DIE GENERATION DER FALSCH INFORMIERTEN

Seit Jahrzehnten wird Cannabis in den Medien als illegale Droge dargestellt, die von Menschen genutzt wird, um high zu werden, wobei angeblich nur Drogenabhängige und Hippies Gras konsumieren. Jetzt, da immer mehr Länder die Legalisierung von medizinischem Cannabis befürworten, erweisen sich diese negativen Stigmata ganz einfach als das, was sie immer waren – zur Abschreckung eingesetzte Schauermärchen, die von Menschen in Umlauf gesetzt wurden, die nicht an seine medizinischen Nutzen glauben.

Im Gefolge der zunehmenden Legalisierung kommt eine Flut neuer Produkte auf den Markt, die darauf ausgerichtet sind, die Nutzung von medizinischem Cannabis zu ermöglichen, ohne dass es geraucht werden muss. CBD, das wichtigste nicht-psychoaktive Cannabinoid in der Cannabispflanze, kann auf verschiedene Arten verabreicht werden, wozu die Einnahme als Öl ebenso gehört wie die Anwendung von Cremes, Esswaren und Tinkturen. CBD bietet alle seine Nutzen (von denen es viele gibt), ohne dass der Nutzer davon high wird. Deshalb ist es besonders für Senioren interessant.

Die meisten Senioren wissen nicht, dass medizinisches Cannabis ihre Lebensqualität verbessern kann und haben auch meist nichts davon mitbekommen, dass die Cannabispflanze derzeit einen kulturellen Perspektivwechsel durchläuft. Da CBD als isolierter Extrakt verabreicht werden kann, sind ältere Menschen jetzt in der Lage, die gesundheitsfördernden Eigenschaften des Cannabinoids zu nutzen, ohne Rauch einatmen oder die Effekte des psychoaktiven Wirkstoffs THC in Kauf nehmen zu müssen. Das soll natürlich nicht heißen, dass Senioren sich nicht auch entscheiden können, einen oder zwei Joints zu rauchen, wenn sie wollen.

WIE KÖNNEN SENIOREN VON CANNABIS PROFITIEREN?

CANNABIS IST SICHERER ALS DIE GEWÖHNLICH VERSCHRIEBENEN MEDIKAMENTE

Die meisten Senioren nehmen täglich verschreibungspflichtige Medikamente ein, wobei die Nebenwirkungen von Cannabis im Vergleich zu denen der am weitesten verbreiteten Medikamente unbedeutend sind. Schließlich ist bisher nicht ein einziger Mensch an einer THC-Überdosis gestorben.

Darüber hinaus enthält Cannabis starke Antioxidantien, die eine Reihe von Krankheiten von Senioren lindern können, wie Leberentzündung durch Hepatitis C, RDS (Reizdarmsyndrom), Lupus und weitere ernsthafte Erkrankungen, die im höheren Alter auftreten können und oxidative und entzündliche Schäden beinhalten.

Ältere Frau, Die Pille Nimmt

CANNABIS MACHT NICHT SÜCHTIG

Heutige Senioren sind in einer Zeit aufgewachsen, die von Fehlinformationen über Drogen geprägt war, was sogar so weit führt, dass manche Senioren immer noch glauben, dass man nach dem Konsum von Cannabis umngehend süchtig wird. Man kann jedoch täglich Cannabis konsumieren und trotzdem jederzeit aufhören, wenn man will. Darüber hinaus hat ein abrupter Stopp des Cannabiskonsums nicht die gleichen negativen Entzugserscheinungen, wie es beim Rauchen von Tabak oder beim Trinken von Alkohol der Fall ist.

ES GIBT VERSCHIEDENE CANNABISSORTEN

Es gibt verschiedene Cannabissorten, jede mit ihren eigenen Nutzen und Wirkungen. Wir haben Sorten, die für chronische Schmerzen gedacht sind; dann solche, die Dich energetisch und konzentriert halten; und wiederum andere, die bei Schlafstörungen wie Schlaflosigkeit helfen. Dank der Verfügbarkeit von mehr Optionen als je zuvor ist es einfacher geworden, die richtige Sorte zu finden.

Cannabis zum Schlafen

ES GIBT CANNABISSORTEN, DIE DICH NICHT HIGH MACHEN

Viele Senioren geben an, Cannabis konsumieren zu wollen, solange sie nicht high werden. Ob Du es glaubst oder nicht, es gibt zahlreiche Sorten auf dem Markt, die die kombinierten Nutzen von CBD, Terpenen und weiteren nicht-psychoaktiven Cannabinoiden bieten, aber kein THC enthalten.

