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By Adam Parsons

Seitdem vor einigen Jahren die medizinischen Nutzen von Cannabis (wieder-)entdeckt wurden, setzt man die Pflanze zur Behandlung verschiedener Erkrankungen ein.

Kürzlich entdeckte man, dass Cannabis auch von Menschen mit Borreliose verwendet werden kann. Aber wie genau funktioniert das? In diesem Artikel diskutieren wir, wie Cannabis die Behandlung der Borreliose beeinflussen kann und untersuchen, ob es tatsächlich eine revolutionäre neue Methode zur Besserung dieser Krankheit darstellt.

WAS IST BORRELIOSE?

Falls Du von einer Zecke gebissen wirst und dann in den darauf folgenden Tagen unter Hautausschlägen, Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost und Übelkeit leidest, hast Du Dir wahrscheinlich eine Borreliose zugezogen. Sobald die Zecke in Kontakt mit der menschlichen Haut kommt, injiziert sie zunächst ein betäubendes Mittel, so dass ihre Opfer zunächst nichts von dem Stich spüren.

Idealerweise sollte diese Krankheit einige Wochen lang mit verschriebenen Antibiotika behandelt werden, denn falls sie unbehandelt bleibt, kann sie zu chronischen Gelenkschmerzen und im schlimmsten Fall sogar zu Meningitis führen. Falls die Zecke allerdings innerhalb von 36 Stunden nach dem Biss von der Haut abgelöst wurde, ist es weniger wahrscheinlich, dass es zu einer Entzündung kommt.

Cannabis und Borreliose: Ein Blick auf die Forschung

Wenn es um Erkrankungen wie die Borreliose geht, wenden sich Mediziner natürlich zuerst der pharmazeutischen Behandlung zu. Ebenso führte man jedoch auch mehrere Studien durch, mit denen untersucht werden sollte, inwieweit Cannabis als Behandlungsoption in Frage kommt.

Diese Studie von 2008[1] zeigte zum einen, dass Cannabis gegen einen "antibiotikaresistenten" Stamm von MRSA wirksam ist. Die Autoren der Studie weisen ebenso darauf hin, dass antiquierte Behauptungen, wonach Cannabis die Anfälligkeit für Infektionen erhöht, zumindest widersprüchlich sind, um es vorsichtig auszudrücken. Tatsächlich argumentieren die Forscher für das starke antibakterielle Potenzial zahlreicher Cannabinoide wie CBC, THC und natürlich CBD.

Zahlreiche anekdotische Berichte unterstützen die Nutzung von CBD-reichen Sorten bei Fällen von Borreliose, doch die diese Behauptungen bestätigende Wissenschaft existiert nicht. CBD wurde nur in sehr wenigen Studien gegen das Bakterium getestet[2], das die Erkrankung fördert, und es sind hochwertige klinische Versuche erforderlich, um zu verstehen, ob das Cannabinoid Hoffnung machen kann.

Cannabis und Borreliose: Was ist der beste Ansatz?

Was die Nutzung von Cannabis bei Fällen von Borreliose anbelangt, gibt es keine standardisierte Vorgehensweise. Für manche Befürworter stellen Öle und Extrakte jedoch die beste Methode dar und sie rechtfertigen ihre Behauptung auf der Grundlage von Forschung, in der ein Zusammenhang zwischen dem Cannabiskonsum und der Immunsuppression[3] aufgezeigt wurde.

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SCHLUSSFOLGERUNG

Leider können wir keine solide, widerspruchsfreie Schlussfolgerung ziehen, ob die Borreliose mit Cannabis wirksam behandelt oder sogar geheilt werden kann. Nach derzeitigem Stand der Forschung scheint CBD positive Implikationen zu haben, aber es ist noch viel Forschung nötig. Positiv ist jedoch anzumerken, dass immer mehr Ärzte Experimente mit CBD-reichen Produkten unterstützen, solange die Patienten nicht alle anderen Formen traditioneller Medikamente meiden.

External Resources:
  1. Antibacterial Cannabinoids from Cannabis sativa: A Structure−Activity Study http://pubs.acs.org
  2. Antimicrobial effects of lactoferrin and cannabidiol on Borrelia burgdorferi https://www.newhaven.edu
  3. The Link between Cannabis Use, Immune System, and Viral Infections https://www.ncbi.nlm.nih.gov
Haftungsausschluss:
Dieser Inhalt ist nur für Bildungszwecke gedacht. Die bereitgestellten Informationen stammen aus Forschungsarbeiten, die aus externen Quellen zusammengetragen wurden.