Reist Du gerne? Wir auch. Außerdem mögen wir Weed und nichts geht über einen Urlaub, in dem es Teil davon ist. Erkundet man einen neuen Ort high, kann der Kulturschock zu einer lebhaften Erfahrung werden. Wahrscheinlich triffst Du Gleichgesinnte, die Cannabis ebenfalls lieben. Du kannst mit einer Indica entspannen oder mit einer Sativa Party machen. Indica eignet sich dafür, drinnen Zeit zu verbringen und Sativa für das Ausgehen. So kannst Du Dir den Unterschied am besten merken.

Wenn Dein Wissen über Weed nicht auf dem neuesten Stand ist, kannst Du Weed-freundliche touristische Reiseziele mit Dienstleistungen und Touren besuchen, um Dich weiterzubilden. Es kann sich lohnen, Deinen Horizont mit einem Urlaub zu erweitern, bei dem sich alles um Weed dreht. Glücklicherweise bieten immer mehr Reiseziele Dienstleistungen für Ganja-Liebhaber an. Viele Länder entkriminalisieren kleine Mengen Cannabis oder weisen die Polizei an, wegzuschauen. Andere Länder setzen jedoch strenge Gesetze durch, manche sogar die Todesstrafe.

Wo auch immer Du unterwegs bist, empfehlen wir Dir, verantwortungsvoll, respektvoll und diskret zu sein. Du musst Dir bereits über die lokalen Gesetze im Klaren sein, bevor Du dort ankommst. In einigen Ländern kommen die Gesetze dem Genuss von Cannabis sehr entgegen. Es entstehen mittlerweile sogar legale und regulierte Industrien. Die damit verbundene wirtschaftliche Aktivität dringt in eine der größten Industrien der Welt, den Tourismus, ein. Seiten wie Bud+Breakfast bieten raucherfreundliche Unterkünfte an. Kush Tourism berät Dich über die besten Hotspots der Welt für Cannabisliebhaber.

Hier haben wir eine Liste der schönsten Orte für einen Cannabisurlaub zusammengestellt. Dies sind zehn Ziele, in denen eine progressiven Einstellung zu Weed vorherrscht. Jedes dieser Ziele bietet ein unvergessliches Erlebnis. In loser Reihenfolge sind hier zehn Orte mit den am wenigsten restriktiven Cannabis-Gesetzen.

1. DIE NIEDERLANDE

Am besten handeln wir dieses Reiseziel direkt zu Beginn unserer Liste ab. Seit Jahrzehnten versammeln sich Weed-Liebhaber in den Niederlanden, besonders in Amsterdam und anderen großen Städten in der Provinz Holland, von der die Bezeichnung "Holland" stammt. Seit den 1970er Jahren wurden niederländische Polizisten darauf angewiesen, "Coffeshops" zu ignorieren, die Cannabis unter bestimmten Bedingungen verkaufen. Diese Richtlinien haben sich über die Jahre geändert, unter anderem wird das Verbot des kommerziellen Anbaus in Kürze von der Regierung neu bewertet.

Wenn regulierter Anbau eingeführt wird, könnte die Produktqualität in niederländischen Coffeeshops noch besser werden. Die niederländischen Coffeshops sind bereits weltberühmt, da viele Touristen in die Vielzahl von Coffeeshops strömen. Ein umstrittenes Identifizierungs-System, das den Zugang zu Coffeeshops auf niederländische Bürgern beschränken sollte, wurde schließlich von Amsterdam abgelehnt. Die Stadt sieht die Cannabissubkultur als einen wichtigen Generator für Tourismuseinnahmen an. Das gilt auch für andere Städte. Überprüfe vor einem Besuch aber dennoch sicherheitshalber die lokalen Gesetze. Suche Dir einen Coffeeshop mit der Stimmung heraus, die am besten zu Dir passt. Das Angebot reicht vom entspannten und gemütlichen Coffeeshop bis zum hochmodernen oder super geschäftigen Coffeeshop.

