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By Luke Sumpter

Die Ausgaben des Europäischen Drogenberichts[1] und des Europäischen Cannabisberichts[2] (7. Ausgabe) des Jahres 2022 bieten neue Einblicke in die Beziehung zwischen der europäischen Bevölkerung und Cannabis. Insgesamt werfen diese Daten ein Licht auf zentrale Bereiche der Cannabisindustrie, einschließlich der momentan führenden Produkte. Die Zahlen geben auch Aufschluss über Trends des persönlichen Cannabiskonsums, z.B. welches Geschlecht am häufigsten Cannabis konsumiert und welche gesundheitlichen Probleme Nutzer am wahrscheinlichsten mit dem Kraut behandeln.


Obwohl der legale Cannabismarkt in Europa noch in den Kinderschuhen steckt, wächst er weiter an. Doch aufgrund der kontinentweiten Beschränkungen ist der Schwarzmarkt nach wie vor äußerst lukrativ. Die Cannabisdaten aus diesen Berichten zeigen die riesigen Mengen an Marihuana und Bargeld, die durch dieses illegale Handelsnetz fließen.

Wir haben diese Berichte durchforstet und die interessantesten Weed-Statistiken herausgezogen. Mach Dich bereit, Dein Verständnis von Cannabis im modernen Europa zu vertiefen.

Drogen in Europa: Neue Einblicke in uralte Verhaltensweisen

Bestimmte Fäden führen von der Moderne zurück in die Antike und verbinden uns mit unseren Vorfahren. Nein, wir reden hier nicht von der Jagd, Nahrungssuche oder Bildung von Gemeinschaften. Stattdessen geht es um etwas weniger Überlebenswichtiges, aber keineswegs Unbedeutendes: die Einnahme von Drogen.

Begrenzte anthropologische Aufzeichnungen geben Hinweise darauf, dass unsere Vorfahren Drogen genutzt haben. Aber durch die Entwicklung der heutigen Technologie wissen wir viel mehr darüber, wer sie zu welchen Zwecken nutzt und welche positiven und negativen Folgen dies hat. Tauche in den Europäischen Drogenbericht und den Europäischen Cannabisbericht ein, die beide riesige Datensätze nutzen, um die Cannabisgewohnheiten der Menschen auf dieser Welt immer genauer darzustellen.

European 2022 Drug Survey

Europäischer Drogenbericht 2022: Statistiken und Entwicklungen zum Marihuanakonsum

Der Europäische Drogenbericht (EDR) konzentriert sich auf die negativen Aspekte des Drogenkonsums. Anhand der neuesten Daten aus einer Reihe routinemäßiger und ergänzender Quellen präsentieren die Architekten dieses Berichts Statistiken über Cannabis, aber auch über unzählige andere Drogen wie Amphetamine, Kokain, MDMA, Heroin und andere Opioide sowie neue psychoaktive Substanzen.

In seinem Vorwort zur Veröffentlichung fasst Alexis Goosdeel, der Direktor der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD), die Trends mit seiner Drei-Wort-Bewertung "Überall, alles, jeder" zusammen. Auch wenn diese Formulierung ein wenig nach Orwell und Drogenkriegshysterie klingt, sind viele der in dem Bericht genannten Drogen bekannt dafür, dass sie der Gesellschaft mehr schaden als nützen.

Goosdeel stellt fest, dass der Drogenkonsum in der Europäischen Union große Probleme wie Obdachlosigkeit, psychische Störungen und Jugendkriminalität antreibt. Die jüngste Veröffentlichung weist auch auf den nach den COVID-19-Beschränkungen wieder anziehenden Schwarzmarkt als den illegalen Drogenhandel anheizendes Phänomen hin. Also, was genau hat der Bericht über die Cannabistrends der letzten Jahre herausgefunden?

1. Millionen von EU-Bürgern konsumieren Cannabis (Männer mehr als Frauen)

EU estimates of adult cannabis use

Mit über 745 Millionen Einwohnern ist Europa der am drittstärksten bewohnte Kontinent der Erde. Aber wie viele dieser Menschen konsumieren Cannabis? Nach Angaben des EDR geben 48 Millionen Männer und 38 Millionen Frauen an, mindestens einmal Cannabis zu konsumieren. Diese Zahlen variieren zwischen den Ländern der Region jedoch drastisch.

