Es ist immer gut, etwas mehr Zeit in der Natur zu verbringen. Heutzutage verspüren so wenig Menschen wie noch nie eine Verbindung zur Natur. Wenn Du irgendwohin gehen kannst, wo Du kein WLAN hast und die Atmosphäre der Natur wirklich aufnehmen kannst, wirst Du davon profitieren. Ein paar friedliche Stunden Auszeit von der modernen Welt können regelmäßiger Nutzen für Deine mentale Gesundheit sein. Dies trifft besonders auf einen ruhigen Wintertag zu, an dem Du soviel Sonnenlicht wie möglich benötigst – solange Du Dich angemessen kleidest. Einen Waldspaziergang mit allen Sinnen wachsam zu genießen kann für eine ausgelassene Stimmung sorgen. Am besten recherchierst Du, ob es in deiner Nähe Möglichkeiten gibt, wo Du Wandern gehen kannst.

FREUDE AN DER NATUR

Auf Wanderwegen im Gebirge wirst Du nicht nur von einem schönen Ausblick auf natürliche Landschaften belohnt, es handelt sich dabei um eine anspruchsvolle, aber lohnenswerte Form des Trainings an der frischen Bergluft. Deine Gesundheit kann vom Wandern profitieren, egal, ob Du alleine oder mit Freuden unterwegs bist. Die Kombination dieses Erlebnisses mit Cannabis könnte dafür sorgen, dass Du den Moment noch viel intensiver erlebst. Es wird die Wahrnehmung der bergigen Aussichten, Geräusche verstärken und in einer friedlichen Umgebung hat dies eine erhebende Wirkung. Außerdem ist Wandern eine gute Gelegenheit zum Nachdenken, wenn Du ein paar Stunden Fußmarsch vor Dir hast. Um eine Entscheidung zu akzeptieren oder eine Unsicherheit zu überwinden, greifen manche Menschen auf die Hilfe von Cannabis zurück. Weil logisches Denken gestärkt und negative Gedanken unterdrückt werden, können manche dadurch klarere Gedanken fassen. Manchmal ist es das Beste, Dinge noch einmal zu überdenken, wenn man high ist, um sich anschließend noch einmal Gedanken darüber zu machen und in nüchternem Zustand aktiv zu werden.

Cannabis kann eine Wanderung zu einem wirklich erfüllenden Erlebnis machen. Egal, ob Du Zeit für Dich selbst brauchst oder einfach nur die gute Stimmung der Natur aufsaugen willst, kann Cannabis ein toller Begleiter sein.

HIGH WANDERN – VERANTWORTUNGSBEWUSST

Um bei solch einen Erlebnis für Sicherheit zu sorgen, haben wir ein paar Tipps zusammengestellt, damit alles auch verantwortungsvoll abläuft. Das Erste, an was man denken sollte, ist der Ort, an dem Du Wandern gehen willst. Da ist es natürlich von Vorteil, wenn man solche Orte zu Fuß erreichen kann. Leider ist das nicht immer der Fall. Hinzu kommt, dass die meisten Orte auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht unbedingt gut zu erreichen sind. Kann man die auserwählte Wanderstrecke nur mit dem Auto erreichen, brauchst Du einen Fahrer, der nüchtern bleibt.

Wenn Du der Fahrer bist, darfst Du unter dem Einfluss von Cannabis keine Fahrzeuge führen. Dementsprechend wirst Du das richtige Timing finden müssen. Hast Du einen Joint geraucht, solltest du mindestens vier Stunden warten, bevor Du wieder ins Auto steigst – ganz einfach, um ein verantwortungsvoller Konsument zu sein. Beim Konsum essbarer Cannabisprodukte kann es bis zu sechs Stunden oder länger dauern, bist die Wirkung vorbei ist.

