Die Frage, wie CBD den Menschen beeinflusst, stand im Mittelpunkt unzähliger Tierstudien, klinischer Studien und Literaturrecherchen. Aber wie wirken sich CBD und andere Cannabisverbindungen auf Hunde und andere Haustiere aus?

In diesem Artikel befassen wir uns eingehend mit der Beziehung zwischen CBD und Hunden, den möglichen Nutzen und einigen einfachen Richtlinien, die man befolgen sollte, wenn man daran interessiert ist, seinem Hund CBD als Wellness-Ergänzung zu geben.

CBD für Hunde: Was wir bisher wissen

An Haustieren wie Katzen und Hunden werden bisher nur sehr wenige Laboruntersuchungen durchgeführt. Daher gibt es nur eine relativ begrenzte Anzahl von Forschungsarbeiten, in denen untersucht wird, wie CBD und andere Cannabinoide speziell die Fellnasen beeinflussen.

Die Tatsache, dass wie wir Menschen auch Hunde ein Endocannabinoid-System haben, bedeutet jedoch, dass wir klinische menschliche Studien heranziehen können, um besser zu verstehen, wie sich CBD auf unsere pelzigen Freunde auswirken könnte.

Ebenso wie Menschen und die meisten anderen Wirbeltiere haben auch Hunde, wie bereits erwähnt, ein Endocannabinoid-System (ECS), das aus Endocannabinoiden, Rezeptoren (sowohl Cannabinoid-spezifisch als auch unspezifisch) und Enzymen besteht, die bei der Synthese, dem Transport und dem Metabolismus von Cannabinoiden helfen.

Untersuchungen haben gezeigt, dass das ECS eine Schlüsselrolle bei der Vermittlung einer Vielzahl biologischer Prozesse spielt, zu denen Appetit, Stimmung, Schlaf, Stressreaktion, Stoffwechsel und weitere zählen. Tatsächlich glauben viele Forscher mittlerweile, dass das ECS für die Förderung der Homöostase verantwortlich ist; einem Gleichgewichtszustand, in dem unser Körper seine besten Leistungen erbringt.

CBD für Hunde: Was wir bisher wissen

Bisherige Studien deuten darauf hin, dass CBD unter anderem den folgenden Aspekten der Gesundheit Deines Hundes zugute kommen könnte:

- Appetit und Stoffwechsel
- Stimmung
- Immunreaktion
- Hautgesundheit

Was sagen Tierärzte über CBD für Hunde?

Immer mehr Tierärzte unterstützen Cannabispräparate. Leider können viele Tierärzte aus rechtlichen Gründen keine aus Cannabis gewonnenen Haustierprodukte verschreiben oder empfehlen.

In den USA beispielsweise betrachtet das Bundesgesetz Cannabis (außer Hanf mit einem THC-Prozentsatz von <0,3%) immer noch als eine kontrollierte Substanz gemäß Anhang 1. Viele US-Bundesstaaten haben sich jedoch dafür entschieden, Cannabis für den Freizeitkonsum und/oder medizinischen Gebrauch zu legalisieren, was bedeutet, dass viele Tierhalter Zugang zu Cannabisprodukten haben und natürlich auch Fragen zu deren Sicherheit und Wirksamkeit stellen. Leider können Tierärzte angesichts des komplizierten rechtlichen Umfelds Schwierigkeiten bekommen, diese Fragen zu beantworten, ganz zu schweigen vom Mangel an beweiskräftigen Forschungsergebnissen.

Unabhängig davon verwenden unzählige Tierhalter CBD, um ihren Hunden bei der Bewältigung der täglichen Herausforderungen zu helfen, die mit dem Altern, bestimmten Erkrankungen oder Umweltstressoren verbunden sind.

Hunde und Feuerwerk: Kann CBD helfen, Deinen Hund zu beruhigen?

