Teil 1 - Einleitung
Bevor wir unsere Aufmerksamkeit auf die Blüte oder Blühphase lenken können, müssen wir sicher gehen, in einer so kurz wie möglichen Wachstums- oder 'Veg.'-Phase große und gesunde Ladies herangezogen zu haben. Ihre Größe und ihre Gesundheit bestimmen einen Großteil des eventuellen Ertrags. Der Gedanke ist, die gekeimten Samen während ihrer Wachstumsphase so rasch wie möglich zu robusten, kräftigen und grünen Büschen heranzuziehen.

Um dafür zu sorgen, dass sie einen kräftigen Stamm ausbilden ist es ratsam, einen Ventilator im Growraum laufen zu lassen. Das sorgt durch das Mischen von kalter und warmer Luft für ein gleichmäßiges Klima und lässt eine sanfte Brise über die Pflanzen wehen. Dadurch werden die Pflanzen zur Stärkung ihrer Stämme stimuliert und ein dickerer Stamm kann mehr und schwerere Buds tragen. Man kann das Ergebnis bald erkennen, wenn ein Ventilator verwendet wird.
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Die Pflanze passt sich unglaublich schnell an. Stellen Sie nur einen Ventilator auf und richten Sie ihn auf die Pflanzen. Sie werden sehen, dass sich die Pflanzen bewegen, wenn sie hin und her gelblasen werden. Nach nur wenigen Tagen bewegen sie sich nicht mehr; die kleinen Pflanzen stehen unbeeinflusst von der Brise fest an Ort und Stelle. Ein positiver Beweis dafür, dass die Pflanze rasch die richtigen Schritte unternommen hat, um ihren Stamm zu versteifen.

Wenn Sie möchten, können Sie die Stärke des Gebläses erhöhen, wenn es noch höhere Einstellungen gibt. Lassen Sie eine starke Brise wehen, damit die Pflanzen sich wieder hin und her bewegen und stärker werden. Nach einer Weile haben die Pflanzen ihre Stämme genügend verstärkt, sodass man den Stress durch den "Wind" abstellen kann. Das Endergebnis sind starke, muskelbepackte, buschige anstatt dünne und spindeldürre Pflanzen. Das Sicherstellen einer guten Brise in der Veg.- Phase ist eine billige Technik, um die Erträge zu steigern.

Wenn man unter Licht growt, erhält man richtig große Buds; tatsächlich schwer genug, dass die Seitenäste der Pflanzen abzubrechen drohen, womit man einen teilweisen Ernteverlust hinnehmen müsste. Wie Sie sicherlich schon herausgefunden haben, wenn Sie bereits eine Ernte aus Ihrem Garten eingefahren haben, sind es die Pflanzen mit den kräftigsten Stämmen, die die meisten Buds produzieren, obwohl es natürlich immer Ausnahmen von der Regel gibt.

Teil 2 - Ernährungszeit
Nach einer Weile werden Sie Ihrer Pflanze Nahrung geben müssen, damit ihr schnelles Wachstum unter den Lampen gefördert wird. Je besser die Qualität der Erde ist, in der gegrowrt wird (d. h. je mehr Nährstoffe sie enthält), desto länger kann man warten, bevor man die ersten Ergänzungsmittel verabreichen muss. Es ist aber dennoch ratsam, ab und zu ein wenig Nahrung zu geben, auch wenn die Pflanzen in einer stark vorgedüngten Mischung heranwachsen.

Gibt man regelmäßig Nahrung, kann man sicherstellen, dass das Medium nicht auf einmal ausgelaugt ist. Man füllt die Mischung regelmäßig auf. Unter normalen Umständen wird eine gute Erdmischung nach ungefähr drei Wochen Wachstum Zusatzstoffe benötigen, bei regelmäßiger Gabe von Nährstoffen wird es fünf oder sechs Wochen dauern, bis die Mischung ausgelaugt ist. Dadurch kommt es zu weniger Problemen, denn wenn man die Erdmischung einfach belässt, muss man dann plötzlich beginnen, beachtliche Mengen an Flüssignahrung zu verabreichen.

