Millennials stehen vor vielen Herausforderungen und einem sich ändernden Status quo.

Wenn es um Gras geht, ist es offensichtlich, dass die jüngere Generation sich darüber bereits Gedanken gemacht hat. Cannabis sollte legal sein. Unter Millennials herrscht zudem viel mehr Akzeptanz vor als bei ihren Eltern.

Was bedeutet das und wie sieht das aus?

Offensichtlich wurde die heutige Graskultur von mehr als einem nostalgischen Blick auf die Einstellungen und Traditionen der Boomgeneration geprägt. Diese Generation der Millenials will allerdings ihre eigene Herangehensweise an Cannabis definieren. Als Ergebnis entwickelt die Generation Y ihre eigenen Ansichten und Einstellungen.

Natürlich gibt es noch immer “Hippies”. Es gibt auch ziemlich konservative Leute, die Gras rauchen. Das war sogar schon “damals” so. Diese Unterscheidungen gehen aber am Kern der Geschichte vorbei.

Wir erzählen sie Dir. Millennials akzeptieren Marihuana. Sie verstehen, dass es noch immer ein Stigma gibt, auch wenn sie es nicht aufrechterhalten. Das Stigma ist kleiner als es zuvor war, aber es ist immer noch da.

Cannabis Position millennials

Und obwohl die Akzeptanz heutzutage groß ist, gibt es viele Millennials, die verstehen, dass sie keine Fotos von sich auf Facebook posten sollten, auf dem sie gerade einen Joint rauchen. Es gibt auch diejenigen, die in der Branche arbeiten und deshalb immer noch verlegen sind. Darüber hinaus befürchten sie auch die Auswirkungen, die das Arbeiten in der Cannabisindustrie auf längere Sicht auf ihre Karriere haben könnte.

Die Wirklichkeit? Fotos mit Cannabis bleiben am besten privat. Aber eine mit Gras verknüpfte Position im Lebenslauf verhindert heutzutage nicht automatisch den Eintritt in andere Arten von Arbeitsplätzen. Es hängt auch wirklich davon ab, wo Du bist und was Du tust. Programmierer von professionellen Gras-Apps haben z.B. nicht mehr so viel Angst vor der Assoziation mit der Branche. Die Unterstützung der Pflanze durch Promis, verändert zudem die Einstellungen.

Während die Arbeit in einer Cannabisapotheke oder einer Marihuanaplantage nicht der beste Einstieg in eine Bankkarriere ist, sieht es im Lebenslauf nicht per se “schlecht” aus. Ein Marketing-Job in der Branche könnte zum Beispiel leicht zu einem Sprungbrett in eine andere Richtung sein, besonders in dem heutigen, sehr vielfältigen Nischenmarkt.

Dies sind die Gewässer, in denen die Millenials sich ausprobieren. Kein Wunder, dass sie ziemlich vorsichtig sind, besonders wenn es um Arbeitsplätze geht.

WAS GENAU DENKEN MILLENNIALS?

Im Großen und Ganzen kann man hier den ersten Unterschied zwischen Millennials und älteren Generationen ausmachen. Millennials haben mit eigenen Augen erlebt, dass Veränderungen schnell stattfinden können. Sie haben die unglaublichen Auswirkungen von Aktivismus und Organisation auf die Gestaltung neuer Gesetze miterlebt oder haben vielleicht sogar selbst daran teil genommen.

Millennials, wie alle anderen auch, werden durch den Status quo beeinflusst. Das ist überwiegend der Grund dafür, warum sie die Gras-Reform unterstützen.

Diese Generation stigmatisiert dieses Thema nicht. Sie sind zudem die größte Bevölkerungsgruppe, die jetzt einen Arbeitsplatz in der legalen Industrie sucht.

Millennials Generation Cannabis Freizeit-Nutzung

WIE VERHALTEN SICH MILLENNIALS?

Hier ist eine weitere interessante Pikanterie. Millennials neigen auch dazu, Marihuana als eine “sicherere” Alternative zu Alkohol zu sehen. Sie sind nicht die einzige Generation, die so darüber denkt, aber als die größte lebende Generation mit viel Kaufkraft, ist das eine bedeutende Entwicklung. Auch in dieser Generation neigen Männer dazu, mehr Gras als Frauen zu kaufen. 52% der Millennials glauben, dass Marihuana weniger gefährlich als Alkohol ist. Das sind eine Menge Leute, die einen Markt unterstützen, der momentan noch in der Entwicklung steckt.

Historisch gesehen war Gras auch ein eher männlicher Zeitvertreib (so wurde es jedenfalls immer beworben). Allerdings verwenden auch viele Frauen die Substanz und haben dies seit Jahrtausenden getan. Da immer mehr Frauen Teil der Industrie werden, wird sich das auch weiter ausbauen. Millennials sind auch eine treibende Kraft hinter diesem Trend.

Millennials sind auch die größte Bevölkerungsgruppe der freizeitlichen Nutzer. Etwas mehr als 20% der freizeitlichen Nutzer sind Erwachsene im Alter von 25-29 Jahren. 51,8% des Genussmittel-Markts besteht aus Verbrauchern im Alter zwischen 21 und 34 Jahren. Das durchschnittliche Genussmittel-Budget dieser Bevölkerungsgruppe beträgt rund 645 US-Dollar pro Jahr.

Im medizinischen Bereich ist es ziemlich unklar, wer die Droge nutzt und für welche Zwecke sie genutzt wird. Frauen können sicherlich als Patientinnen von der Droge profitieren. Doch in Situationen, in denen der Zugang problematisch ist, können Frauen den Kampf oft nicht gewinnen. Gras als eine Frauensache wird mit Sicherheit ein größeres Thema, während diese Generation altert.

Junge Menschen sind meist freizeitliche Nutzer. Einige sind aber auch Patienten. Wenn es um den medizinischen Nutzen geht, sehen Millennials Gras als normal an. Trotz der Kämpfe, die noch immer über die Legalisierung geführt werden, wurde medizinisches Gras in diesem Jahrhundert mehr oder weniger akzeptiert.

MILLENNIALS SEHEN DIE LEGALISIERUNG ALS TOTAL NORMAL AN

Tatsache ist, dass die überwiegende Mehrheit der Millennials diese Frage als beschlossene Sache ansehen. Es ist vielleicht noch nicht so weit, aber es ist unausweichlich. Eine vollständige globale Reform wird innerhalb eines Jahrzehnts ziemlich real sein. Millennials finden das im Allgemeinen gut.

Haben Millennials ihre eigenen Ansichten über die Legalisierung? Darauf kannst Du wetten. Obwohl sie bei weitem nicht die einzige Generation sind, die einen starken Einfluss auf die Legalisierung hat, verschaffen sie ihrer Stimme Gehör.

 

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