Das Wichtigste ist sich gut darauf vorzubereiten. Du wirst viele Stunden draußen verbringen und benötigst dafür angemessene Kleidung. Bei kaltem Wetter brauchst Du genügend Schichten, damit Dir nicht kalt wird. Ist das Wetter sehr heiß und sonnig, solltest Du unbedingt Sonnencreme mitnehmen. In jedem Falle solltest Du aber darauf achten, immer genügend Trinkwasser dabei zu haben. Du darfst auf keinen Fall dehydrieren und beim Konsum von Cannabis hat man leider oft auch mit einem trockenem Mund zu kämpfen. Außerdem solltest Du eine Taschenlampe und ein paar gesunde Snacks dabei haben, falls Du mit Heißhungerattacken zu kämpfen hast. Darüber hinaus sollte es selbstverständlich sein, KEINE Spuren in der Natur zu hinterlassen! Dass bedeutet, nimm Deinen Müll wieder mit, einschließlich und vor allem den Stummel Deines Joints. Du willst nicht der Idiot sein, der einen Waldbrand ausgelöst hat.

Wandern von Cannabis-Sport

WO MAN HIGH AM BESTEN WANDERN GEHT

Beim Wandern solltest Du Dir Deine Kräfte gut einteilen. Je mehr Höhenmeter Du zurücklegst, desto weniger Sauerstoff in der Luft gibt es. Je nach Gebirge könnte dieser Umstand unbemerkt bleiben, aber dennoch ausreichen, damit Du es langsam angehen lassen musst. In Nationalparks gibt es in der Regel verschiedene Routen in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Wenn Du beim Wandern das erste Mal Cannabis konsumierst, wählst Du am besten eine einfachere Route. Du könntest zum Beispiel den Wald erkunden. Achte aber darauf, wo Du hintrittst und entferne Dich nicht allzu weit von dem ausgeschilderten Weg.

Mit wachsender Erfahrung wirst Du dazu in der Lage sein, immer mehr Orte unter Einfluss von Cannabis sicher zu erkunden. Es gibt jedoch eine wichtige Regel zu beachten. Kombiniere Cannabis nur mit Routen, die Du bereits kennst. Wenn Du zum Beispiel vergesslich bist oder Du während der Wirkung abschweifst, solltest Du auf keinem Fall die Orientierung verlieren und Dich verlaufen. Indem Du Dir eine Route aussuchst, die Du in nüchternem Zustand bereits mehrere Male gegangen bist, lässt sich das ganz gut vermeiden.

Hast Du endlich den perfekten Flecken gefunden, solltest Du dafür sorgen andere Wanderer so wenig wie möglich zu stören. Essbare Cannabisprodukte und Tinkturen sind dabei eine viel diskretere Konsummöglichkeit. Beim Rauchen wird sich der Duft überall breit machen. Wähle deshalb immer einen Ort, wo Du andere nicht störst, wenn Du high wirst. Zeige Respekt und genieße Deinen Wandertrip mit vorsichtigen Schritten.

WELCHES GRAS AM BESTEN DAZU PASST

Solange Du nicht zu breit bist, solltest Du Dich auf Deine Schritte konzentrieren und das Gleichgewicht halten können. Aus diesem Grund ist es wichtig, es nicht nur beim Wandern langsam angehen zu lassen, sonder auch wenn man high wird. Schließlich soll der Konsum von Cannabis Dein Naturerlebnis verbessern und nicht beeinträchtigen. Wenn Du also eine heftige Indica-Sorte mit einem starken Couchlock rauchst, kann Dich dies bei einer Verschnaufpause eine Zeit lang beruhigen. Wenn Du auf Deiner Wanderung aber etwas erleben möchtest, bist Du mit der erhebenden Wirkung einer stimulierenden Sativa-Sorte am besten bedient. Ihre Wirkung wird Dich in die Stimmung versetzen, die Du für eine enthusiastische Wanderung brauchst.

Gegen Ende deines Ausflugs oder wenn Du zu Hause angekommen bist, ist die Wirkung einer Indica-Sorte womöglich besser geeignet. Du darfst Deine Beine und andere Körperteile nach einer ordentlichen Wanderung ruhig spüren. Dass ist ein Zeichen dafür, dass Deine Muskeln etwas geleistet haben. Solche Muskelschmerzen können durch die Wirkung einer "physischen" Indica-Sorte gelindert werden.

Wir wünschen Dir viel Spaß auf Deinem Ausflug und pass gut auf Dich auf!

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