Wie medizinisches Marihuana das Leben vieler Kriegsveteranen rettet

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Wie medizinisches Marihuana das Leben vieler Kriegsveteranen rettet

Es gibt mehr und mehr Belege, dass der Gebrauch von medizinischem Marihuana der Behandlung von Kriegsveteranen sehr zugute kommt.


Laut den Kriegsveteranen und Menschen mit posttraumatischem Stresssyndrom, leiden etwa 20 Prozent der Veteranen aus den Kriegen in Irak und Afghanistan am posttraumatischen Stresssyndrom, das auch ein der Krankheiten ist, die den Veteranen in einigen Bundesstaaten erlaubt, medizinisches Marihuana verschrieben zu bekommen. Zusätzlich zur Häufigkeit des posttraumatischen Stresssyndroms unter Kriegsveteranen, leiden viele auch unter Traumen des Gehirns und anderen Verletzungen, die ihnen chronische Schmerzen verursachen. Dies ist eine weitere Indikation für die Anwendung von medizinischem Marihuana. Ärzte verschreiben oft große Mengen verschiedener Medikamente für die verschiedenen Symptome, an denen Kriegsveteranen aufgrund von Verletzungen oder dem posttraumatischen Stresssyndrom leiden und oft haben die Medikamente schlimme Nebenwirkungen, sodass die Kriegsveteranen es vermeiden, sie einzunehmen. Kriegsveteranen, die Marihuana auf Rezept bekommen haben, berichten, dass sogar kleine Mengen zur Bekämpfung von Ängsten und Schmerzen genügen und diese dann weniger Nebenwirkungen verursachen als traditionelle Medikamente.

Medical Marijuana and PTSD

Medizinisches Marihuana und chronische Schmerzen
Für Kriegsveteranen, die während des Kampfes Verletzungen erlitten haben, wie etwa Traumen des Gehirns, werden die Schmerzen ein täglicher Kampf. Eine kanadische Studie konnte im Jahr 2010 zeigen, dass drei Züge Marihuana pro Tag dazu beitrugen, dass die Menschen weniger Schmerzen hatten und besser schlafen konnten. Schlafstörungen sind ein weiteres Problem, an dem viele Kriegsveteranen leiden. Die Studie kam zu dem Schluss, dass Cannabis die Schmerzen bei Patienten lindern kann, die sonst keine Linderung von anderen Behandlungen erfahren – ein Problem, das laut Berichten viele Veteranen haben. Scott Murphy aus Newton, Massachusetts, begann medizinisches Marihuana anzuwenden, nachdem Verletzungen, die er sich bei einem Motoradunfall zugezogen hatte, sich während seiner Militärzeit verschlimmerten. Die Schmerzen erreichten eine Grenze, die seinen Gang beeinflusste und er berichtet, dass medizinisches Marihuana besser gegen diese Schmerzen hilft als alle anderen Medikamente.

Medizinisches Marihuana und posttraumatisches Stresssyndrom
Murphy nennt auch das posttraumatische Stresssyndrom als einen Hauptgrund dafür, warum Marihuana eine lebensrettende Behandlung für so viele zurückkehrende Kriegsveteranen sein könnte. Er zitiert den Fall eines anderen Veteranen, der aufgrund von Fehlverhalten aus der Armee entlassen wurde, bei dem es aber klare Anzeichen für das posttraumatische Stresssyndrom gab. Mit 22 nahm sich Murphys Freund und frühere Kamerad das Leben und Murphy glaubt, dass eine überwachte Behandlung mit Marihuana dem Mann das Leben gerettet hätte. Susan Tackitt, die seit 30 Jahre mit Lynn Morse zusammen ist, sagt, dass Morse Marihuana während der Sechzigerjahre beim Militär kennenlernte und so lange er in der Lage war, die Droge zu benutzen, war er auch in der Lage zu verarbeiten und zu funktionieren. Ein Drogenring in seiner Stadt ängstigte ihn so, dass er sein Veteranenkrankenhaus kontaktierte und auf psychotische Drogen eingestellt wurde. Die Drogen, die ihm vom Veteranenkrankenhaus verschrieben wurden, führten bei Morse zu Depressionen und Antriebsarmut und er starb schließlich am 19. Oktober 2006 auf der Intensivstation des Veteranenkrankenhauses. Trackit sagt, dass der Gebrauch von medizinischem Marihuana ihn möglicherweise am Leben gehalten hätte. Sie spricht nun häufig über die positiven Wirkungen der Droge.
War veterans use cannabis to deal with PTSD
Medizinisches Marihuana und Selbstmord
Die Statistiken zeigen, dass Selbstmorde unter US-Militärs zunehmen und einige behaupten, dass der Anstieg 20 Prozent höher wäre als der von Kriegsveteranen im Jahr 2007. Eine Ursache, die einige Experten als Ursache für die steigende Selbstmordrate nennen, ist der Anstieg der Verschreibungen für Drogen, die die Stimmungslage beeinflussen, wie Lorazepam, das oft gefährliche Nebenwirkungen hat, wie auch ein erhöhtes Selbstmordrisiko. Ein weiterer Grund liegt darin, dass viele Kriegsveteranen, egal ob sie in Irak, Afghanistan, Korea, Vietnam oder in anderen Ländern gedient haben, die Tendenz zur Selbstmedikation haben. Das führt oft zu tödlichen Kombinationen von Alkohol und mehreren verschreibungspflichtigen Medikamenten. In vielen dieser Fälle könnte medizinisches Marihuana das Bedürfnis nach Selbstmedikation eliminieren, viele Kriegsveteranen sind jedoch besorgt über die Null-Toleranz-Grenze beim Militär, die manchmal dazu führt, dass sie den Anspruch auf andere medizinische Behandlungen verlieren, weil sie Cannabis benutzen. Neuere Berichte zeigen jedoch, dass das Militär seine Einstellung zu medizinischem Marihuana als anerkannte Behandlungsmöglichkeit für das posttraumatische Stresssyndrom im Wissen um die Studien zu den enormen Vorteilen, die Cannabis denjenigen bietet, die unter der Störung leiden, verändert.
Veterans with PTSD
Mit der Zunahme der Studien zu den Vorteilen von medizinischem Marihuana kommt es auch zu einer Zunahme der lebensrettenden Vorteile, die es Kriegsveteranen bietet. Als natürliche Substanz, die gegen chronische Schmerzen und Symptome hilft, die mit dem posttraumatischen Stresssyndrom im Zusammenhang stehen, und unter der Maßgabe der kürzlich getroffenen Entscheidung der Veteranenverwaltung, die Drogenpolitik bezüglich des Gebrauchs der Droge unter Kriegsveteranen zu lockern, ist medizinisches Marihuana eine immer populärer werdende Behandlungsmöglichkeit für Kriegsveteranen, die unter diesen schlimmen Beschwerden leiden.

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