Hunde können ebenso wie Menschen nervös und gestresst sein, was insbesondere bei Gewittern, Reisen im Auto, Spaziergängen oder Ausflügen in den Park, beim Empfang von Gästen, bei Tierarztbesuchen und natürlich beim Abfeuern von Feuerwerkskörpern der Fall ist. Könnte CBD in diesen Fällen von Nutzen sein?

Wir können uns zunächst diese Studie[1] aus dem Jahr 2011 ansehen, in der die Wirkungen von CBD bei Patienten mit sozialer Phobie getestet wurden. Vor einem simulierten öffentlichen Sprachtest verabreichten die Forscher das Cannabinoid den Probanden einer gesunden Kontrollgruppe sowie einer Gruppe von Patienten, deren soziale Angststörung (SAD) zuvor noch nie behandelt wurde. Die Studie wurde in einem doppelblinden Placebo-Modell durchgeführt, was bedeutet, dass CBD gegen ein Placebo getestet wurde und die Teilnehmer nicht wussten, welche der beiden Optionen sie einnahmen.

Die Endergebnisse zeigten, dass Patienten, die vor dem Test CBD erhielten, im Vergleich zur Placebogruppe bei ihrer Rede ein geringeres Maß an Angstzuständen, kognitiven Beeinträchtigungen und Unbehagen aufwiesen.

Dann gibt es auch diesen Fallbericht von 2016[2], in dem die Wirkung von CBD auf die Symptome eines 10-jährigen Mädchens getestet wurde, das aufgrund einer posttraumatischen Belastungsstörung an pädiatrischer Angst und Schlaflosigkeit litt. Verabreichte Arzneimittel hatten dem Mädchen zwar kurzfristig Erleichterung verschafft, verursachten aber auch eine Vielzahl negativer Nebenwirkungen. Angesichts der nicht-psychotropen Natur von CBD und seiner minimalen Nebenwirkungen halten die Forscher eine Studie für angebracht, in der die Nutzen der Verbindung für PTBS-Behandlungen untersucht werden.

Hunde und Feuerwerk: Kann CBD helfen, Deinen Hund zu beruhigen?

Wie könnte CBD Deinem Hund sonst noch zugute kommen?

Wie bereits erwähnt, wurde der größte Teil der Forschung zu den potenziellen Nutzen von CBD an Menschen oder Labortieren durchgeführt. Dennoch schwören viele Tierhalter auf CBD als Ergänzung, um ihrem geliebten Vierbeiner zu helfen.

Im Folgenden findest Du zusätzliche Möglichkeiten, wie CBD sich auf Deinen Hund auswirken könnte.

  • Linderung von Magenverstimmungen

Viele verschiedene Zustände und Situationen können dazu führen, dass Hunde sich krank fühlen oder sich übergeben. Zu den häufigsten Ursachen für Übelkeit und Erbrechen bei Hunden zählen:

- Einnahme von reizenden Substanzen wie Schokolade, Speiseresten usw.
- Ernährungsumstellungen
- Parasiten
- Magen-Darm-Probleme wie Gastritis oder Blähungen
- Bakterielle Infektionen
- Hohes Alter

Obwohl Übelkeit und Erbrechen vielleicht ziemlich einfache und häufige Symptome zu sein scheinen, handelt es sich dabei vielmehr um sehr komplexe physiologische Prozesse, die den Verdauungstrakt und das Nervensystem betreffen und häufig von anderen Symptomen begleitet werden (wie Appetitverlust, Angstzuständen, Konzentrationsstörungen und Schmerzen).

Tatsächlich gibt es eine solide Studienlage, die zeigt, dass das Endocannabinoid-System bei der Behandlung vieler Aspekte von Übelkeit und Erbrechen sehr präsent ist. Ausführlich behandelt wurde dies in einer 2014 veröffentlichten detaillierten Meta-Studie mit dem Titel "Regulierung von Übelkeit und Erbrechen durch Cannabinoide und das Endocannabinoid-System"[3]. Darüber hinaus haben eine Vielzahl von Tierstudien CBD und CBDA (den sauren Vorläufer von CBD in lebendem Cannabis) auf ihr antiemetisches Potenzial untersucht.