Dies ist nicht notwendiger Weise ein Problem, kann aber für Anfänger-Grower, die noch keine Erfahrung darin haben, wie viel Nahrung die Pflanzen vertagen  zu einem werden und kaum hat man sich versehen, steht man mit gelb werdenden Pflanzen da. Ernährung ist etwas, das man schrittweise aufbauen muss, da die Pflanze verschiedene Stadien durchläuft. Der kleine Sämling benötigt noch wenig bis gar keine extra Nahrung und man tut gut daran, eineinhalb Woche zu warten, bevor man ihnen ihre erste "Mahlzeit" verabreicht.
Indoor-Marihuana wachsen ersten Woche
Dann sollten Sie die Hälfte der Stärke benutzen, die auf der Flasche angegeben ist. Der EC- Wert der Nährstoffmischung beträgt ungefähr 1,4, abhängig davon, welche Nährstoffmarke Sie verwenden. Wenn die Pflanzen einmal größer geworden sind, kann man ihnen größere Dosen geben. Somit fügen Sie Ihrem Wasser ein bisschen mehr Nährstoff hinzu. Was oft geschieht, wenn man immer die gleiche Menge Dünger verabreicht ist, dass die Pflanzen Mängel ausbilden werden.

Sie verabreichen die gleiche Menge, Ihre Pflanze jedoch wird größer und größer und kann mehr verwenden bzw. benötigt mehr. Das ist etwas, auf das jeder Grower achten sollte. Aus diesem Grunde bin ich kein großer Fan des Pflanzen-Growens "von der Stange", da jeder Growraum und jede Pflanze anders sind. Sie müssen sich Ihre Pflanzen ansehen und dann entscheiden, was das Beste für sie ist.

Part 3 - Allgemeine Mängel
Die häufigsten Mängel, auf die Sie stoßen können, sind Stickstoff-, Phosphor- und Kaliummängel. Speziell während der Wachstumsphase sind Ihre Pflanzen anfälliger für Stickstoff- und Kaliummängel. Meiner Erfahrung nach handelt es sich meist um einen Kaliummangel. Einen Stickstoffmangel kann man ganz leicht erkennen, da die Spitzen der Blätter gelb zu werden beginnen und das Blatt zum Blattstamm hin gelb wird. Die Pflanze saugt all den Stickstoff aus den Blättern, weil er ihr sonst überall fehlt.

So sind alte Blätter erschöpft und alle ihre Nährstoffe werden dort hin geholt, wo neues Laub produziert wird. Ein Kaliummangel ist einer der häufigsten Mängel, auf die ich gestoßen bin und ist an der Tatsache erkennbar, dass die Blätter von der äußersten Kante nach innen hin gelb werden, in Richtung  Hauptvene zur Blattmitte hin. Dieser Mangel ist leicht von einem Stickstoffmangel zu unterscheiden. Es kann manchmal vorkommen, dass man beide Mängel gleichzeitig vorliegen hat und die Blätter gleichzeitig von der Spitze und von der Außenkante her gelb werden.

Während der Blüte ist die Wahrscheinlichkeit am größten, dass ein Phosphormangel und/oder auch ein Kaliummangel auftreten. Ein Phosphormangel ist schwerer zu erkennen, doch die Pflanzen entwickeln überall ein purpurbraunes Aussehen. Außerdem wird ihre Blüte unterbrochen, also werden sie kleiner bleiben. Da Wichtigste was man wissen muss ist, dass diese Mängel kurzfristig keine Schäden an der Pflanze hervorrufen. Es ist als einfach, alles über Mängel zu lernen und darüber, wie man sie beheben kann. Gibt man seinen Pflanzen extra Nährstoffe, kann man beobachten, wie die gelben Blätter wieder wunderschön grün werden. Sie fressen, bis sie voll mit einer frischen Stickstoff-, Phosphor- oder Kaliumladung sind.