Etwa 4,3% der Erwachsenen in Malta geben an, irgendwann in ihrem Leben Cannabis zu konsumieren, in Frankreich sind es 44,8%. Die Abwasserproben spiegeln den weit verbreiteten Cannabiskonsum in ganz Europa wider und zeigen, dass dieser Trend zunimmt. Im Jahr 2021 meldeten 13 von 31 europäischen Städten mit vergleichbaren Daten einen jährlichen Anstieg des THC-Metaboliten THC-COOH.

💡 Was bedeutet dies?

Letztlich zeigen diese Ergebnisse das Scheitern des Kriehs gegen Drogen. Trotz der Androhung von Geld- und Haftstrafen konsumieren große Teile der Bevölkerung weiterhin Gras und viele werden wegen des Besitzes und Anbaus einer Droge strafrechtlich verfolgt, die eine weitaus geringere Gefahr für die Bevölkerung[3] darstellt als legale Substanzen wie Nikotin und Alkohol.

2. Die Prävalenz des Cannabiskonsums unter jungen Erwachsenen

Schätzungen zufolge haben innerhalb des letzten Jahres insgesamt 15,5% der 15- bis 34-Jährigen in der EU Cannabis konsumiert. Außerdem haben im letzten Jahr rund 19,1% (9 Millionen) der 19- bis 24-Jährigen die Substanz konsumiert und 10,4% (4,9 Millionen) der gleichen Altersgruppe haben das Kraut im letzten Monat der Datenverarbeitung konsumiert. Aber in welchen europäischen Ländern ist der Konsum unter jungen Erwachsenen am höchsten? Die folgende Rangliste zeigt den gemeldeten Marihuanakonsum der 15- bis 34-Jährigen im letzten Jahr nach Ländern:

Percentage of young adults that have used cannabis within the last year

• Tschechien: 22,9%

• Frankreich: 21,8%

• Italien: 20,9%

• Kroatien: 20,3%

• Spanien: 19,1%

• Niederlande: 17.4%

• Estland: 16,6%

• Finnland: 15,5%

• Irland: 13,8%

• Belgien: 13,6%

• Slowenien: 12,6%

• Dänemark: 12%

• Österreich: 11,1%

• Norwegen: 10.1%

• Lettland: 8,2%

• Zypern: 8.1%

• Portugal: 8%

• Polen: 7,8%

• Slowakei: 7,7%

• Schweden: 7,6%

• Litauen: 6%

• Rumänien: 6%

• Bulgarien: 5,9%

• Griechenland: 4,5%

• Ungarn: 3,4%

💡 Was bedeutet dies?

Der Cannabiskonsum bleibt unter der jüngeren Bevölkerung in Europa nach wie vor relativ hoch, und dies insbesondere im Westen des Kontinents. Begrenzte Hinweise deuten darauf hin, dass diejenigen, die Cannabis konsumieren, möglicherweise weniger Alkohol konsumieren[4]. Allerdings birgt es auch Risiken wie die Cannabiskonsumstörung (CUD) und die Verschlimmerung psychischer Störungen.

3. Die Cannabispolitik in Europa wird verwirrender

Obwohl Cannabis in der Europäischen Union politisch und wirtschaftlich einigermaßen homogenisiert ist, gehen viele Mitgliedsstaaten in Sachen Drogenpolitik weiterhin ihren eigenen Weg. Im Dezember 2021 hat Malta den Anbau von Cannabis in Privathaushalten und in gemeinnützigen Anbauvereinen legalisiert. Luxemburg hat ebenfalls ein Gesetz für den Heimanbau in Arbeit und Deutschland und die Schweiz (ein Nicht-EU-Staat) denken über die Möglichkeit eines Marktes für Genusszwecke nach.

Viele EU-Mitgliedstaaten haben auch eine Art von medizinischem Cannabisprogramm. Einige Länder, darunter das ehemalige EU-Land Großbritannien, erlauben zwar medizinisches Cannabis, halten aber an drakonischen Gesetzen über Besitz und Heimanbau fest. Mehrere Länder in Europa erlauben auch die heimische Produktion von medizinischem Cannabis oder zielen darauf ab, dies bald zu tun. Diese Länder lassen sich anhand ihrer Fortschritte in diesem Bereich in drei Kategorien einteilen:

Domestic production policies

💡 Was bedeutet dies?

