Cannabis wird seit Jahrtausenden als medizinische Substanz verwendet. Jetzt, da das Verbot in verschiedenen Teilen der Welt zu Ende geht, können viele Menschen dieses wunderbare Kraut wieder nutzen, um eine Vielzahl von Krankheitssymptomen und Beschwerden zu lindern.

Mit steigender Legalität heben immer mehr Forschungsergebnisse hervor, wie machtvoll diese Heilpflanze ist und wie kompatibel sie sich zu unserem Körper verhält. Eine gesundheitliche Störung, bei deren Behandlung sich Cannabis als besonders hilfreich erwiesen hat, ist Übelkeit. Es hat sich sogar herausgestellt, dass es in einigen Fällen tatsächlich wirksamer als herkömmliche Arzneimittel war. Die vielleicht tiefgreifendste Anwendung von Cannabis als Mittel gegen Übelkeit liegt bei HIV-Patienten und den Patienten vor, die sich einer Chemotherapie gegen ihre Krebserkrankung unterziehen müssen. In diesen Fällen ermöglicht es Cannabis den Betroffenen, zu essen und die Nahrung bei sich zu behalten, wodurch es dazu beiträgt, Muskelabbau und Gewichtsverlust abzuwenden.

URSACHEN DER ÜBELKEIT

Die Übelkeit selbst ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Symptom, das viele Erkrankungen gemeinsam haben. Mögliche Ursachen für Übelkeit sind die Seekrankheit, Nebenwirkungen von Medikamenten, emotionaler Stress, Überernährung, Geschwüre, bestimmte Arten von Krebs sowie Gastroparese. Übelkeit kann zu unangenehmen Empfindungen und Erbrechen führen.

WAS SAGT DIE WISSENSCHAFT ZU WEEED UND ÜBELKEIT?

Cannabis hilft, die Übelkeit über dasselbe System zu lindern, das es ihm ermöglicht, so viele andere Leiden zu behandeln und zu bessern. Die zentrale Rolle spielt das Endocannabinoid-System. Dieses besteht aus Rezeptorstellen, die auf Zellen im ganzen Körper angesiedelt sind. Sobald Cannabinoide wie THC und CBD eingenommen werden, aktivieren sie diese Standorte und verursachen tiefgreifende biologische Veränderungen.

Dass diese Cannabinoide das Endocannabinoid-System so gut beeinflussen, liegt darin begründet, dass sie interessanterweise Verbindungen sehr ähnlich sind, die bereits im menschlichen Körper vorhanden sind. Diese sind als Endocannabinoide bekannt und spielen eine wichtige Rolle bei Prozessen wie Regulierung der Stimmung und Bekämpfung von Entzündungen.

Eine wissenschaftliche Arbeit, die im British Journal of Pharmacology veröffentlicht wurde, hebt Belege hervor, wonach Manipulationen am Endocannabinoid-System Übelkeit und Erbrechen bei Menschen und anderen Tieren regeln. Die Autoren der Arbeit zeigen, dass die antiemetischen oder Anti-Übelkeit-Effekte der Cannabinoide durch die Aktivierung von Rezeptorstellen des Endocannabinoid-Systems erreicht werden.

Die primären Rezeptoren, die das Endocannabinoid-System umfasst, sind als CB1 und CB2 bekannt. CB1-Rezeptoren erscheinen in sehr hoher Anzahl in mehreren Gehirnregionen und in geringerem Umfang an anderen Stellen im Körper. CB2-Rezeptoren finden sich in wenigen Neuronen und einer Reihe von Immunzellen. Es scheint, dass der Agonismus der CB1-Rezeptoren das Erbrechen unterdrückt, während der CB1-Antagonismus diesen Effekt umkehrt.

Die Autoren verweisen auf "ganz aktuelle Hinweise aus Tierversuchen“, die “nahelegen, dass Cannabinoide bei der Behandlung der schwieriger zu bekämpfenden Symptome der Übelkeit bzw. der antizipatorischen Übelkeit bei Chemotherapie-Patienten besonders nützlich sein können, die sich mit den derzeit verfügbaren konventionellen pharmazeutischen Mitteln weniger gut bekämpfen lassen". Die Autoren dieser Arbeit heben zudem hervor, dass Cannabis über viele Jahrhunderte als therapeutisches Mittel zur Bekämpfung von Übelkeit verwendet wurde.