Amsterdam Die Niederlande Coffee Shops

2. SPANIEN

Spanien hat in Bezug auf seine Toleranz gegenüber Cannabis eine andere Herangehensweise als die Niederlande gewählt. Dennoch zieht es viele Touristen an, die die spanische Cannabiskultur kennenlernen wollen. Wenn man sich dann einmal in einem "Cannabis Social Club" befindet, sagen wir beispielsweise in Barcelona, sieht und fühlt sich das ganz ähnlich an wie in einem Coffeeshop in Amsterdam. Es besteht allerdings ein großer Unterschied darin, wie Du hinein kommst. Während jeder Erwachsene mit einem Ausweis einen niederländischen Coffeeshop betreten kann, verlangen die spanischen Cannabis-Clubs, dass man sich zuerst für eine gebührenpflichtige Mitgliedschaft anmeldet. Wenn Du ihnen also Geld für hochwertiges Gras gibst, dann kaufst Du dieses nicht, sondern Du "spendest" das Geld an den Club für den gemeinnützigen Cannabisanbau für die Club-Mitglieder.

Dies ermöglicht spanischen Bürgern den Zugang zu hochwertigem Cannabis für den persönlichen Konsum als Teil einer gemeinnützigen Genossenschaft. Die Clubs unterliegen anderen Beschränkungen und befinden sich normalerweise in Aufenthaltsräumen, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Manchmal werden die Club-Treffen aber auch in der Wohnung eines Mitglieds abgehalten. Die Richtlinien für Clubs variieren von Region zu Region, wobei einige Provinzen sie überhaupt nicht zulassen. Achte darauf, einen Teil von Spanien zu besuchen, in dem die regionale Regierung Cannabis-Clubs toleriert. Es gibt viele Vereine, die nicht-spanischen Besuchern Mitgliedschaften anbieten, aber für diese strengere Vorschriften haben. So hat die katalanische Regierung, die Barcelona regiert, kürzlich Gesetze erlassen, die eine Wartezeit von zwei Wochen vor der Aktivierung der Mitgliedschaft vorsehen. Also plane im Voraus.

Barcelona Spanien Katalonien Cannabis Freundlich

3. JAMAIKA

Jamaika wird schon sehr lange mit Marihuana assoziiert. Das liegt nicht nur an der Religion der Rastafari, dessen Anhängern es erlaubt ist, Cannabis als Sakrament zu konsumieren. Die damit verbundene Reggae-Musikbewegung hat international zudem viel dazu beigetragen, Jamaika mit Cannabis in Verbindung zu bringen. Tatsächlich gibt es in Jamaika viele Cannabis-Züchter. Das karibische Klima eignet sich ziemlich perfekt für den Anbau und die jamaikanische Regierung möchte den Anbau von medizinische Cannabispflanzen für die Forschung und als rezeptpflichtige Medizin voranbringen.

Im Jahr 2015 sind viele Reformen durchgesetzt worden, die die tolerante Einstellung des Landes gegenüber Cannabis stärker reflektieren. Der Besitz von weniger als rund 56,6 Gramm gilt jetzt als Bagatelldelikt. Wenn Du in Deinem Heimatland ein gültiges Rezept für medizinisches Marihuana besitzt, kannst Du in Jamaika tatsächlich auch eine Genehmigung für den Zugang zu medizinischem Marihuana beantragen. Jamaika ist in dieser Hinsicht viel flexibler als die meisten tropischen Inseln mit atemberaubenden Stränden und lebhaften Regenwäldern. Es gibt jedoch immer noch keine formelle Legalisierung des Einzelhandels, aber gut informierte Einheimische sollten in der Lage sein, Dir dabei zu helfen, an sehr gutes Weed zu gelangen, das Du diskret genießen kannst.

Jamaica Singers Cannabisfreundlich

4. KAMBODSCHA

Kambodscha befindet sich im Gegensatz zu unseren anderen Vorschlägen eher etwas abgelegen, auch wenn langsam immer mehr davon die Rede ist. Thailand und Vietnam sind unter Touristen sehr beliebt und diese besuchen auf ihren Trips nach Südostasien zunehmend auch Kambodscha. In diesem Land gibt es reichlich Geschichte und wunderschöne Tempel zu entdecken. Allerdings existiert dort auch eine entspannte Haltung in Bezug auf Cannabis, die zusätzlich noch touristenfreundlich ist. Cannabis ist in Kambodscha illegal, doch die Polizei scheint angewiesen worden zu sein, den Verkauf und Konsum zu tolerieren. Bedenke aber, dass die Polizei auch dafür bekannt ist, selektiv und brutal die Prohibition durchzusetzen.