Diese unterschiedlichen Ansätze machen die Dichotomie zwischen Wissenschaft und Ideologie deutlich. Die für die Überwachung der öffentlichen Gesundheit zuständigen Institutionen behaupten der Wissenschaft zu folgen, aber es lässt sich trefflich darüber debattieren, ob das stimmt oder nicht.

Jene Länder, die die Kriminalisierung von Cannabis befürwortenden, wollen damit angeblich die psychische und physische Gesundheit der Bevölkerung schützen und verfolgen diejenigen strafrechtlich, die beim Anbau und Konsum von Cannabis erwischt werden. Im Gegensatz dazu haben andere Länder eine laxere Gesetzgebung erlassen, die die Inhaftierung minimiert und die Wirtschaft gestärkt hat. Aber welcher Ansatz wird mehr dauerhafte Nutzen haben? In diesen frühen Phasen wird sich dies erst mit der Zeit zeigen.

4. Synthetische Cannabinoide: Ein zunehmender Grund zur Besorgnis

Synthetic Cannabinoids

Synthetische Cannabinoide sind künstlich hergestellte Verbindungen, die die Wirkung von THC imitieren, dem wichtigsten psychoaktiven Bestandteil von Cannabis. Es ist jedoch bekannt, dass diese Moleküle die Cannabinoid-Rezeptoren deutlich drastischer aktivieren und dadurch stärkere Wirkungen und schwerwiegendere Nebenwirkungen hervorrufen, darunter Angstzustände, Paranoia, Selbstmordgedanken, Übelkeit und Erbrechen sowie Organschäden.

Obwohl Cannabisnutzer in Europa nicht immer gezielt nach synthetischen Cannabinoiden suchen, berichtet der EDR, dass in acht EU-Mitgliedstaaten Proben von Cannabis gefunden wurden, das mit diesen Verbindungen verfälscht war. Das Ausmaß der verunreinigten Produkte bleibt unbekannt. Der Bericht deutet darauf hin, dass kriminelle Organisationen die Blüten von Industriehanf verwenden, die billiger und in einigen Fällen auch legal zu produzieren sind, und diese mit synthetischen Cannabinoiden versetzen, um Kunden zu täuschen und damit Profit zu machen.

💡 Was bedeutet dies?

Der florierende Schwarzmarkt in Europa, der zum Teil durch die Prohibition angetrieben wird, birgt eine lange Liste von Gefahren für Verbraucher, darunter auch die, in Kontakt mit Produkten zu kommen, die mit synthetischen Cannabinoiden und Pestiziden verunreinigt sind – wovon einige tödlich sein können. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das gänzliche Ausmaß des Problems noch unbekannt.

5. In Europa regiert die Blüte

Exports of dutch medical cannabis flower

Der EDR zeigt Daten aus der EU-Webumfrage des Jahres 2021, die zeigen, dass Europäer sich für Blüten oder Buds als ihre Hauptform von Cannabis entscheiden. 95% der Befragten gaben an, im letzten Monat Cannabisblüten konsumiert zu haben, verglichen mit 32%, die Harz, 25%, die Edibles und 17%, die Extrakte konsumierten.

Die Potenz von Cannabiskraut scheint jedoch relativ gering zu sein. Der durchschnittliche THC-Gehalt der europäischen Blüten liegt bei 11%, während er bei Harz durchschnittlich 21% beträgt. Diese Zahlen liegen unter den durchschnittlichen Wirkstärken[5] von 19% bei medizinischem Cannabis und 21% bei Cannabis für Genusszwecke in den Vereinigten Staaten.

💡 Was bedeutet dies?

In den meisten europäischen Ländern ist Cannabis für Genusszwecke nach wie vor illegal. In Anbetracht dessen geben sich die meisten Verbraucher wahrscheinlich mit dem Besten zufrieden, was sie bekommen können. Grower riskieren ihre persönliche Freiheit, wenn sie Cannabis für den Verkauf anbauen und wenn sie das Material weiterverarbeiten, ist dies mit weiteren Risiken verbunden. Die fehlende Regulierung des legalen Marktes trägt zudem dazu bei, dass die Produkte von schlechterer Qualität und Potenz sind als die, die in Ländern erhältlich sind, wo Cannabis legal ist.