WEITERE FORSCHUNG

In einem weiteren Bericht, der im European Journal of Pharmacology veröffentlicht wurde, stellen die Forscher fest: "Wir glauben, dass das Endocannabinoid-System das Potenzial besitzt, in der Behandlung der Übelkeit eingesetzt zu werden, sowie wahrscheinlich auch als Zusatztherapie für die Behandlung des Erbrechens, insbesondere des verzögerten Erbrechens, bei dem aktuelle Therapien nur begrenzte Wirksamkeit besitzen."

Die Autoren dieser Studie behaupten, dass Übelkeit und Erbrechen äußerst wichtige Anpassungen darstellen, die bei den meisten Wirbeltierarten anzutreffen sind. Allerdings kann die unangemessene Aktivierung dieses Reflexes zu schweren und schwächenden Symptomen führen. So erweisen sich präventive Maßnahmen als äußerst wichtig und Cannabis kann hier als ein großartiges Heilmittel dienen. Die in dieser Studie vorgestellten Diskussionen unterstützen Forschungsergebnisse, wonach die Cannabinoid-Aktivierung von CB1-Rezeptoren sowohl akutes als auch verzögertes Erbrechen blockieren kann.

Eine Placebo kontrollierte, randomisierte, doppelblinde Studie, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, prüfte die antiemetischen Effekte von Cannabis auf Patienten, die Chemotherapie-Medikamente einnahmen, von denen bekannt ist, dass sie Übelkeit und Erbrechen verursachen. 22 Patienten, die eine Vielzahl von Neoplasien erlebt hatten, wurden in die Studie aufgenommen; 10 davon männlich und 12 weiblich. Den einzelnen Teilnehmern wurde THC in Dosen von 15mg und 20mg verabreicht. Man stellte fest, dass THC im Vergleich zu der Patientengruppe, der das Placebo verabreicht wurde, eine mindestens 50-prozentige Verringerung des Erbrechens bewirkte.

DIE BESTEN SORTEN BEI ÜBELKEIT

Es ist unter Rauchen allgemein bekannt, dass Cannabis eine vielfältige Pflanzenart ist. Es gibt zahllose verschiedene Sorten, aus denen man nach persönlichen Vorlieben auswählen kann. Wenn es um Übelkeit geht, leisten bestimmte Sorten mehr für die Bekämpfung der Symptome als andere. Hier sind ein paar Sorten, die anderen bei der Erfüllung dieses Zweckes überlegen sind.

Royal Moby

Royal Moby

Moby ist ein sativadominierter Hybrid, der einen schweren Schlag austeilt. Die Sorte enthält 80 Prozent Sativa- und 20 Prozent Indica-Genetik. Diese genetische Ausstattung gibt Moby die positiven Effekte einer Sativa, wozu Gefühle von Kreativität und Euphorie gehören. Beim Rauchen dieser Sorte darf der Nutzer eine anziehende Geschmacksmischung von Zitrusfrüchten, Kiefern und Süße erwarten. Der Duft umfasst angenehme Aromen von Zitrus und Kiefer. Moby besitzt einen THC-Gehalt von rund 20 Prozent, was einen wesentlichen Grund für seine medizinische Wirksamkeit darstellt. Diese Menge an THC wird ganz sicher Deine CB1-Rezeptoren aktivieren und Dir helfen, Übelkeitsgefühle zu bekämpfen.

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Royal Cookies

Royal Cookies

Cookies ist ein indikadominierter Hybride, der mit 60 Prozent Indica- und 40 Prozent Sativa-Genetik beinahe ein Gleichgewicht bietet. Diese Sorte ist das Ergebnis der Kreuzung der Elternsorten OG Kush, Durban Poison und Cherry Kush. Cookies ist gekennzeichnet durch ein zerebrales High und zeigt leckere Aromen von Kirsche, Zitrone und Kiefer. Der Duft dieser Sorte zeichnet sich durch Aromen von Minze, Gewürzen und Vanille aus. Cookies weist einen beeindruckenden THC-Gehalt von 24 Prozent auf, begleitet von einem CBD-Gehalt von einem Prozent. Dieser massive THC-Gehalt unterstützt das Potenzial dieser Sorte, gegen Übelkeit zu wirken.

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Og Kush Royal Queen Seeds

O.G. Kush

OG ist eine Indica-Hybrid-Sorte. Ihre Genetik ist nicht bestätigt, obwohl es sich vermutlich um das Ergebnis einer Kreuzung von LA Kush und SFV OG handelt. Diese Sorte zeichnet sich durch ein beeindruckendes Cannabinoid-Profil aus - mit bis zu 26 Prozent THC, 3 Prozent CBD und einem Prozent CBN. Die Auswirkungen des Rauches vermitteln Fokus und Glück. OG bietet süße Aromen von Kiefer, zusammen mit erdigen, holzigen und würzigen Aromen.

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