Weed war immer dazu fähig, neue Leute zu bekehren und zu überzeugen. Das kommt von dem angeborenen erhebenden Potential von Cannabis, genauso wie von Aktivisten, die ihre Unterstützung der Pflanze bekunden. Die Substanz lediglich zu unterstützen ist jedoch nicht genug. Die Cannabisprohibition des 20. Jahrhunderts hat eine leidenschaftliche Subkultur von Grasliebhabern hervorgebracht, die das unverwechselbare Bild des Marihuanablatts sehr schätzen. Von daher hat es unzählige T-Shirts und andere Kleidungsstücke geziert.

Obwohl Weed in der Mode schon lange existiert hat, hat es erst in den letzten Jahren in der Welt der Haute Couture für Furore gesorgt. Was Trends angeht, ist Cannabis definitiv "in". Nun, da Berühmtheiten und andere Kreative in Magazinen erscheinen und Weed-Kleidung tragen, sind die Welten von Kunst und Cannabis enger verbunden, als jemals zuvor.

DIE ZUKUNFT VON CANNABISINSPIRIERTER MODE

Cannabisinspirierte Kleidung zu tragen war schon immer ein Statement. Heute wird der Look verfeinert und auf den neuesten Stand gebracht, um einer neuen Generation von Konsumenten und Fürsprechern gerecht zu werden. Als Ergebnis erreicht Cannabismode neue Höhen. Wie eine gemäßigte Version des "Heroin Chic"-Looks der 90er, der von Kate Moss populär gemacht wurde, hat Gras als "Look" einen positiveren und gemeinschaftorientierteren Effekt auf die Fashion-Community. Wie sieht die Zukunft von tragbarem Weed aus? Wenn eine umfassendere Gesetzgebung verabschiedet wird, die Cannabiskonsum und -verkauf erlaubt, wird die Bewegung ihren Aufstieg wahrscheinlich fortsetzen.

WAS BEFINDET SICH AUF DEM MARKT?

Produkte, die aus Hanf gefertigt sind, gibt es seit hunderten von Jahren. Jetzt sind sie noch weitreichender verfügbar. Hanf an sich ist ein fasriges, strukturell robustes Material, was es ideal für den Entwurf von Kleidungstücken macht. Kollektionen aus Hanf erscheinen jetzt regelmäßiger in Modenschaun, die von renommierten Häusern durchgeführt werden. Obwohl Project Runway vielleicht (noch) keinen Hanf zur Schau stellt, halte bald danach Ausschau. Immerhin ist das eine Show, die ihre Teilnehmer einmal zwang, Couture-Stücke aus Sackleinen zu fertigen.

Dann gibt es natürlich mehrere Marken, die Sport- und Freizetbekleidung herausbringen und auf der Vorderseite irgendeine Art von cannabisfreundlichem Logo oder Statement zeigen. Von Trägerhemd bis zu Socken, diese Stücke sind weithin beliebt und inspirieren Designer, die Cannabismode auf neue Ebenen des künstlerischen Fortschritts zu heben.

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SCHMUCK

Andere beliebte Kategorien von auf Cannabis ausgerichteten Waren schließen Accessoires und Schmuck ein. Alles, von Ohrringen und Armbändern, bis hin zu Stiften und Krawattenhaltern hat die Grasbehandlung durchlaufen.

Cannabisschmuck hat Hollywood im Sturm erobert. Nirgends ist dies offenbarer, als in der Arbeit der Designerin Jacquie Aiche. 2007 gegründet, wird ihr Sweet Leaf Motivschmuck von berühmten Kunden für seine Ästhetik und elegante Cannabissymbolik gelobt. Mit berühmten Anhängern, die Rihanna, Kendall Jenner und Bianca Barnhill beinhalten, haben diese kostspieligen Accessoires bereits im Weißen Haus debütiert. Eine Clutch aus Schlangenhaut aus dieser Kollektion kann Dich um erstaunliche 1.700 Euro ärmer machen!

