By Luke Sumpter

Weltweit gibt es schätzungsweise 10.000 Religionen – sind die Menschen nicht faszinierend? Alle diese Glaubenssysteme bieten unterschiedliche Ansichten über die Realität und die Schöpfung sowie darüber, wie Menschen ihr Leben leben sollten. Unter ihnen sticht Rastafari als einzigartige Weltanschauung hervor, die einen starken Einfluss auf Kultur, Musik und die Cannabis-Community als Ganzes ausgeübt hat.

Viele Menschen gehen oberflächlich davon aus, dass sich das Glaubenssystem um Gras dreht und um nicht viel mehr. Doch schon ein kurzer tiefergehender Blick offenbart eine reiche und komplexe Weltanschauung, die neben Christentum, Islam und Judentum in einer abrahamitischen Grundlage verwurzelt ist. Im Folgenden erfährst Du alles Wissenswerte über Rastafari – von den Ursprüngen und Praktiken über prominente Persönlichkeiten bis hin zur Verwendung von Cannabis als Sakrament.


Was ist Rastafari?

Rastafari ist viel mehr als Dreads, Weed und Reggae. Es handelt sich um eine monotheistische religiöse Bewegung, die in den 1930er Jahren in Jamaika entstand. Das Weltbild hat Wurzeln im abrahamitischen Glauben und betrachtet die Bibel als heilige Schrift – insbesondere das Alte Testament.

Im Gegensatz zu Christentum und Judentum interpretieren Rastafaris die Bibel jedoch auf ihre eigene Weise, wobei sie viele der biblischen Lehren des Westens ablehnen. So sehen sich viele Anhänger der Religion beispielsweise als die wahren Israeliten und legen großen Wert auf das Buch Exodus, das als Metapher für die Massenvertreibung von Afrikanern von ihrem Heimatkontinent während des transatlantischen Sklavenhandels gilt.

Ebenso vertreten Anhänger von Rastafari unterschiedliche Ansichten über Jesus Christus. Manche betrachten ihn als schwarzen Propheten, der gegen Unterdrückung gekämpft hat, während andere die traditionelle christliche Sichtweise von Jesus insgesamt ablehnen. Stattdessen betrachten Rastas Haile Selassie – einen ehemaligen Kaiser von Äthiopien – als eine Reinkarnation Jesu Christi und als die Verkörperung von Jah (der Rasta-Name für Gott) auf der Erde.

Rastafarian Culture

Warum Rastafaris Gras rauchen

Dass Rastafari Cannabis (oder "Ganja") als Sakrament nutzen, hatte erhebliche Auswirkungen auf verschiedene Kulturen. Sobald man einen Coffee-Shop, eine Weed-Ausgabestelle oder einen Cannabis-Club betritt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man auf die Rasta-Flagge stößt und Reggae-Musik gespielt wird. Aber warum genau rauchen Rastafaris Gras? Zu den Hauptgründen gehören:

  • Sakrament: In erster Linie verwenden viele Rastas Cannabis als Sakrament, das ihnen hilft, sich Jah gegenüber zu öffnen. Durch die Verwendung von Ganja können sie über ihr Leben und die Welt, in der sie leben, nachdenken.
  • Livity: Das Rasta-Konzept der "Livity" beschreibt eine Lebensweise, die im Einklang mit der Natur steht. Cannabis passt als völlig natürliche Substanz in dieses Bild – weil es sich stark von synthetischen und verarbeiteten bewusstseinsverändernden Substanzen unterscheidet.
  • "Reasonings" und Meditation: Rastas rauchen Ganja entweder gemeinsam oder alleine. Manche rauchen das Kraut während gemeinschaftlicher "Reasonings", bei denen Gruppen von Rastas rauchen und eine Reihe von Themen diskutieren, von Philosophie über Geschichte bis hin zu aktuellen Ereignissen. Im Gegensatz dazu verwenden andere Rastas das Kraut allein, um ihre Meditation zu verbessern.

Trotz des sakramentalen Status von Cannabis in Rastafari bleibt das Kraut in Jamaika umstritten. Dürfen Rastas im Land legal Gras rauchen? Die Lage ist unklar, aber die Regierung erkennt die sakramentalen Rechte der religiösen Gruppe an der Pflanze an. Obwohl Jamaikaner das Recht besitzen, bis zu fünf Pflanzen pro Haushalt für den persönlichen Gebrauch anzubauen, hat dies fehlgeleitete Polizeibeamte nicht davon abgehalten, Cannabis von Rastas und anderen Gemeindemitgliedern zu beschlagnahmen.

Woher stammt der Rastafarianismus?