Aus diesem Grund ist es für Anfänger-Grower besser, weniger zu düngen als zu überdüngen. Auf diese Art kann man die Grenzen der Pflanze kennenlernen, wenn man sie Engpässe durchmachen lässt. Man beginnt immer mit ein paar Pflanzen und nach einer Weile beginnt man, ihnen ein bisschen mehr zu geben, da es nun gut läuft. Wenn man dann Problemen begegnet, deren Ursache man nicht kennt, weiß man, dass es sich um ernstere Dinge handelt. Wenn man weiß, wie man einen gewissen Mangel erkennt, kann man dies sofort ausschließen und nach anderen Ursachen des Problems suchen.
eine Cannabis-Pflanze braucht Hilfe
Daher ist es gut, wenn man mit dem Growen beginnt, eine Pflanze zu nehmen, mit der man experimentieren kann, indem man absolut keine extra Nahrung verabreicht und abwartet, um die Mängel daraus zu beobachten. Wenn Sie so verfahren, versuchen Sie herauszufinden, welche Mängel Sie wahrnehmen und plaudern Sie in Online-Foren über die Symptome und fragen Sie nach Rat oder sprechen Sie wie auch immer mit Freunden darüber. Haben Sie sich dieses Wissen einmal gründlich angeeignet, werden Ihnen die Dinge bei zukünftigen Kulturen viel leichter von der Hand gehen.

Teil 4 – Farben erkennen
Jeder Anfänger-Grower ist ein Spitzen-Grower, solange er nicht farbenblind ist. Um die Nahrung wirklich zu durchblicken, muss man viel Zeit mit seinen Pflanzen verbringen, um sie zu beobachten. So einfach ist das. Wenn Ihre Pflanzen alles was sie benötigen in ausreichender Menge zur Verfügung haben, haben sie eine wunderbare glänzend grüne Farbe und einen gesunden Schimmer auf allen ihren Blättern.

Dies sind ein optimales Wachstum und eine optimale Blüte, die man durch sein eigenes Wirken angestrebt hat.Wenn man nicht innerhalb kurzer Zeit nach dieser Beobachtung beginnt, die Nahrungsgaben anzuheben, werden sich gewisse Mängel einzuschleichen beginnen. Sehen Sie sich nur die Blätter ihrer Pflanze an und Sie werden beobachten, dass sie bald hellgrün werden. Wenn Ihre Pflanzen eine hellere Grünschattierung annehmen, ist das ein Anzeichen, dass sie etwas extra Nahrung benötigen könnten und wenn Sie dem keine Beachtung schenken und zu lange zuwarten, bevor Sie den Pflanzen Nahrung geben, werden die Blätter gelb werden.So ist es ganz einfach zu bemerken, wenn die Dinge nicht optimal verlaufen.

Einige der älteren Blätter, die weniger bis fast gar kein Licht erhalten,  werden automatisch gelb werden. Die Pflanze hat keine weitere Verwendung mehr für diese alten Blätter und entfernt alle nützlichen Nährstoffe aus ihnen. Gehen Sie also nicht sofort von der Annahme aus, dass es sich hier um einen Nährstoffmangel handle, nur weil ein paar Blätter gelb werden. Ein Überdüngen kann rasch durch die Ausbildung von Salzen auftreten, die sich in der Erdmischung anhäufen, oder wenn man seinen Pflanzen eine viel zu hohe Dosis verabreicht.

Salze können unter Verwendung einer Enzymzubereitung ausgeschwemmt werden. Dieses Produkt sorgt dafür, dass sowohl totes Wurzelmaterial entfernt wird, was gut ist, da de Pflanze ständig neue Wurzeln ausbildet und die alten absterben lässt als auch die Salze der Substanzen, die man angewendet hat. Das verhindert nicht die Möglichkeit einer Überdüngung, verringert diese aber sehr wohl und macht das Medium gesünder, was Ihre Pflanzen schätzen und damit besser wachsen und blühen werden.