Cannabiszubehör hat ebenfalls ein Umstyling für das 21. Jahrhunderts erfahren. Dies gipfelt in hochwertigen Accessoires wie Feuerzeugen, Verdampfern und natürlich Glaswaren. Sogar noch beliebter sind Stücke, die einem doppelten funktionellen Zweck dienen. Nimm zum Beispiel die schlagzeilenmachende Grinder-Halskette, die 2016 von dem überangesagten Model-Label Vetements auf den Markt gebracht wurde.

CANNABIS-COUTURE

Cannabisblätter, die thematisch in Kleidung verwendet werden (oder in dem Stoff enthalten sind), sind in den letzten paar Jahren mit Selbstvertrauen hervorgetreten. Der Creative Director von Moschino, Jeremy Scott, stellte 2012 das grüngewaschene Adidas-Logo vor. Mara Hoffman stellte 2015 eine Frühlingskollektion vor, die Cannabisblätter zur Schau stellte, die in die Kleider und Hosen eingewoben sind. Alexander Wang folgte dem Beispiel und integrierte schwarze und weiße Designs in seine Herbstkollektion von 2016.

Mainstream Couture Stoff Cannabis Geschäft

MARKENBEWUSSTSEIN UND -AKZEPTANZ IN DER ÖFFENTLICHKEIT

Die legale Cannabisindustrie der Vereinigten Staaten feierte 2016 bereits ein Jahr mit 6,2 Milliarden Umsatz. Ihre geplante jährliche Wachstumsrate über die nächsten paar Jahre liegt bei etwa 17%. Kombiniere das mit Kanadas aufkeimendem rekreativen Markt und Entwicklungen, die in Mexiko aufkommen und Weed ist darauf angelegt, die westliche Hemisphäre zu dominieren.

Das Geschäft mit Cannabis ist größtenteils noch immer keine Markenindustrie. Das ändert sich allerdings. Bis jetzt waren Mainstream-Marken extrem ängstlich, die Herrschaft bei Grasbekleidung zu übernehmen. Dies liegt an verbietenden Regulierungen und dem Potential des Verlusts von Kunden. Mode könnte jedoch der perfekte Schauplatz sein, um die Mainstream-Akzeptanz von Cannabis anzutreiben. Da unkonventionelle Designer Risiken mit ausgefallenen Grasprodukten auf sich nehmen, werden andere große Modemächte es ihnen gleichtun.

Dies trifft insbesondere zu, wenn man die Vermischung zwischen Berühmtheiten, Mode und Weed-Kultur bedenkt. Designer in bedeutenden Mode-Mekkas wie New York City und Los Angeles haben sich durch raue Gewässer navigiert, was die Entkriminalisierung von Cannabis betrifft. Langsam aber sicher integrieren mehr Marken Cannabis in ihre Werbung. Die erste Stadt-Kampagne für medizinische Marihuanapatienten wurde gerade von den New Yorker Behörden genehmigt. Die Fashion Week wird nicht lange hinterhinken.

DIE ZUKUNFT DER CANNABISMODE

Und danach? Es mag noch ein Weilchen dauern, bevor die Massenverbreitung von Cannabiskleidung ihren Höhepunkt erreicht. Da Weed-Mode eine größere Anhängerschaft entwickelt, werden Unternehmen wahrscheinlich in Betracht ziehen, ob es sich finanziell lohnt, auf den Zug voller Blüten aufzuspringen. Es gibt schon Werbefirmen, die sich auf die Umvermarktung von Cannabis konzentrieren, um die Pflanze in einem transparenteren und weniger stigmatisierenden Licht zu präsentieren.

Aus diesem Grund öffnet die Cannabismode die Türen zu einer viel größeren Welt der Cannabisreform. Im Augenblick findet die Modeindustrie noch immer Inspiration in Gras an sich. Angesichts der Größe der Industrie weltweit klingt das absolut trendig.

 

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