Beim Konsum von Alkohol denken die meisten Menschen nicht an die Folgen. Ein richtig schlimmer Kater kann Dir allerdings den ganzen Tag vermiesen. So etwas kann einen ganz schön runterziehen, aber glücklicherweise ist CBD in der Lage, Dich im Handumdrehen wieder zurück in die Spur bringen. Die vielen nützlichen therapeutischen Eigenschaften dieses Cannabinoids bieten auch umfassende Lösungsmöglichkeiten für die Bekämpfung eines Katers. Darüber hinaus kann CBD mit seinen unzähligen Anwendungsformen, wie zum Beispiel als Öl oder in Kapselform, ausgesprochen einfach eingenommen werden. Mit Blick auf all seine nützlichen Eigenschaften hat CBD als Vorbereitung auf Deinen nächsten Kater definitiv einen Platz in Deinem Notfallschrank verdient.

WAS PASSIERT BEI EINEM KATER?

Ein Kater tritt als Folge des Konsums von zu viel Alkohol auf. Dabei können die ersten Anzeichen bereits Stunden nach dem letzten Tropfen zu verspüren sein. Wenn die schmerzlindernden Eigenschaften des Alkohols nachlasen, kommt es zu Schmerzen und Übelkeit, die sich mit der Zeit verschlimmern. Zu den typischen Symptomen eines Katers zählen Kopfschmerzen, ein trockener Mund, Übelkeit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit und körperliche Schmerzen wie Muskelkrämpfe oder Gelenkschmerzen.

Für die Entstehung eines Katers sind hauptsächlich zwei Gründe verantwortlich: Dehydration und Toxizität. Der Alkohol entzieht dem Körper während des Konsums und der Verstoffwechslung aktiv Wasser. Deshalb lassen sich die Kater-Symptome spürbar reduzieren, wenn man während des Konsums alkoholischer Getränke regelmäßig Wasser trinkt. Weil Alkohol zudem auch noch harntreibend wirkt, führt sein Konsum zum Verlust von Elektrolyten und Wasser. Die unvermeidbare Folge dieser Dehydration sind fürchterliche Kopfschmerzen am nächsten Morgen.

Was die Toxizität angeht, sollte man sich bewusst machen, dass Alkohol ein effektives Gift ist. Bei seiner Verstoffwechslung arbeiten Magen und Leber ohne Unterbrechung an der Verarbeitung der Toxine, die dem Körper zugeführt wurden. Nach einer gewissen Zeit gehen der Leber die dafür benötigten Enzyme aus und sie muss sich erholen. Dieser Vorgang der Verdauung und Verstoffwechslung kann sowohl körperliche als auch psychische Beschwerden hervorrufen.

Weil unser Immunsystem versucht, mit diesen Zumutungen klarzukommen, können Übelkeit, Erbrechen und Entzündungen die Folge sein. Manche Verkaterte leiden immer an Bauchschmerzen und Übelkeit, während andere besonders anfällig für Muskel- und Gelenkschmerzen sind, die durch die Entzündungsreaktion des Körpers ausgelöst werden.

Wie intensiv ein Kater ausfällt, ist von Person zu Person verschieden und hängt sowohl vom Flüssigkeitshaushalt ab als auch davon, wie gut die Leber den Alkohol verarbeiten kann. Menschen, die ohnehin schon dehydriert sind (zum Beispiel als Folge regelmäßigen Alkoholkonsums) sind anfälliger für üble Kopfschmerzen und schmerzenden Muskeln.

WIE CBD BEI EINEM KATER HELFEN KANN

Dank der vielen therapeutischen Eigenschaften, die CBD aufweist, kannst Du mit seiner Hilfe die lange Liste der Symptome, die mit einem Kater einhergehen, effektiv behandeln. Egal, welche Symptome bei Dir auftreten, oder wie intensiv sie ausfallen, kann Cannabidiol wahrscheinlich Abhilfe schaffen.

Der bedeutendste Beitrag von CBD zur Bekämpfung eines Katers ist die antiemetische (brechreizhemmende) Wirkung. Durch die Interaktion mit dem Endocannabinoid-System (ECS) des Körpers kann Cannabidiol Übelkeit und Erbrechen lindern. Zudem kann es Deinen Magen beruhigen und für Entspannung sorgen, damit Du Dich wieder auf Deinen Alltag konzentrieren kannst.