Der Rastafarianismus entstand in den 1930er Jahren in Jamaika, katalysiert durch eine Prophezeiung von Marcus Garvey einige Jahre zuvor. Als prominenter politischer Führer der Schwarzen hatte Garvey die feste Absicht, vertriebene Afrikaner zu vereinen und einen Exodus zurück auf ihren Heimatkontinent auszulösen. Als Lehrer von Black Pride und Selbstbestimmung sagte Garvey voraus, dass "ein schwarzer König in Afrika gekrönt werden wird und er der Erlöser sein wird". Nach der Krönung von Kaiser Haile Selassie I. von Äthiopien sahen Garvey und andere seine Prophezeiung als erfüllt an.

Mit Selassie als ihrem gekrönten Messias begannen Rastas in Jamaika, den Grundstein für ihre Religion zu legen. Die junge Glaubensgemeinschaft übernahm schnell die Traditionen der ländlichen Jamaikaner, die eine Form des Christentums praktizierten, bei der die Verbindung zwischen Mensch und Natur im Mittelpunkt stand.

Was basierend auf der Prophezeiung von Garvey und der Krönung von Selassie als kleine und bescheidene Bewegung begann, entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einer viel breiteren religiösen Kraft. Heute praktizieren auf der ganzen Welt schätzungsweise über eine Million Rastas die Religion in Ländern wie Jamaika, den Vereinigten Staaten, Kanada, dem Vereinigten Königreich, mehreren afrikanischen Nationen und Südamerika.

Coronation Day
Selassies Krönung am 2. November bleibt ein wichtiges Fest in der Tradition der Rastafari

Prominente Persönlichkeiten der Rastafari

Mehrere Schlüsselfiguren trugen und tragen dazu bei, die Popularität und Verbreitung von Rastafari voranzutreiben, von politischen Führern über Kaiser bis hin zu Musikern. Zu den einflussreichsten und wichtigsten Personen des Glaubens gehören:

  • Leonard Howell: Als einer der Gründungsväter der Rastafari-Bewegung begann Howell eine Botschaft in den 1930er Jahren zu verbreiten, die das Christentum mit Garveys Philosophie verschmolz. Seine Predigten erlangten unter den armen Jamaikanern immense Popularität, und er begann, heilige Stätten für Rastafari zu errichten.
  • Marcus Garvey: Anerkannt als eine der wichtigsten Persönlichkeiten in der Geschichte von Rastafari, brachten Garveys Vorhersagen ihm unter einigen Anhängern den Status eines Propheten ein: Seine Ansichten über das afrikanische Erbe und Black Pride trugen dazu bei, den Grundstein für die blühende Rasta-Kultur zu legen, die in Zukunft entstehen würde.
  • Haile Selassie: Als Kaiser von Äthiopien von 1930–1974 erfüllte die Krönung von Selassie Garveys Prophezeiung; Die meisten Rastas hielten ihn für einen Messias und die Inkarnation Gottes auf Erden. Wie Garvey setzte sich auch Selassie für die afrikanische Einheit ein, wobei seine Lehren einen großen Einfluss auf die Kultur und Religion der Rasta ausübte.
  • Bob Marley: Wir wissen, dass dieser Mann keiner Vorstellung bedarf! Bob Marley, weithin bekannt für seine optimistische und bedeutungsvolle Reggae-Musik, spielte eine wichtige Rolle bei der Verbreitung der Botschaft von Rastafari auf der ganzen Welt. Themen wie Widerstand, Frieden und Liebe durchziehen seine Musik.

Rastafari: Eine kurze Zeitleiste

Jetzt, nachdem Du Dir der prominentesten Persönlichkeiten der Rastafari-Geschichte bewusst bist, werden wir Dir ein tieferes Verständnis der Religion vermitteln, indem wir von einigen Schlüsselmomenten des Glaubens sprechen – von den Anfängen bis zur Gegenwart. Zu den wichtigsten Stationen gehören:

  • Die Prophezeiung von Marcus Garvey (1920er): Vor der Geburt von Rastafari als Religion sagte Garvey die Krönung eines schwarzen Königs voraus, der das afrikanische Volk vereinen, emanzipieren und nach Hause führen würde.
  • Haile Selassie I. zum Kaiser gekrönt (1930): Selassie erhielt die Krone nach dem Tod von Kaiserin Zauditu. Dieser Moment markierte einen Wendepunkt in der Geschichte Äthiopiens, wobei Selassies Wunsch, die Sklaverei abzuschaffen und die afrikanische Einheit voranzutreiben, ihn zu einem Schlüsselkandidaten für Garveys Prophezeiung machte.

