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Viele von uns suchen ständig nach Möglichkeiten, das Wohlbefinden zu optimieren. Viele Menschen setzen vermehrt auf ketogene Ernährungsweisen – bei denen die meisten der Kalorien aus Fett bezogen werden – als Mittel, im Alltagsleben besser zu funktionieren. Nun fragen sich Menschen, ob CBD einen Platz in diesem von Fetten angetriebenen Lebensstil hat.

WAS IST KETOGENE ERNÄHRUNG?

Keto bzw. die ketogene Diät entspricht einer Ernährungsform, bei der ein hoher Fettgehalt, moderater Proteingehalt und wenig bis gar keine Kohlenhydrate im Mittelpunkt stehen. Aber warte, ist nicht Fett einer der Bösewichte? Nun, das ist älteren und möglicherweise nicht mehr aktuellen wissenschaftlichen Studien zu entnehmen. Fett ist eigentlich wichtig für den menschlichen Körper, und einige Formen des Makronährstoffs können bei der Gewichtsabnahme helfen und das Risiko von Herzerkrankungen verringern sowie Entzündungen abwehren.

Die meisten von uns wissen, dass Glukose oder Zucker die primäre Kraftstoffquelle des Körpers ist. Dieses Molekül wird als Glykogen in den Muskeln und der Leber gespeichert und muss auf zellulärer Ebene Energie in Form von Adenosintriphosphat (ATP) herstellen. Der Körper erreicht dies sowohl über die anaeroben als auch die aeroben Energiebahnen. Wenn sich eine Person zu einer ketogenen Diät entschließt und ihren Körper wenig bis gar nicht mit Glukose versorgt, wendet sich der Körper einer anderen Brennstoffquelle zu.

Der Mangel an Glukose im Blutkreislauf und der Mangel an Glykogenversorgung versetzt den Körper in einen sogenannten metabolischen Zustand, der als Ketose bezeichnet wird. Dieser Zustand bedeutet, dass der Körper bei der Verbrennung von gespeichertem Körperfett als Brennstoff sehr effizient geworden ist. Das Fett wird anschließend aus den Zellen entnommen und zur Leber transportiert, wo es in Ketone umgewandelt wird, die den Körper mit Energie versorgen.

Anzeichen dafür, dass eine Person in einen ketogenen Zustand übergegangen ist, sind mitunter Gewichtsverlust, erhöhte Ketonwerte im Blut, verminderter Appetit, erhöhte Energie, kurzzeitige Müdigkeit und vorübergehend verminderte körperliche Leistungsfähigkeit.

Viele Menschen berichten über einen ausgeglicheneren Energiehaushalt während des Tages anstatt von Höhen und Tiefen im Energiehaushalt, wenn der Blutzucker steigt und fällt. Es konnte ferner gezeigt werden, dass diese Ernährungsform in Fällen von Alzheimer, Krebs und Epilepsie eine positive Wirkung hervorrufen kann.

CBD

WAS IST CBD?

CBD oder Cannabidiol ist ein Phytocannabinoid, das von den Trichomen der Cannabispflanze produziert wird. Dank der konsistenten Berichterstattung der Mainstream-Medien hat das Cannabinoid auch weit über die Cannabiskultur hinaus viel Aufmerksamkeit erlangt, von seinem Mangel an berauschenden Effekten ganz zu schweigen.

CBD wird von den 5-HT1A-Serotonin- und Vanilloidrezeptoren im Körper angezogen. Das Molekül beeinflusst auch auf indirektem Weg als Antagonist die CB1- und CB2-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems. In laufenden Studien wird die Wirksamkeit von CBD in Versuchsmodellen von sportlicher Regeneration, Entzündung, geistiger Leistungsfähigkeit und vielem mehr getestet.

CBD UND KETO-DIÄT: EIN STARKES TEAM?

Viele Menschen beginnen, ketogene Ernährung und CBD zu nutzen, und zwar nicht um etwaige Symptome zu reduzieren, sondern um ihre Leistung zu steigern und ihren Lebensstil zu verbessern. Sportler und Gesundheitsbegeisterte nutzen diese Kombination, um ihre Ziele zu erreichen und ihre Lebensqualität zu steigern. Personen, die Symptome unterschiedlicher Gesundheitszustände und Erkrankungen erfahren, verwenden diese Kombination aus Keto-Diät und CBD jedoch auch therapeutisch. Sowohl ketogene Ernährung als auch CBD wurden bisher gut untersucht und zeigten ziemlich ähnliche Ergebnisse, was auf eine starke Synergie zwischen den beiden schließen lässt.

Keto CBD

ENTZÜNDUNGEN

Es kommt zu Entzündungen, wenn weiße Blutkörperchen Chemikalien in das Blut oder Gewebe freisetzen, um den Körper vor schädlichen Substanzen zu schützen. Dies kann in Folge von Verletzungen, chronischen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen auftreten. Symptome einer Entzündung sind beispielsweise Rötungen, Schwellungen, Schmerzen, Steifheit, Hitze und Verlust der Gelenkfunktion.