Im Großen und Ganzen ist Kambodscha tolerant genug, um als Hanffreundeparadies angesehen zu werden. Weed wird häufig offen auf Marktplätzen und zu erstaunlich niedrigen Preisen verkauft. Die Menge an Cannabis stammt aus einem florierenden Anbausektor. Die Anbaumethoden sind einfach, es findet aber nur wenig Aushärtung statt. Deshalb kann die Qualität sehr variieren und das beste Weed wird ohnehin exportiert. Gras kann eigentlich fast überall ausfindig gemacht werden und wird oft in Kochrezepten verwendet. Jeder Ort, an dem "Happy Pizza" angeboten wird, serviert Dir eine mit Cannabis zubereitete Pizza für einen kräftigen, essbaren Rausch. Guten Appetit.

Glücklicher Pizza-Hanf Kambodscha

5. VANCOUVER, KANADA

Oh, Kanada. Dein wie ein Surfer-Typ aussehender Premierminister hat sich dazu verpflichtet, Marihuana für den Freizeitgebrauch auf Bundesebene vollständig zu legalisieren. Dies wird das Gesetz mit der positiven Einstellung der Kanadier zu Marihuana in Einklang bringen und wahrscheinlich noch mehr Touristen anziehen. In Kanada gibt es, neben der langjährigen Cannabiskultur, sowieso schon sehr viel zu sehen. Da nun jede Provinz in der Lage sein wird, Geschäfte für reguliertes, qualitätskontrolliertes Cannabis zu eröffnen, können die Sehenswürdigkeiten von Besuchern jetzt noch besser wahrgenommen werden.

Die Legalisierung von Marihuana für den Freizeitkonsum ist für den 1. Juli 2018 angesetzt, dem kanadischen Nationalfeiertag. Diese gilt dann für das gesamte Land, wird aber besonders für die Menschen in British Columbia eine besonders willkommene Nachricht sein. Das Seeklima an der Westküste Kanadas hat dem Distrikt dabei geholfen, eine wichtige Zentrale für den Anbau von Cannabis zu werden. Selbst vor der Legalisierung tolerierte Vancouver eine bestimmte Anzahl von Coffeeshops, in denen offen Cannabis geraucht werden konnte. Das mit einer alteingesessenen Cannabiskultur und einem spektakulären Blick auf die Rocky Mountains aufwartende Vancouver solltest Du auf jeden Fall in Deinen Kanadatrip integrieren.

Vancouver Canada Cannabis Tolerant

6. COLORADO, USA

Eine beeindruckende Aussicht auf die Rocky Mountains in einer für reformierte Marihuana-Gesetze bekannten Pionierstadt? Auch in den Vereinigten Staaten hast Du die Möglichkeit für diese Art von Urlaub. Colorado war der erste Staat in den USA, der Marihuana für den Freizeitgebrauch legalisierte und einen Einzelhandelsmarkt etablierte. Die Geschäfte in Colorado erlauben zwar keinen Konsum vor Ort, aber viele Lounge-Räume haben begonnen, sich auf Marihuana-Raucher auszurichten. In Städten wie Denver existieren mittlerweile Führungen, die Dir die besten Seiten des Cannabis-Nachtlebens zeigen.

Denver Colorado Cannabis Freundlich

7. ALASKA, USA

Weißt Du, was nachts ein großartiger Moment wäre, um Cannabis zu rauchen? Sich die Nordlichter ansehen, während man "Northern Lights" raucht. Auch Alaska hat den Verkauf von Cannabis legalisiert. Das heißt, Du könntest Dir in der Tat high die Nordlichter ansehen. Das hört sich unglaublich an, aber wahrscheinlich wäre es besser, in einer weed-freundlichen Unterkunft zu rauchen. In dem Staat gehörenden Landstrichen wie Alaskas Nationalparks könnte der Besitz von Marihuana immer noch hart bestraft werden. Sei also vorsichtig, wo Du hinreist und was Du mitnimmst.

Alaska Cannabis Freundlich

8. WESTKÜSTE, USA

Die Westküste der Vereinigten Staaten bietet Cannabisliebhabern eine Menge Möglichkeiten für eine unvergessliche Reise. In den wunderschönen, waldbedeckten Landschaften des pazifischen Nordwestens, Washington und Oregon, wurden bereits frühzeitig erstklassige Cannabis-Geschäfte eröffnet. Nun sieht man diese aber auch in Kalifornien aus dem Boden schießen. Vom Grow-Mekka Humboldt County im Norden bis zu den legendären südlichen Städten Los Angeles und San Diego, gibt es viel zu sehen und viel zu rauchen.