Teil 5 - Überdüngen
Wenn es Ihnen gelingt, tipptopp, hübsche, dunkle und supergrüne Pflanzen zu züchten, dann ist es an der Zeit, sich vorzusehen. Gibt man jetzt zu viel Nahrung, kann dies zur Überdüngung führen. Am Ende haben die Pflanzen mehr als genug Nahrung auf ihren "Tellern". So ist man also gut beraten, zu warten, bevor man ihnen mehr Nahrung verabreicht, bis man sieht, dass die Farbe der Pflanzen blasser zu werden beginnt. Machen Sie sich Notizen darüber, wie viele Tage es dauert, bevor dies eintritt.
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Wenn es einige Tage dauert, merken Sie sich das und beginnen Sie erneut, die Pflanzen zu düngen und sie werden bald wieder ihre dunkelgrüne Farbe ausbilden. Hat man diese Zeit einmal festgelegt, kann man den Pflanzen gefahrlos alle zwei Tage Nahrung verabreichen. Sie haben nun vor allem getestet, wie lange die Pflanzen es aushalten, bevor sie weitere Nahrung benötigen. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihre Pflanzen Nahrung benötigen oder nicht, ist es besser, sie eine Weile länger zu belassen. Um den Growern das Leben zu erleichtern, gibt es Dinge wie pH- und EC-Messgeräte.

Der pH-Wert gibt den Säuregrad des Mediums an, der bestimmt, wie leicht die Pflanze bestimmte Substanzen aufnehmen kann und damit in welcher Menge diese gegeben werden können. Mit einem EC- Messgerät kann man den genauen Spiegel der Nährstoffe messen, die man der Pflanze verabreichen möchte. Damit kann man die Dosis während der Aufzucht viel einfacher bestimmen.

Diese Vorrichtungen sind sehr nützlich, wenn man alles perfekt machen möchte, aber sie sind kein wirkliches 'Must have'. Daher wird immer empfohlen, dass ein Anfänger-Grower mit Erde beginnen soll, da hier keine Instrumente vonnöten sind. Die Erde wirkt als Puffer. Hat man einmal die grundlegenden Grow-Techniken heraußen, ist es der Mühe wert, sich ein EC- und pH-Messgerät zuzulegen, einfach, um sich die Dinge leichter zu gestalten und um sogar bessere Pflanzen zu züchten.

Teil 6 - Grow-Stil
Die beiden verbreitetsten Methoden beim Growen von Pflanzen sind die sogenannten Sog- und Scrog-Methode. Sog (was ich glaube die Abkürzung für 'Sea of Green' ist) bedeutet, dass wir es mit mehreren Pflanzen pro Quadratmeter zu tun haben und dass ihnen nur einige Tage oder sogar nur ein Tag Zeit gelassen wird, bis sie direkt in die Blüte versetzt werden. Das Ergebnis davon ist, dass die Pflanzen wenige oder gar keine Seitenäste ausbilden und ihr Wachstum nach oben beschränken. So erhält man einen "Pfahl" mit Buds von oben bis unten.

Diese Methode ist speziell für kommerzielle Grower geeignet. Gibt man den Pflanzen eine längere Wachstumsphase, so haben sie Zeit, Seitenäste auszubilden und man erhält buschige Pflanzen. Diese Methode wird von der Mehrheit der Grower angewendet. Wenn man nur ein paar Pflanzen auf einem Quadratmeter hat, kann man sich für die Scrog-Technik entscheiden. Mit 'Scroggen' meine ich, den Hauptspross der Pflanze zu entfernen.

Das ist im Grunde genommen eine Art des 'Beschneidens'. Der Hauptspross befindet sich in der Mitte der Pflanze, auf dem Hauptstamm. Dadurch werden mehr Blätter und Seitenäste ausgebildet. Schneidet man diesen Kopf ab, hört die Pflanze auf, in die Höhe zu wachsen. Was dann geschieht ist, dass die Pflanze ihre ganze Energie auf die verbleibenden Seitenäste ausbreitet. Alle Seitenäste werden daher im Wachstum stärker. Auf diese Art und Weise erhält man eine breite Pflanze mit Seitenästen, die ungefähr die gleiche Höhe haben.

Der Großteil der Buds ist wiederum auf der obersten Seite zu finden, genau dort, wo das Licht einfällt. Die Pflanze wird niedriger bleiben, wird jedoch dicker. Es ist am besten, das Beschneiden sehr früh durchzuführen, nach zwei Wachstumswochen oder zumindest eine Woche vor dem geplanten Beginn der Blüte,  wenn man die Vorteile daraus nutzen möchte. Man muss der Pflanze etwas Zeit geben, um sich an diesen Prozess zu gewöhnen. Auf diese Art kann man mit nur wenig Aufwand eine größtmögliche Ernte erzielen.