Marcus Garvey
Marcus Garvey

  • Leonard Percival Howell gründete die erste Rastafari-Niederlassung (1935): Howell gründete unter dem Namen "Pinnacle" die erste Rasta-Gemeinde in seinem Land Jamaika. Hier haben Rastas einen Ort gefunden, an dem sie ihre Religion gemeinsam ausleben konnten, abseits vom Druck und der Verlockung der äußeren Kultur.
  • Mussolini fällt in Äthiopien ein (1936): Nach der Annexion Äthiopiens durch den italienischen Diktator Benito Mussolini begannen viele Rastas, Anzeichen einer bevorstehenden Apokalypse zu sehen. Die Rasta-Gemeinde, die dies als direkten Angriff auf ihren Glauben, ihr heiliges Land und ihren Messias ansah, versammelte sich und führte Proteste gegen die Invasion durch.
  • Selassies Exilregierung (1936–1941): In seinem besetzten Reich nicht willkommen, suchten Selassie und seine Regierung Zuflucht in London, England. Hier behielt die Regierung die Gunst der Rasta-Gemeinde und ihre politische Legitimität.
  • Die alliierte Koalition erobert Äthiopien zurück (1941): Angeführt von britischen Streitkräften wurde Äthiopien von einer Allianz aus äthiopischen Widerstandskämpfern sowie Soldaten aus Kanada, den Vereinigten Staaten und anderen Ländern befreit. Als sich der Staub gelegt hatte, wurde Selassie erneut Kaiser; dieser Sieg hat die Rastafari-Bewegung spürbar gestärkt.

Ethiopian WW2

  • Selassie besucht Jamaika (1966): Rastas aus Jamaika durften die Erfahrung machen, ihren Messias zu treffen, als Selassie das Land besuchte. Dieser historische Moment trug dazu bei, Jamaikas Position als wichtiger Ort in der Rastafari-Bewegung zu stärken, und festigte eine enge Bindung zwischen dem Land und Äthiopien.
  • Selassie als Kaiser abgesetzt und verstorben (1974–1975): Nachdem Selassies Reich in der Vergangenheit Anfeindungen überwunden hatte, fiel er einem marxistischen Putsch zum Opfer, in dessen Verlauf er selbst unter verdächtigen Umständen verstarb. Dies wirkte wie ein Erdbeben in der Rasta-Gemeinde: Manche betrachteten Selassie weiterhin als eine heilige Figur, während andere ihre Aufmerksamkeit anderen Führern in der Bewegung zuwandten.
  • Bob Marley getauft (1980): Nachdem er bereits legendäre Musik erschaffen hatte, die die Rasta-Botschaft in der ganzen Welt verbreitete, ließ sich Marley schließlich in der Äthiopisch-Orthodoxen Kirche taufen. Während einige Rastas diese Entscheidung aus Zuneigung zu Äthiopien respektierten, betrachteten andere die Taufe des Weltstars mit Verachtung.

Bob Marley
Bob Marley

Woran Rastafari glauben

Genau festzulegen, was ein Rasta glaubt, kann eine knifflige Aufgabe sein. Warum? Weil Überzeugungen und Traditionen zwischen verschiedenen Rasta-Gruppierungen variieren. Viele von ihnen teilen jedoch dieselbe Grundweltanschauung, die Folgendes umfasst:

  1. Ein wahrer Gott: Rastas glauben an einen monotheistischen Gott, genannt "Jah", der das Universum erschaffen hat.
  2. Rechtschaffenes Leben: Rastas glauben an ein rechtschaffenes Leben, mit Betonung auf den Tugenden Liebe und Respekt sowie der Ablehnung von Gier und Materialismus.
  3. Schöpfung: Die Natur nimmt in Rastafari einen heiligen Platz ein, da sie das Werk von Jah ist.
  4. Das Leben nach dem Tod: Rastas glauben, dass die Seele ewig weiterlebt, nachdem der physische Körper gestorben ist.
  5. Ehe: Ehe und Familie genießen in Rastafari hohes Ansehen, wobei Rastas die Idee unterstützen, eine glückliche und geordnete Familie zu gründen.

Ebenso betonen die Rasta-Lehren Zion und Babylon als zwei gegensätzliche Kräfte, die in der Welt am Werk sind. "Zion" bezieht sich auf Äthiopien als eine geistige Heimat, die von Freiheit, Hoffnung und Erlösung geprägt ist. Im Gegensatz dazu steht "Babylon" für Böses, Unterdrückung und Rassismus.