6. Mehr Menschen suchen nach Cannabiskonsum eine Behandlung auf

Cannabis Use Disorder

Die eifrigsten Befürworter von Cannabis tappen oft in die Falle, reflexartig Dinge wie "Cannabis macht nicht süchtig", "Cannabis hat noch nie jemanden getötet" und "Cannabis kann nicht schaden, sondern nur Gutes bewirken" zu behaupten.

Auch wenn die Gefahren von Cannabis im Vergleich zu denen anderer weit verbreiteter Substanzen, insbesondere Alkohol, bedeutungslos werden, birgt die Pflanze Risiken. Zu den auffälligsten gehören die Cannabiskonsumstörung (CUD) und ein früheres Auftreten[6] bestimmter psychischer Erkrankungen. Der EDR berichtet, dass sich im Jahr 2020 80 000 Bürger in Europa wegen Cannabis in Drogenbehandlung begeben haben, 43 000 davon zum ersten Mal. In dieser Bevölkerungsgruppe probierten die Menschen Cannabis zum ersten Mal im Alter von durchschnittlich 16 Jahren aus. In dem Monat, bevor sie sich in Behandlung begaben, konsumierten 46% dieser Personen täglich Cannabis, und 21% konsumierten das Kraut 2–6 Mal pro Woche.

💡 Was bedeutet dies?

Obwohl Cannabis im Vergleich zu anderen Freizeitdrogen nicht besonders schädlich ist, ist es nicht ungefährlich. Zehntausende von Nutzern haben nach dem Konsum von Cannabis so große Probleme, dass sie sich in Behandlung begeben. Leider führt die Prohibition zu einer Stigmatisierung und Stigmatisierung zielt auf Verdrängung und Entfremdung ab. Dieses Umfeld führt zu einem mangelnden Verständnis, wenn es um die öffentliche Gesundheit geht – auch bei Jugendlichen, die uneingeschränkten Zugang zu dem Kraut haben.

European 2022 Drug Survey

Der Europäische Cannabisbericht: Daten zur Marihuanaindustrie

Während der EDR versucht, Trends in Konsum, Handel und Problemen im Zusammenhang mit Cannabis zu ermitteln, betrachtet Der Europäische Cannabisbericht Cannabis aus einer anderen Perspektive. Die Publikation zeigt die neuesten Informationen über die Entwicklung des entstehenden legalen Cannabismarkts in Europa. Den Großteil der Datenerhebung hat Prohibition Partners durchgeführt, ein zuverlässiger Datenlieferant in der internationalen Cannabisbranche. Was können wir nun aus diesem Bericht über Cannabis in Europa lernen?

1. Der niederländische Export von medizinischen Cannabisblüten ist auf einem Allzeithoch

Zumindest in Cannabiskreisen sind die Niederländer weltweit für ihre Coffeeshops bekannt. Diese Betriebe operieren in einer legalen Grauzone und servieren Touristen jedes Jahr riesige Mengen an Gras. Das Land produziert und exportiert aber auch eine Menge medizinisches Cannabis. Tatsächlich haben die Produzenten des Landes ihre Exporte seit 2018 fast verdoppelt. Der Trend sieht wie folgt aus:

Exports of dutch medical cannabis flower

• 2010: 19kg

• 2011: 40kg

• 2012: 48kg

• 2013: 75kg

• 2014: 281kg

• 2015: 370kg

• 2016: 481kg

• 2017: 1,045kg

• 2018: 2,051kg

• 2019: 3,549kg

• 2020: 3,380kg

• 2021: 3,700kg

2. Deutsche Apotheken erweitern ihr Sortenangebot

Deutsche Apotheken erweitern ihr Angebot an Sorten – ein Zeichen für einen gesunden Wettbewerb in der Branche. Die Auswahl, die Kunden in diesen Abgabestellen haben, hat sich seit 2018 verdreifacht. Die Entwicklung in diesem kurzen Zeitraum sieht wie folgt aus:

Avaliable strains in German pharmacies

3. Medizinische Cannabispatienten sind älter, als man erwarten würde

Jüngere Menschen konsumieren Cannabis aus verschiedenen Gründen eher als Freizeitdroge, unter anderem wegen kultureller Einflüsse und des einfachen Zugangs. Medizinalhanfpatienten hingegen sind in der Regel älter. Das mag überraschen, macht aber Sinn, wenn man bedenkt, dass medizinische Nutzer Cannabis in der Regel wegen altersbedingter Beschwerden konsumieren. Im Folgenden findest Du das Durchschnittsalter der medizinischen Cannabisnutzer in verschiedenen europäischen Ländern:

Mean age of medical cannabis patients

• Deutschland: 54

• Großbritannien: 40

• Dänemark: 56

• Niederlande: 54

• Tschechien: 62

• Italien: 58

4. Die meisten medizinischen Patienten verwenden Cannabis gegen Schmerzen

Medizinische Patienten in ganz Europa versuchen durch die Verwendung des Krauts Krankheiten zu lindern, darunter Krampfanfälle, Magersucht, Nebenwirkungen von Krebs/Chemotherapie, PTBS, Angstzustände und Spastizität. Nach wie vor der häufigste Grund, warum Patienten zu Cannabis greifen, sind jedoch Schmerzen. Im Folgenden ist der Prozentsatz der medizinischen Cannabisnutzer in vier Ländern aufgeführt, die Cannabis für die Schmerzlinderung verwenden:

Conditions of medical cannabis patients

• Deutschland: 73% der Patienten

• Dänemark: 85% der Patienten

• Tschechien: 88% der Patienten

• Großbritannien: 61% der Patienten

5. Die meisten Medizinalhanfpatienten sind Männer

In Europa konsumieren eher Männer das Kraut, doch dies gilt nicht überall. In einigen Ländern sind Frauen deutlich häufiger am Kiffen. Die Muster des Cannabiskonsums bei Männern und Frauen sehen wie folgt aus:

Gender of medical cannabis patients in Europe

6. Cannabisblüten dominieren den europäischen Markt

Ähnlich wie auf dem Schwarzmarkt auch, dominieren Cannabisblüten in den meisten europäischen Ländern auch den legalen Markt. Allerdings machen nur einen Teil der Cannabisverkäufe in wenigen Ländern aus:

Percentage of market dominated by flowers

• Großbritannien (verschreibungspflichtig): 78%

• Deutschland (Wert der öffentlich versicherten Verkäufe): 55%

• Niederlande (verschreibungspflichtig): 54%

• Dänemark (Wert der Verkäufe): 15%

• Tschechien (verschreibungspflichtig): 13%

European 2022 Drug Survey

Cannabis in Europa: Ein Blick auf das große Ganze

Wir haben Dich gerade hoch hinaus über Europa gebracht, zu einem Aussichtspunkt, der über die einzigartigen Cannabis-Ökosysteme der einzelnen Länder hinausgeht. Die obigen Daten, die aus zwei aktuellen Berichten stammen, zeichnen ein interessantes Bild des Cannabiskonsums auf dem Kontinent. Aber was genau haben wir gelernt?

Wir wissen, dass die weit verbreitete Kriminalisierung weiterhin einen gigantischen Schwarzmarkt antreibt und dass Buds in diesen Handelsnetzen führend sind. Wir wissen auch, dass mehr Menschen Hilfe suchen, nachdem sie irgendwann im letzten Jahr Cannabis konsumiert haben.

Wir haben auch einige wertvolle Einblicke in die legale Seite des Krauts in Europa, insbesondere aus medizinischer Sicht. Bisher konsumieren weit mehr Männer als Frauen Cannabis, eher ältere Menschen konsumieren medizinisches Cannabis und auch in diesem Bereich des Marktes machen Blüten den Großteil des Umsatzes aus.

Die Zukunft von Cannabis in Europa ist schwer vorherzusagen. Wichtige Mitgliedsstaaten der EU machen jedoch große Schritte in Richtung Legalisierung von Cannabis für Genusszwecke – eine Entscheidung, die große positive wirtschaftliche und soziale Auswirkungen haben könnte.

External Resources:
  1. https://www.emcdda.europa.eu/system/files/publications/14644/EDR202218-ONLINE.pdf
  2. The European Cannabis Report: 7th Edition | Reports | Prohibition Partners https://prohibitionpartners.com
  3. Comparative risk assessment of alcohol, tobacco, cannabis and other illicit drugs using the margin of exposure approach - PMC https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  4. Cannabis As Harm Reduction? Study Shows Patients Who Use It Drink Less Alcohol https://www.forbes.com
  5. Mapping cannabis potency in medical and recreational programs in the United States - PMC https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  6. Cannabis and Mental Illness: A Review - PMC https://www.ncbi.nlm.nih.gov
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