Teil 7 - Netz-Effekt
Ein erfahrener Scrogger befestigt ein Netz über seinen Pflanzen, welches die Seitenäste dazu "erzieht" schön und gleichmäßig auseinanderzuwachsen, wodurch sich die Lichtmenge, die jeder Ast erhält, maximiert. Haben die Pflanzen einmal das Blütestadium erreicht, erhält man eine prachtvolle Schicht an Buds. Mit der Sog- Methode erhält man am Ende nur ein Riesen-Bud mit nur wenigen mittelgroßen oder kleineren Buds auf der Pflanze.

Mit der Scrog- Methode erhält man eine Menge mittelgroße Buds. Ein Vorteil davon ist, dass die Möglichkeit einer Schimmelinfektion geringer ist, da viele kleine Buds vorhanden sind, anstatt ein großes. Wenn Sie also in einer feuchten Umgebung wohnen oder Schwierigkeiten mit einer zu hohen Luftfeuchtigkeit in ihrem Growraum haben, dann ist die Scrogging- Methode eine gute Methode, um die Buds vor Fäulnis zu schützen. Der Ertrag beider Grow-Methoden ist ziemlich gleich hoch, wenn man alles richtig macht. Viel hängt davon ab, welche Pflanzen-Varietät man verwendet.

Eine Pflanzensorte ist besser für einen bestimmten Grow-Stil geeignet als eine andere. Wenn Sie die Sog-Methode verwenden möchten, sind Sie besser mit einer Pflanze dran, die bekannt dafür ist, dass sie ein Riesen-Spitzenbud und längliche Buds und wenige Seitenäste ausbildet. Mit dem Scroggen ist es besser, sich für eine Varietät zu entscheiden, die eine Menge Seitenäste ausbildet und vor allem eine die auf diesen viele Buds produziert und einen kräftigen Stamm ausbildet.

Wenn Sie sich fürs Scroggen entscheiden, ist es ratsamen, die untersten Äste der Pflanze zu entfernen. Man möchte sichergehen, dass so viel Energie wie möglich zu den obersten Ästen gelangt, wo das Licht der Lampen einfällt. Die untersten Seitenäste bekommen fast kein Licht ab und produzieren daher nur lockere Buds. Entfernt man diese, erhält man eine gute Luftzirkulation unter den Pflanzen und die gesamte verfügbare Energie wird zu den oberen Buds geleitet. Das können Sie auch mit der Sog-Methode tun, wenn Sie bemerken, dass die Belaubung zu dicht wird.

Entfernt man die untersten Seitenäste der Pflanzen in einer Sog-Kultur, werden sich die oberen Seitenäste besser entwickeln, sich ausstrecken und dadurch näher zur Lichtquelle gelangen. So erhält man ein besseres Ergebnis. Es gibt viele Variationen davon, die Sie auf jeden Fall ausprobieren können. Einige Grower schneiden in der Wachstumsphase alle Seitenäste ab und lassen nur die 4-6 bestentwickelten Seitenäste auf der Pflanze übrig. Damit sich die Pflanzen so wohl wie möglich fühlen, empfehle ich, stets laufwarmes Wasser zu geben - ungefähr 23 Grad. Für uns fühlt sich das noch ziemlich kühl an.
wachsen Stil SCROG Cannabis
Kaltes Wasser lässt jedoch die Wurzeln der Pflanzen im Schock zurückschrecken und das Ergebnis ist eine Verzögerung des Wachstums und der Blüte der Pflanze. Um abzuschließen, möchte ich noch hinzufügen, dass die Wachstumsphase gleich wichtig ist wie die Blütephase, wenn nicht wichtiger.

Sie dient als Basis für eine gesunde Blütephase. Je besser die Wachstumsphase verläuft, desto schneller werden die Pflanzen in der Vorwachstumsphase ihre optimale Größe erreichen und daher Zeit sparen, die sie sonst in der Wachstumsphase benötigt hätten, wodurch nicht nur Zeit, sondern auch Energie gespart wird.

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