Katerlinderung durch CBD

Die zweitwichtigste Eigenschaft von CBD liegt in seiner Fähigkeit, Kopfschmerzen und Migräne zu lindern. Es gibt klinische Belege für die Wirksamkeit von Cannabidiol bei der Reduktion von Entzündungen im Körper, was wiederum zu einer Linderung von Kopf- und Migräneschmerzen führt. Auch dabei ist es wichtig, ausreichend Wasser zu trinken, um die Kopfschmerzen, die sich als Folge eines Katers instellen, vollständig reduzieren zu können. Denn obwohl CBD den Schmerz betäuben kann, löst es nicht die Ursache des Problems: die Dehydration.

Auch die Rolle der angstlindernden und antidepressiven Wirkung von CBD sollte keinesfalls unterschätzt werden. Während man sich mit einem Kater im Nacken unwohl und gestresst fühlt, können die beruhigenden Eigenschaften von CBD ein Geschenk des Himmels sein. Unabhängig davon, wie schlimm Dein Kater auch sein mag, kann Cannabidiol Dich motivieren, aus dem Bett zu kommen und Dich Deinem Alltag zu stellen.

WIE CBD BEI ÜBELKEIT UND ERBRECHEN HELFEN KANN

Seit Hunderten, wenn nicht Tausenden von Jahren wird Cannabis für die Behandlung von Übelkeit und Bauchschmerzen eingesetzt. Wenn es um die Linderung von Schmerzen und Unwohlsein geht, interagieren Cannabinoide wie CBD auf direktem oder indirektem Wege mit dem Endocannabinoid-System des Körpers. Dieses Regulierungssystem besteht aus einem Netzwerk von Rezeptoren, die sich in den Zellen unseres Körpers befinden. Studien haben gezeigt, dass es eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Stimmung, Schmerzen und Stress spielt.

In einer wissenschaftlichen Studie, die im Jahr 2011 veröffentlicht wurde, fand man heraus, dass Übelkeit und Erbrechen effektiv durch das körpereigene Endocannabinoid-System reguliert werden können. Hauptbestandteile des Systems sind die Rezeptoren CB1 und CB2. Die Wissenschaftler sind zu dem Schluss gekommen, dass eine agonistische Wirkung auf die CB1-Rezeptoren Erbrechen und Übelkeit unterdrücken kann. Antagonisten derselben Rezeptoren kehren diese Wirkung um. Speziell in Hinblick auf CBD geht man davon aus, dass es durch die Aktivierung der somatodendritischen 5-HT1A Rezeptoren Übelkeit reduzieren kann.

Außerdem konnte man klinisch nachweisen, dass THC durch die direkte Aktivierung der CB1-Rezeptoren des ECS eine antiemitische Wirkung besitzt. In einer Studie fand man heraus, dass THC bei Chemotherapie-Patienten Erbrechen um mindestens 50% reduzieren konnte.

WIE CBD BEI MIGRÄNE HELFEN KANN

Auf dieselbe Art und Weise, wie CBD bei Übelkeit helfen kann, lindert es dank seiner Interaktion mit dem ECS Kopfschmerzen und Migränesymptome. Wissenschachftler gehen davon aus, dass das Netzwerk der Endocannabinoid-Rezeptoren einen therapeutischen Mechanismus für die Reduzierung entzündlicher und körperlicher Ursachen bilden könnte, die an der Entstehung von Migräne beteiligt sind.

Darüber hinaus glaubt man, dass manche Menschen mit chronischer Migräne eigentlich an einer Erkrankung leiden, die man klinischen Endocannabinoid-Mangel nennt. Durch die Beeinflussung der Anandamidkonzentration in unserem Körper kann CBD auch bei dieser Erkrankung Abhilfe schaffen. Es hat sich gezeigt, dass Cannabidiol die Aufnahme von Anandamid hemmen und dadurch die Intensität von Migräneattacken verringern kann.

CBD KANN AUF VIELE VERSCHIEDENE ARTEN ANGEWANDT WERDEN

CBD ist in vielen praktischen Einnahmeformen erhältlich. Dazu zählen Tinkturen, Kapseln, Esswaren, Öle sowie E-Liquids, die verdampft werden können. CBD kann also auf viele verschiedene Arten konsumiert werden, und die von Dir gewählte Form der Einnahme kann durchaus Einfluss darauf haben, wie schnell und effektiv sich Dein Kater damit behandeln lässt. Die Intensität der Wirkung und ihre Dauer sind nämlich abhängig von der Art der Anwendung.