Die "Mansions" von Rastafari

Abgesehen von den Grundüberzeugungen unterscheiden sich verschiedene Fraktionen oder "Mansions" von Rastafari in ihren Ansichten. Zu den wichtigsten Mansions, aus denen sich der Glaube zusammensetzt, gehören:

  • Zwölf Stämme Israels: Diese Rastafari-Gruppe orientiert sich weitgehend an der Idee der zwölf Stämme, die in der Bibel erwähnt werden. In Rastafari hat jeder Stamm seine eigene musikalische Note und Farbe, weshalb er der größeren Gemeinschaft ein einzigartiges Geschenk zu bieten hat. Diese Fraktion praktiziert und predigt die Bedeutung von Liebe und Brüderlichkeit.
  • Bobo Shanti: Diese Mansion, die stark mit afrikanischen Kulturen und Identitäten verbunden ist, schätzt Disziplin und Ordnung. Ihre Mitglieder tragen normalerweise traditionelle Kleidung, die auch eine Robe umfasst.
  • Nyahbinghi: Als älteste Rastafari-Mansion konzentriert sich diese Fraktion nicht nur auf die Lehren von Marcus Garvey, sondern verwendet auch Trommeln und Gesang in der Anbetung.
The Twelve Tribes of Israel
Die zwölf Stämme Israels

Livity: Ein Schlüsselkonzept von Rastafari

Das Rasta-Konzept der "Livity" fasst die wichtigsten Grundsätze der Religion und die Art, wie sie praktiziert werden, zusammen. Der Begriff bezeichnet eine Lebensweise, die nach Liebe und Harmonie mit sich selbst, der Gemeinschaft und der Natur strebt. Das Streben nach Livity dreht sich nicht nur um spirituelle Praktiken, sondern auch um sehr körperliche.

Livity fordert Rastas auf, ein einfaches Leben zu führen, das tief in die Natur eingebettet ist. Es lehnt nicht nur den Sog des Materialismus ab, sondern fördert auch körperliche Aktivität, Gebet, Meditation und andere Faktoren des Lebensstils.

Zur Lebensweise, die den Weg zur Livity beschreitet, gehört auch eine "Ital" genannte Ernährung. Sind Rastas also vegan? Das kommt darauf an. Die Ital-Ernährung zielt darauf ab, das körperliche und geistige Wohlbefinden zu fördern, wobei die Nahrung selbst von Person zu Person unterschiedlich sein kann. Manche Rastas nehmen tierische Produkte in ihre Ernährung auf, während andere einen strengeren Ansatz verfolgen, der nur biologisch und lokal angebaute pflanzliche Lebensmittel umfasst.

Warum tragen Rastas Dreads?

Viele Rastas tragen lange Dreadlocks, eine Frisur, die wegen ihrer Verbindung mit der Religion weltweit Kultstatus erworben hat. Rastas sind weit mehr als nur Mode, sie lassen sich Dreads wachsen und tragen sie als Symbol ihrer Religion. Sie betrachten das Haar, genau wie alle von Gott geschaffenen Dinge, als heilig. Ebenso symbolisieren wurzelartige Dreadlocks die afrikanischen Wurzeln vieler Rastas.

Die Rastafari-Farben der Livity

Was viele Leute als Rastafari-Flagge kennen, setzt sich aus drei kultigen bunten Bändern zusammen. Jede dieser Farben repräsentiert einen wichtigen Teil der Rasta-Kultur.

  • Rot: Diese Farbe repräsentiert das im Befreiungskampf vergossene Blut sowie die Lebenskraft der Rastas.
  • Gold: Diese Farbe steht für den Reichtum Afrikas sowie für die wärmende Sonne, die über dem Kontinent scheint.
  • Grün: Fruchtbarkeit, Wachstum, Landwirtschaft und Natur. Diese Farbe repräsentiert die üppige Natur der Erde, die wir unser Zuhause nennen.

Die jamaikanische "Steam Chalice" als Ital-Ansatz

So wie sich viele Rastas für eine Ital-Ernährung entscheiden, kann dieses Konzept auch auf die Art und Weise angewendet werden, wie man Cannabis konsumiert. Die jamaikanische Steam Chalice umfasst Ital-Konzepte und dient als natürliche Art, Ganja zu nutzen. Aus Kokosnuss, Bambus und Ton hergestellte Exemplare sind eine Low-Tech-Methode, um Blüten zu verdampfen. Sie liefern Cannabinoide und Terpene bei niedrigen Temperaturen, die Pflanzenmaterial wie Blunts, Joints und Bongs nicht verbrennen.

Ein Blick in die Rastafari-Bewegung

Du bist tief in die Welt von Rastafari eingetaucht und hast jetzt ein besseres Verständnis für eine Religion und Kultur, die einen großen und bedeutsamen Einfluss auf den Cannabisbereich hinterlassen hat. Trotz einer relativ kleinen Anhängerschaft hat die Rasta-Kultur ebenso Musik, Essen und Lifestyle-Ansätze auf der ganzen Welt beeinflusst. Die sakramentale Verwendung von Ganja hebt die Religion sicherlich hervor, ist allerdings nicht der einzige Faktor, der das Glaubenssystem einzigartig macht. Von spirituellen Praktiken und Prinzipien bis hin zur Ernährung bietet Rastafari Grundsätze, die die Anhänger in die Welt der Natur eintauchen lassen.

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