabyte schaffen, wenn aber jemand dieses Foto wirklich will und es groß ausdrücken möchte, dann wird das mit iPhone-Fotos nicht gehen.

Außerdem, wenn Du einen Filter verwendet hast, werden die Pixel in Deinem Foto weicher, so dass es ein wenig verschwommen wird und nicht scharf bleibt. Ich meine, wenn Du das beobachten möchtest, schau Dir das Originalfoto an, füge einen Filter hinzu und mach das Foto dann groß. Dann wirst Du sehen, dass sich alle Pixel in der Software und den Filtern geändert haben. Die Verwendung eines Smartphones hat also Vor- und Nachteile. Aber ich würde sagen, es ist besser für soziale Medien, nicht wahr? Wenn Du ein Profi bist, musst Du aber wirklich in eine professionelle Kamera investieren.

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