PERSON SIZEMILD RANGEMEDIUM RANGESEVERE RANGE
5-10 kg 4,5 mg 6 mg 9 mg
0-120 kg 6 mg 9 mg 12 mg
20-40 kg 9 mg 12 mg 15 mg
40-70 kg 12 mg 15 mg 18 mg
70-110 kg 18 mg 22,5 mg 27 mg
+110 kg 22,5 mg 30 mg 45 mg

Bei der sublingualen Einnahme von CBD in Form eines Öls oder einer Tinktur tritt die Wirkung in weniger als 60 Sekunden ein. Falls Du Kopfschmerzen oder Migräne also möglichst schnell behandeln willst, dürfte diese Form der Anwendung genau das Richtige für Dich sein. Beim Verdampfen oder Rauchen von CBD ist die Wirkung ebenfalls beinahe umgehend spürbar. Nach der oralen Einnahme dagegen, wie zum Beispiel in einer Essware, muss der Wirkstoff erst verdaut und verstoffwechselt werden, weshalb es entsprechend länger dauert, bis die Wirkung wahrgenommen werden kann. Bei dieser Anwendungsform kann es durchaus bis zu 45 Minuten nach der Einnahme dauern, bevor die Wirkung eintritt. Dafür hält die Wirkung, ähnlich wie bei oral eingenommenem THC, in der Regel auch um einiges länger an.

CBD KANN UNBEDENKLICH MIT ALKOHOL GEMISCHT WERDEN

CBD und Alkohol können ohne Bedenken gleichzeitig konsumiert werden. In einer Studie aus dem Jahr 1979, die sich mit der Wechselwirkung von CBD und Alkohol befasste, fand man heraus, dass die beiden Substanzen ohne das Risiko von Nebenwirkungen gleichzeitig eingenommen werden können. Die Wissenschaftler stellten kaum Unterschiede fest zwischen Patienten, die sowohl CBD als auch Alkohol konsumierten, und denjenigen, die ausschließlich Alkohol zu sich genommen hatten. Die dominante Wirkung des Alkohols scheint die Wirkung von Cannabidiol ganz einfach zu übertönen.

Dass Du beide Substanzen mischen kannst, erlaubt Dir eine flexiblere Dosierung. Falls Du die Symptome eines Katers so früh wie möglich bekämpfen möchtest, spricht also nichts gegen die Einnahme von CBD direkt nach dem letzten Schluck Alkohol. Bei dieser Taktik solltest Du allerdings trotzdem nicht vergessen, auch etwas für den nächsten Morgen bereitzustellen. Eine einzelne Dosis CBD reicht nämlich in der Regel nicht aus, um Dich von einem ausgewachsenen Kater zu befreien.

Aktuelle Studien mit Tieren haben gezeigt, dass CBD sogar vor einigen toxischen Nebenwirkungen des Alkohols schützen kann. Man fand heraus, dass es bei Laborratten die alkoholbedingte Neurodegeneration reduzieren konnte. Darüber hinaus entdeckten die Wissenschaftler in einer anderen Studie, dass CBD die Entstehung alkoholbedingter Leberschäden bei Mäusen verhindern kann.

CBD KÖNNTE EINE EFFEKTIVE BEHANDLUNGSMÖGLICHKEIT BEI LANGJÄHRIGER ALKOHOLSUCHT SEIN

Auch wenn es um den Substanzentzug geht, hat CBD vielversprechendes Potenzial gezeigt. Durch seine Wirkung auf Neurotransmitter wie Dopamin kann Cannabdiol das Suchtverhalten abschwächen.

Die Ausschüttung von Dopamin in verschiedenen Teilen des Gehirns ist ein zentraler Bestandteil des Belohnungssystem unseres Gehirns. Drogen wie Alkohol stimulieren dieses Belohnungssystem und verursachen dadurch ein Ungleichgewicht bei den Neurotransmittern wie Dopamin und Serotonin. Die Freisetzung dieser Verbindungen ist direkt für die typische Wirkung des Alkohols verantwortlich. Langzeitkonsum kann das Gehirn allerdings in einen Zustand der Hyperaktivität versetzen, was eine neurochemische Abhängigkeit von Alkohol zur Folge hat.

Durch die Interaktion mit dem Endocannabinoid-System kann CBD das Belohnungssystem unseres Gehirns neu vernetzen. Das ECS spielt eine entscheidende Rolle bei der Vereinfachung der Interaktion zwischen den Neutransmittern, die unsere Gefühle und Gelüste kontrollieren. Wissenschaftler gehen deshalb davon aus, dass Störungen des ECS ein Hauptgrund für das Suchterhalten sein können. Der Konsum von CBD hat jedenfalls dazu geführt, dass Alkoholiker ein selteneres und weniger starkes Verlangen verspüren.

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