Auch Nevada hat Weed für den Freizeitgebrauch mittlerweile legalisiert. Ein so einfacher Zugang zu Blüten wird Deinen Trip auf wundervolle Weise bereichern. Egal, ob Du es am belebten und surrealen Las Vegas Strip oder in Nevadas atemberaubender Landschaft rauchst (allerdings müssen wir Dich vor den Strafen für den Besitz von Marihuana auf bundeseigenem Boden warnen). Fasst man diese Staaten zusammen, zeigt das sehr deutlich, wie viele Amerikaner bereits mit von den Wählern bestätigtem, legalem Cannabis leben. Wir hoffen, dass sich diese Veränderung fortsetzt und weiter verbreitet. Doch wo gibt es noch gleich Orte, die die Dinge öfter Mal auf ihre eigene Art und Weise regeln?

Westküsten-Cannabis-Toleranz

9. NIMBIN, AUSTRALIEN

Unsere letzten beiden Ziele sind nur kleine Kommunen mit viel Liebe für Cannabis. Australien ist ein Touristen-Hotspot, der vor kurzem medizinisches Cannabis eingeführt hat. Cannabis für den Freizeitgebrauch ist weiterhin illegal. Die Bestrafungen unterscheiden sich von Bundesstaat zu Bundesstaat. Der Bundesstaat New South Wales kriminalisiert Cannabis. Diese Richtlinie stößt in einer Stadt in der Nähe der Nordgrenze zu Queensland auf erheblichen Widerstand. Viele Touristen fahren an der atemberaubenden Ostküste Australiens diese Strecke zwischen Brisbane und Sydney entlang.

Nimbin ist der Name einer Stadt mit einem weit verbreiteten Ruf in Australien. Diese Gemeinde zieht seit den 70er Jahren Hippies aus ganz Australien an und feiert regelmäßige Cannabis mit Veranstaltungen und offenem Konsum. Bevor die Polizei es unterband, experimentierten sie sogar mit einem Coffeeshop-Modell, das eher dem von Vancouver ähnelte, als dem von Amsterdam. Dort darf Cannabis nicht öffentlich verkauft, sondern nur vor Ort geraucht werden. Die Einwohner von Nimbin sind sehr nett, gastfreundlich und "hilfreich" für die Besucher. In der Stadt verkaufen sie viele Hanfprodukte und streichen ihre Gebäude mit hellen Farben und kunstvollen Wandgemälden. Sie haben sogar die Nimbin HEMP Bar und die Nimbin Hanf-Botschaft mit allen Informationen, die Touristen benötigen.

Nimbin Australien Medizinischer Cannabis

10. CHRISTIANIA, DÄNEMARK

Unser letztes Ziel auf dieser Liste ist ein wirklich sehr interessanter Ort. Nimbin wird mit Australiens Gegenkultur, Aktivisten und der Kunstbewegung aus dem Untergrund assoziiert. Auch in Dänemark gibt es ein kleines Viertel in der Hauptstadt Kopenhagen, das diese Rolle mit einer reichen und faszinierenden Geschichte einnimmt. Wenn Du jemals über Gesellschaftspolitik sinniert oder Dich gefragt hast, wo Anarchismus in die Praxis umgesetzt wird, schaue Dir Christiania an. Christiania ist ein anarchistisches Kollektiv, das auf einem verlassenen Militärgelände in der dänischen Hauptstadt lebt.

Es kann durchaus den Horizont erweitern, wenn man Menschen sieht, die in einen wahrhaft alternativen Lebensstil führen, in dem Entscheidungen allein durch einen demokratischen Konsens getroffen werden. Dies führte zu sehr wenigen Gesetzen und einem offenen Cannabishandel in den Marktständen der "Pusher Street". Viele Touristen kommen, um das Gras dieser kultigen Umgebung zu probieren. Es gab gelegentlich Fälle von tödlicher Gewalt, aber die Verkaufsbuden haben immer ihren Weg zurück gefunden. In dieser legendären Mikro-Nation der Freistadt Christiania wirst Du mit Sicherheit einige Freigeister treffen. Also plane für Deinen Urlaub ruhig einen kleinen Aufenthalt in Kopenhagen ein.

Christiania Dänemark Cannabis Freetown

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