  • Linderung körperlicher Beschwerden

Eine Vielzahl von Leiden (einschließlich Arthritis, Magen-Darm-Probleme, traumatische Verletzungen, Operationen, Allergien, Stress und viele weitere) kann bei Haustieren Schmerzen und Entzündungen verursachen. Tatsächlich gehen einige Forscher und Mediziner sogar so weit, Entzündungen als Grundursache für die häufigsten Krankheiten[4] zu bezeichnen.

Es wurde lange spekuliert, dass Cannabis Prozesse beeinflusst, die Entzündungen und Schmerzen vermitteln, obwohl die diesbezügliche Studienlage zu CBD selbst nur begrenzt ist. Während archäologische Untersuchungen[5] zeigen, dass alte Zivilisationen in Ägypten, Griechenland und China (um nur einige zu nennen) Cannabis für eine Reihe ganzheitlicher Zwecke verwendet haben, hat die moderne Forschung seitdem eine Verbindung zwischen dem ECS und den oben genannten körperlichen Leiden hergestellt.

So enthält beispielsweise ein Artikel aus dem European Journal of Rheumatology aus dem Jahr 2017 einen detaillierten Überblick darüber, inwiefern das ECS an der Vermittlung der Reaktion unseres Körpers auf entzündliche Erkrankungen beteiligt ist[6].

Darüber hinaus haben Forscher begonnen, zu untersuchen, wie die Stimulierung des ECS durch CBD und andere Cannabinoide Nutzen bieten könnte, die für die Behandlung einer Vielzahl entzündlicher Erkrankungen spezifisch sind, einschließlich Pankreatitis[7], neuropathischer[8] oder Nervenschmerzen (häufig verursacht durch Trauma, neurologische Erkrankungen und Virusinfektionen), Diabetes[9] und sogar Hauterkrankungen wie Akne und Psoriasis.

Diese Auflistung umfasst nur einige der Bereiche, in denen CBD dem Wohl Deines Hundes zugute kommen kann. Es gibt jedoch noch viel, was wir über die Wirkungen von CBD auf den Körper nicht wissen. Daher kann nicht garantiert werden, dass CBD bestimmte Symptome Deines Hundes auch tatsächlich lindert.

Linderung körperlicher Beschwerden

CBD-Öl für Hunde vs. CBD-Leckerlis vs. CBD-Topika

CBD-Haustierprodukte gibt es normalerweise in drei Hauptformen: CBD-Öle, infundierte Leckerlis und Edibles sowie topische Cremes, Balsame oder Sprays. Im Folgenden sehen wir uns jeweils kurz an, unter welchen Bedingungen Du die eine Art von CBD-Haustierprodukt den anderen vorziehen solltest.

  • CBD-Öl für Hunde

CBD-Öl für Hunde gibt es in verschiedenen Rezepturen und Konzentrationen. Es eignet sich hervorragend als zuverlässige Dosierungsmethode und gehört zu den am leichtesten erhältlichen CBD-Haustierprodukten. Obwohl manche Hunde es möglicherweise zulassen, das ihre Halter ihnen das Öl über die mitgelieferte Tropfflasche direkt in den Mund verabreichen, können die meisten Fellnasen besser damit umgehen, wenn es dem Futter zugesetzt wird.