ES GIBT AUCH ANDERE MÖGLICHKEITEN, CANNABIS ZU NUTZEN

Ein weiterer Irrglaube, dem viele Senioren aufgesessen sind, besagt, man müsse Cannabis rauchen, um die medizinischen Nutzen zu erhalten. Wie bereits erwähnt, gibt es jedoch eine Vielzahl von Möglichkeiten, Cannabis einzunehmen, von gebackenen Esswaren bis hin zu allen möglichen Extrakten. Zu den beliebtesten Einnahmemethoden unter Senioren zählen Öle und Tinkturen, die eine schnelle Aufnahme ermöglichen, weil die Flüssigkeit einfach unter die Zunge getropft wird. Rauchen ist also gar nicht notwendig. Esswaren stellen eine weitere gute Möglichkeit dar, die Nutzen von Cannabis zu integrieren, wobei der Vorteil dieser Methode darin besteht, dass der Cannabisgeschmack verschleiert wird.

Cannabis-Creme für Muskelschmerzen

MIT CANNABIS INFUNDIERTE SALBEN SIND WIRKSAM BEI ARTHRITIS UND BEI DER LINDERUNG NEUROPATHISCHER SCHMERZEN

Es gibt einen wachsenden Markt medizinischer Cremes, die mit Cannabis infundiert sind und sich hervorragend zur Linderung von Muskel-, Rücken- und Gelenkschmerzen eignen. Sie sind sehr wirksam und riechen gut. Sie machen niemanden high, weshalb man sie gefahrlos den ganzen Tag über einsetzen kann.

CANNABIS VERRINGERT EBENSO WENIG DEN IQ WIE ES GEHIRNSCHÄDEN VERURSACHT

Eine weitere Legende über die Verwendung von Cannabis ist seine angebliche Assoziation mit Hirnschäden. Es gibt keine schlüssige Studie, die zeigt, dass Cannabis Hirnschäden verursachen kann, indem es Gehirnzellen abtötet. Vielmehr liegen Studien vor, bei denen Cannabis Alzheimer- und Parkinson-Patienten geholfen hat. Man vermutet, dass die Substanz das Wachstum neuer Nervenbahnen fördert, was Menschen mit gestörter Hirnfunktion dabei unterstützt, eine natürliche Hirnfunktion aufrechtzuerhalten und ihnen ermöglicht, eine weitere Gehirndegeneration zu stoppen.

Älterer Mann Vaping Cannabis

CANNABIS KANN DEN APPETIT STEIGERN

Eines der gefährlichsten Gesundheitsrisiken, mit denen Senioren konfrontiert sind, ist der Appetitverlust, der zu schwerwiegenden Gewichtsverlusten führen kann. Cannabis hat sich bei der Linderung von Übelkeit als erfolgreich erwiesen und stimuliert generell den Appetit. Eine neue Studie, die im American Journal of Epidemiology veröffentlicht wurde, stellt einen Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und Körpergewicht fest und zeigt, dass Fettleibigkeit bei Menschen, die mindestens dreimal pro Woche Cannabis konsumieren, um 30% seltener vorkommt als bei jenen, die überhaupt kein Cannabis nutzen.

DIE STIGMATISIERUNG VON CANNABIS WIRD DURCH SEINE WISSENSCHAFTLICHE ERFORSCHUNG ERSETZT

Unter den neuen Cannabiskonsumenten machen Senioren derzeit die am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe aus, und es gibt keinen anderen Grund für diesen Anstieg als die Tatsache, dass Cannabis ihnen in der Tat hilft. Das negative Stigma, mit dem Cannabis sehr lange zu kämpfen hatte, wird seit geraumer Zeit durch wissenschaftliche Erkenntnisse ersetzt. Allerdings werden noch weitere Studien über Cannabis durchgeführt werden müssen, um sein volles Potenzial identifizieren zu können.

SCHLUSSFOLGERUNG

Cannabis ist ein natürliches Heilmittel, das für die Behandlung einer wachsenden Liste von Beschwerden eingesetzt wird. Daher sollten Senioren und ihre Familienangehörigen Cannabis nicht vorschnell ausschließen, wenn es um seine Verwendung für medizinische Zwecke geht.

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