2015 wurde in der Fachzeitschrift Epilepsia eine wissenschaftliche Arbeit[1] veröffentlicht, in der die entzündungshemmenden Wirkungen der ketogenen Diät behandelt werden. Die Autoren halten darin fest, dass diese Form der Ernährung eine thermische Nozizeption induziert und periphere Ödeme vermindert, was auf eine entzündungshemmende Wirkung hindeutet.

Wissenschaftler testen CBD unentwegt in Versuchsmodellen bezüglich Entzündungen, doch sie sind auch an den Gegenstücken des Moleküls interessiert. In einer in "Bioorganic & Medicinal Chemistry" veröffentlichten Forschungsarbeit wurde dieses Arsenal[2] von Chemikalien bei Fällen von Dickdarmentzündung, Collagen-induzierter Arthritis, β-Amyloid-induzierter Neuroinflammation und akuter Lungenverletzung untersucht.

EPILEPSIE

Die ketogene Diät entspricht einer etablierten Behandlung für refraktäre Epilepsie. Hierbei handelt es sich um eine Form der Epilepsie, die nicht auf Behandlungsformen anspricht. Die ketogene Diät wurde für diesen Zweck seit den 1920er Jahren erfolgreich eingesetzt. Eine 2008 veröffentlichte Abhandlung[3] von The Lancet dokumentiert eine Studie, die die Auswirkungen der ketogenen Diät auf die medikamentenresistente Epilepsie bei Kindern untersuchte. 145 Kinder im Alter zwischen 2 und 16 Jahren, die täglich Anfälle hatten und auf dementsprechende Medikation nicht ansprachen, wurden in der Studie untersucht. 73 Kinder wurden der ketogenen Gruppe und 72 der Kontrollgruppe zugeteilt. Dabei wurden die Daten von 103 Kindern analysiert, wobei 54 aus der Keto-Gruppe stammten. Nach einem Zeitraum von 3 Monaten war der Prozentsatz der Anfälle in der Keto-Gruppe signifikant niedriger.

CBD wurde ursprünglich nach Medienberichten über Patienten mit Epilepsie im Kindesalter bekannt. Forscher arbeiten intensiv daran, zu verstehen, ob das Cannabinoid die bei Anfällen involvierten kognitiven Leitungsbahnen beeinflusst und ob es sich auf die Anfallshäufigkeit auswirkt[4].

Glucosa

KREBS

Krebs wird zu einer Gruppe von Krankheiten gezählt, die durch abnormales Zellwachstum gekennzeichnet sind, das sich auf andere Bereiche des Körpers ausbreitet. 2018 werden allein in den USA schätzungsweise 1,7 Millionen neue Fälle von Krebs diagnostiziert. Konventionelle Behandlungen dieser Erkrankung umfassen Chemo- und Strahlentherapie. Sich etablierende Alternativen wie die ketogene Diät und CBD zeigen jedoch interessante Ergebnisse. Obwohl beide in einem sehr frühen Stadium der Forschung stecken, sind die Ergebnisse äußerst faszinierend.

Eine 2007 in der Zeitschrift Nutrition and Metabolism veröffentlichte wissenschaftliche[5] Arbeit zeigt, dass eine kalorienreduzierte ketogene Diät eine wirksame alternative Therapie bei bösartigen Hirntumoren darstellt. Die Autoren sind der Auffassung, dass, obwohl normale Gehirnzellen sowohl Glukose als auch Ketone zur Energieproduktion nutzen können, Hirntumorzellen über keine metabolische Flexibilität verfügen und für das Wachstum und Überleben von Glukose abhängig sind. Somit könnte ein ketogener Zustand die Energieversorgung von Gehirntumorzellen effektiv unterbinden.

Die in der Abhandlung erwähnte Studie untersuchte die Auswirkungen einer neuen, ernährungsphysiologisch ausgewogenen Keto-Diät mit hohem Fett- und Kohlenhydratgehalt hinsichtlich des Wachstums von Gehirntumorzellen bei Mäusen und in vitro. Ferner wurde festgestellt, dass diese Form der Ernährung auf beide Zelltypen antitumoröse und antiangiogenetische Wirkungen hat.

Wo steht CBD, was Krebs angelangt? Nun, Forscher untersuchen das Endocannabinoid-System als Ziel für Krebsbehandlungen[5] und viele Cannabinoide sind Kandidaten für die Verbesserung dieses Regulierungsnetzwerkes. In einer in "Molecular Cancer Therapeutics" publizierten Studien wurde die Wirksamkeit von CBD speziell in Versuchsmodellen von Apoptose (kontrollierter Zelltod) untersucht[6] – ein wünschenswerter Mechanismus für Krebsmedikamente.

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Dieser Inhalt ist nur für Bildungszwecke gedacht. Die bereitgestellten Informationen stammen aus Forschungsarbeiten, die aus externen Quellen zusammengetragen wurden.

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