RQS Flower Power grow bericht

Hier sind wir mit dem ersten Artikel einer neuen Serie mit dem offiziellen Fotografen von Royal Queen Seeds Kike L. In den nächsten paar Ausgaben werden wir die Serien mit Detailfotos fortsetzen und uns weitere Varietäten ansehen.

Um diese Tests durchzuführen, haben wir einen Bereich organisiert, der einem bescheidenen "Self-Grow" so ähnlich wie möglich ist, mit dem Ziel, ein Resultat zu erreichen, das von jedem unerfahrenen Grower erzielt werden könnte, wenner die gesamte für einen Standard-Grow nötige Grundausrüstung zusammen mit einer Packung feminisierter Samen kauft.

Die Pflanzen wuchsen unter einer Philips Son T Pia Glühbirne mit einem Adjust-A-Wing Reflektor. Bei diesem Licht können die Flügel geöffnet oder geschlossen werden, so kann der Lichtbereich an die Entwicklung und an den Bedarf der Pflanze angepasst werden. Die äußerst wichtige Belüftung erhielt man durch die Verwendung eines Rohrentlüfters und eines Zuluftventilators, die mit den entsprechenden Filtern ausgestattet waren. Wir verwendeten auch einen Ventilator, um die Luft überall im Raum zu verteilen. 

Power Flower Power Flower Power Flower
 

Die Pflanzen keimten in Baumwollwatte und nach dem Ausschlagen wuchsen sie ein paar Tage lang auf einem sonnigen Balkon. Während des Keimens und es Anfangswachstums muss man, wenn man natürliches Licht verwendet, sicher gehen, dass die Pflanze Licht guter Qualität erhält. Verabsäumt man dies, werden die Pflanzen zur Sonne hin wachsen, schwach und in einer Reihe. Man darf es auch nicht übertreiben, dadurch können die kleinen Pflänzchen verbrannt werden. 

Die Wahl des Substrates und des Düngers viel auf Atami, ein holländisches Erzeugnis mit bewähren Rekorden. Die Bio-Palette von Atami ist perfekt für Grower, die Geschmack und Aroma garantieren möchten. In diesem Fall wollten wir wirklich gut aussehende Pflanzen mit der richtigen Haltung für die Fotografen erreichten, also verwendeten wir Bloombastic. Für alle die es nicht wissen, die Bloombastic-Box ist ein Satz, bestehend aus Bloombastic, einem Liter Terra Leaves und einem Liter Terra Max und einer kleinen Dose Root-C Wurzelstimulans und einer weiteren Dose Atazyme, die enzymatische Mischung von Atami. Durch Gabe dieser Substanzen waren die Pflanzen ungemein genährt, viele Enzyme wurden benötigt und so kauften wir eine weitere Flasche. Die übrigen Produkte wurden in ausreichenden Mengen geliefert, was gut aufzeigt, dass die Bloombastic-Box wirklich gut konzipiert ist. Als Substrat wurde der Bio Grow Mix gewählt, wieder von Atami. Diese luftige Mischung enthält wenig Nährstoffe, zeichnet sich aber durch die exzellente Drainage aus, was ein Gießen nach Belieben zulässt. 

Die Pflanzen wurden in den endgültigen Topf gesetzt und gleichzeitig von draußen nach drinnen gebracht. In der ersten Woche erhielten sie nur das Wurzelstimulans Root-C. Indes wuchsen sie weitere zwei Wochen mit 18 Stunden Licht und sechs Stunden Dunkelheit. In dieser Zeit wurden sie mit dem Wachstumsdünger Terra Leaves genährt. Als wir die Belichtungszeit in 12 Stunden Licht und 12 Stunden Dunkelheit änderten, ersetzten wir auch dieses Produkt durch den Blühdünger Terra Max. Die Blüte begann in der vierten Woche und wie begannen, Bloombastic hinzuzufügen. Dieser Zusatz ist eine Super-Mischung für die Blütephase, dazu bestimmt, die Blüten zu ernähren, wodurch der Geschmack verbessert wird. Während des gesamten Prozesses, wurden großzügig Enzyme hinzugefügt. In den letzten beiden Wochen wurde nur mehr mit Wasser gegossen. 

Die Pflanzen wurden an der Spitze nicht gestutzt, da wir eine Form erreichen wollten, die so natürlich wie möglich sein sollte. Um die zweite Blüte-Woche wurden die unteren Äste gestutzt, um den Luftdurchzug zu begünstigen und um die Energie der Pflanze auf die oberen Äste zu konzentrieren. 

Die gesamte Blütezeit entwickelte sich wie erwartet. Der Sativa-Einfluss war deutlich in der Struktur mit den mittleren/großen Internodien-Abständen zu erkennen, aber gleichzeitig ohne zu viel des Guten zu tun oder Komplikationen durch übertriebene Höhen zu verursachen. Die Pflanzen begannen bald ihr erstes Marihuana zu bilden, da sie verschmolzen und dies zu beeindruckend großen und dunstigen Spitzen führte. Die gesamte Blütezeit betrug neun Wochen. Sie hätten früher geschnitten werden können, aber wir wollten sie bis zur Schönheit ihrer Spitzen aufziehen. In einigen feminisierten Varietäten muss man tatsächlich sehr vorsichtig sein, da mit der Überreife die Möglichkeit des Auftretens von hermaphroditischen Eigenschaften zunimmt. 

Die Maniküre war sehr einfach, da die Pflanze fast keine Blätter in ihrer immensen Marihuanamenge produziert. Nach der ersten leichten, live bewerkstelligten Maniküre, hielten wir unsere letzte Foto-Session ab. Die Pflanzen wurden 24 Stunden lang in Dunkelheit belassen und geerntet. Sie wurden im Grow-Raum aufgehängt und es dauerte ungefähr drei Wochen, bis sie begannen, rein zu werden. Zu diesem Zeitpunkt wurden sie in ihre endgültigen Behälter gebracht. 

Im Moment der Verkostung zeigte die Flower Power eine einzigartige Mischung aus Nuancen, mit einem Hauch von Anis- und Zitroneneinfluss. Ohne Zweifel ein frischer Geschmack der nicht erschöpft und es einem gestattet, unendlich lange zu rauchen. Die Sativa-Präsenz ist klar in der Wirkung zu spüren, mit einem zerebralen und energischen Touch. Dies ist eine Pflanze, die vom Anfang an geraucht werden kann und sie zieht einen nicht hinunter und verursacht keine Kopfschmerzen. Sie ist eine Royal Queen Seeds-Varietät und wird sich sicher bei allen großer Beliebtheit erfreuen, die eine schnell wachsende Sativa mit einer guten Produktion suchen.