CBD Öl 10% (1000mg)
THC: 0.2%
CBD: 10%
CBD pro Tropfen: 5 Mg
Trägerflüssigkeit: Olive Oil

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  • CBD-Hundeleckerlis

Mit Leckerlis ist es einfach, einem Haustier CBD zu verabreichen, insbesondere wenn es sich bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln oder Medikamenten generell pingelig anstellt. Jedes Leckerli enthält eine festgelegte Menge an CBD und maskiert normalerweise den Hanfgeschmack, der für manche Hunde zu bitter und unangenehm sein kann. CBD-Hundeleckerlis bieten eine langsamere Freisetzung des Cannabinoids in den Blutkreislauf mit länger anhaltenden Effekten, weshalb sie ideal für Hundehalter mit einem geschäftigen Lebensstil sind.

  • CBD-Topika für Hunde

CBD-Topika (wie Balsame, Lotionen oder Sprays) sind die perfekte Lösung zur Beruhigung lokaler Bereiche empfindlicher, roter oder rissiger Haut. Sie bringen CBD und andere Verbindungen zu Endocannabinoid-Rezeptoren in der Haut und bieten beruhigende Wirkungen, ohne dass das Cannabinoid tatsächlich in den Blutkreislauf gelangt.

Achte beim Kauf von CBD-Öl, -Leckerlis oder -Topika für Hunde auf Produkte mit folgenden Eigenschaften:

- Mit natürlichen und Bio-Zutaten
- THC-frei
- Klare Informationen zu Dosierung und/oder Stärke
- Von Tierärzten empfohlene Rezeptur
- Natürliche Aromen/terpenfreie Rezepturen (für besseren Geschmack)

CBD-Dosierung für Hunde

Die richtige CBD-Dosis für Hunde hängt von der Größe und den Symptomen des Tieres ab. Vergiss nicht, dass genau wie Menschen jeder Hund ein Individuum ist und deshalb Dein Hund möglicherweise eine andere Dosis benötigt als andere.

Befolge bei der CBD-Gabe für Deinen Hund immer die Dosierungsanweisungen des Herstellers. Die meisten Unternehmen empfehlen, mit ungefähr 0,25mg CBD pro Pfund Körpergewicht zu beginnen, wobei Du natürlich auch niedriger einsteigen kannst, wenn Du dies für richtig hältst.

Für den Beginn empfehlen wir, Deinem Hund mindestens eine Woche lang nur eine kleine Dosis CBD zu verabreichen, die 1–2 Mal täglich eingenommen wird. Von dort aus kannst Du die Dosis Deines Schützlings schrittweise entsprechend seinen Bedürfnissen erhöhen, bis Du die ideale Dosis gefunden hast.

Der CBD-Gehalt in Deinem Öl bestimmt, wie viele CBD je Tropfen enthalten ist. Da Du Deinem Hund das Öl in Form von Tropfen verabreichst, ist es wichtig, zu wissen, wie viel Dein Hündchen bekommt! Der CBD-Gehalt wird gewöhnlich in Milligramm (mg) gemessen und dies ist auch bei Ölen der Fall.

  • Hat das Öl einen CBD-Gehalt von 2,5%, wird ein Tropfen 1,25mg CBD enthalten.
  • Bei 5% enthält ein Tropfen 2,5mg CBD.
  • Bei 10% enthält ein Tropfen 5mg CBD.
CBD für Hunde – Dosierungstabelle pro Tag
GEWICHT (kg) Niedrige Dosis (0,22 mg / kg) Mittlere Dosis (0,55 mg / kg) Hohe Dosis (1,1 mg / kg)
5 kg 1,1 mg 2,75 mg 5,5 mg
10 kg 2,2 mg 5,5 mg 11 mg
15 kg 3,3 mg 8,25 mg 16,5 mg
20 kg 4,4 mg 11 mg 22 mg
25 kg 5,5 mg 13,75 mg 27,5 mg
30 kg 6,6 mg 16,5 mg 33 mg
40 kg 8,8 mg 22 mg 44 mg
50 kg 11 mg 27,5 mg 55 mg
60 kg 13,2 mg 33 mg 66 mg
70 kg 15,4 mg 38,5 mg 77 mg

Ist CBD für Hunde sicher?

CBD wird allgemein als sehr sichere Substanz angesehen und hat noch niemals eine tödliche Überdosis (weder bei Menschen noch bei Tieren) verursacht. Dennoch ist es sehr wichtig, bei der Gabe des Cannabinoids an Dein Haustier besonders aufmerksam zu sein, da die Dosis eine wichtige Rolle für die potentielle Wirkung spielt, die Dein Vierbeiner verspüren könnte.

  • Kann CBD bei Hunden Nebenwirkungen verursachen?

Es ist nicht bekannt, dass CBD bei Haustieren signifikante Nebenwirkungen verursacht. Es kann jedoch zu Schläfrigkeit kommen, insbesondere wenn sehr große tägliche Dosen eingenommen werden. Beachte jedoch, dass viele CBD-Ergänzungsmittel für Haustiere sekundäre Inhaltsstoffe enthalten (z. B. Aromastoffe, Emulgatoren usw.). Achte daher unbedingt bei jedem Produkt, das Du kaufst, auf die Deklaration, um sicherzustellen, dass Dein Haustier gegen keinen der enthaltenen Inhaltsstoffe allergisch ist.

Der rechtliche Status von CBD-Produkten für Haustiere ist von Land zu Land unterschiedlich. In Großbritannien und Europa sind CBD-Produkte legal, solange sie aus Hanf gewonnen werden (Cannabissorten mit weniger als 0,2% THC). Dasselbe gilt für die USA, nur dass dort der THC-Grenzwert, den diese Produkte nicht überschreiten dürfen, mit 0,3% etwas höher ist.

Leider wurden viele der heute auf dem Markt befindlichen CBD-Haustierprodukte nicht von Aufsichtsbehörden wie der FDA (USA), MHRA (Großbritannien) oder EMA (EU) zugelassen. Dies sagt nichts Negatives über ihre Qualität aus, hat jedoch Auswirkungen darauf, wie diese Produkte von Tierärzten und/oder Ärzten vermarktet oder verschrieben werden können.

Der CBD-Markt geht buchstäblich vor die Hunde

Da Hunde wie Menschen ein Endocannabinoid-System haben, könnten sie – ganz ähnlich wie wir Menschen – in vielerlei Hinsicht von CBD und anderen Cannabisverbindungen profitieren. Je mehr Studien auf diesem Gebiet durchgeführt werden, desto schneller werden Tierhalter und Tierärzte möglicherweise einen besseren Zugang zu Cannabinoiden erhalten.

Bis es so weit ist, solltest Du Dich immer zuerst an Deinen Tierarzt wenden, falls Du Deinem Hund CBD geben möchtest. Wir wissen, dass Du nur das Beste für Deinen besten Freund willst, und daher lohnt es sich, vorsichtig und informiert vorzugehen.

External Resources:
  1. Cannabidiol reduces the anxiety induced by simulated public speaking in treatment-naïve social phobia patients - PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  2. Effectiveness of Cannabidiol Oil for Pediatric Anxiety and Insomnia as Part of Posttraumatic Stress Disorder: A Case Report - PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  3. Regulation of nausea and vomiting by cannabinoids and the endocannabinoid system - PubMed https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  4. Inflammation: The Root of Common Disease | Elevate Health https://elevatehealthaz.com
  5. Weekly Dose: cannabis has been used medicinally for millennia, why is legalising it taking so long? https://theconversation.com
  6. The endocannabinoid system in pain and inflammation: Its relevance to rheumatic disease https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  7. Anti-inflammatory role of cannabidiol and O-1602 in cerulein-induced acute pancreatitis in mice - PubMed https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  8. Cannabinoids suppress inflammatory and neuropathic pain by targeting α3 glycine receptors - PubMed https://www.ncbi.nlm.nih.gov
  9. Cannabidiol attenuates high glucose-induced endothelial cell inflammatory response and barrier disruption - PubMed https://www.ncbi.nlm.nih.gov
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