Bonfire Night (Feiertag in GB, auch Guy Fawkes Night genannt) und die ganze Zeit drumherum ist eine sehr schöne Zeit für die ganze Familie. Den ganzen Himmel flimmern zu sehen, mit all den Farben des Regenbogens, die donnerartige, explosive Knallerei und der Geruch frischer Herbstluft sind für viele im Vereinigten Königreich nostalgische Erinnerungen. Am 4. Juli und Neujahrsabend steht Feuerwerk im Mittelpunkt, das einerseits fasziniert und andererseits die Menschen in Partylaune bringt. Es gibt jedoch auch Familienmitglieder, denen vor dieser Zeit graut. Es erfüllt sie mit Angst und Verwirrung und verleitet sie dazu unkontrolliert herumzurennen, sich zu verstecken und zusammenzukauern. Das Familienmitglied, um das es sich hier handelt, ist natürlich Dein Hund.

Es gibt Berichte, dass Tierkliniken am Feiertag des 4. Juli einen 25% Anstieg an Patienten verzeichnen. Dies ist zum Teil wegen des immensen Stress', der durch die lauten Knalle des Feuerwerks verursacht wird, die die extrem empfindlichen Sinnesorgane und das Nervensystem des Hundes ausgesetzt sind.

Neben den naheliegenden Lösungen, wie die Fenster geschlossen zu halten, die Türen zu verschließen und den Hund zu beruhigen, können noch andere Maßnahmen ergriffen werden, um diese Zeit so stressfrei und angenehm wie möglich zu verleben.

CBD erweist sich hierbei als vielversprechende, harmlose und natürliche Medizin, die Angstzustände bei Menschen und Hunden gleichermaßen lösen kann. Es mag manche vielleicht schockieren, aber Hunde können Cannabis als Arzneimittel ebenso gut wie Du und ich aufnehmen. Warum ist dies so?

Cannabinoide Endocannabinoid System Haustiere Hunde Angst FeuerwerkNun, der Grund, warum Cannabinoide wie THC und CBD solch eine profunde Wirkung auf Menschen haben, sind die verschieden Zellenrezeptoren-Standorte in unseren Körpern, die das ausmachen, was als Endocannabinoid-System bekannt ist und das im gesamten Körper in Bereichen wie dem Nervensystem, dem Gehirn, Organen und im Bindegewebe vorkommt. Wenn Cannabinoide mit diesen Rezeptoren interagieren, kommen nachweislich viele biologische Vorteile zum tragen. Menschen sind allerdings nicht die einzige Spezies, die ein solch beeindruckendes und wichtiges System beherbergen. In der Tat haben alle Arten von Wirbeltieren dieses Endocannabinoid-System, als ein wesentlicher Bestandteil des Lebens und der Anpassung. Ja, das gilt auch für Deinen Hund.

Bedeutet das also, dass Du versuchen musst, Deinen Hund bekifft zu bekommen, um ihn davon abzuhalten, entweder durchzudrehen oder wegen schweren Angstzuständen zusammenzubrechen? Absolut nicht. THC ist das primäre Cannabinoid in den meisten angebauten Marihuanapflanzen, da es sich hierbei um das Molekül handelt, das für die psychoaktive Wirkung von Cannabis verantwortlich ist, was bei Menschen sowohl als Genussmittel, als auch zu medizinischen Zwecken Verwendung findet. Das immer mehr anerkannte Cannabinoid CBD ist nicht psychoaktiv, aber um keinen Deut weniger medizinisch wirksam. Aus diesem Grund ist es ratsam, das letztere Cannabinoid für Hunde zu verwenden. Ein Grund ist, dass die Dosierung für Dein Haustier ziemlich schwer abzuschätzen ist, ein weiterer, dass es ethisch bedenklich ist, das Bewusstsein Deines Haustiers zu erweitern, da dieses in diesem Fall überhaupt kein Mitspracherecht haben.

Die Menschen beginnen zu realisieren, dass Marihuana einen Platz im Arzneibuch der Tiermedizin hat. Viele entscheiden sich für CBD-Extrakte, um ihre leidenden Haustiere zu behandeln, vor allem hinsichtlich der schmerzlindernden Wirkung. Dieses erstaunliche Molekül hat auch seinen Platz bei Angstzuständen von Haustieren und ist somit bei intensivem Feuerwerk in der Nachbarschaft ein gutes Mittel in der Hinterhand.

CBD hat erwiesenermaßen schon Wunder bei Menschen bewirkt, die an Angstzuständen leiden. Die guten Nachrichten sind, dass es die gleiche Wirkung auf Hunde zu haben scheint.

Julianna Carella, die Gründerin von Treatibles, konstatierte, dass CBD im Allgemeinen eine beruhigende Wirkung bei Hunden einleitet und fügt noch hinzu, dass diese Medizin zu 100% sicher und nicht toxisch ist.

Carella's Firma spezialisiert sich darauf Superfood-Behandlungen für Tiere zu konzipieren. Wirkungsvolle Zutaten sind z.B. Kokosöl, Kurkuma und natürlich CBD. Carella hat zudem erwähnt, dass viele Tierarztbesuche mit Hunden, die im Zusammenhang mit Cannabis stehen, das Resultat eines THC konsumierenden Haustieres sind. Dies ist ein weiterer Grund, sich für das nicht-psychoaktive CBD zu entscheiden, wenn man seine geliebten Begleiter medizinisch versorgt.

Obwohl Tierärzte Marihuana als Medizin für Haustiere noch nicht empfehlen, finden dessen ungeachtet bereits Innovationen und Anwendungen statt. Es ist wahr, dass es noch an wissenschaftlichen Studien mangelt, die CBD an Hunden getestet haben. Allerdings schließt das Fehlen dieser Studien nicht das Potential aus, das da schlummert. Das gleiche kann man für viele menschliche Erkrankungen festhalten, die offensichtlich von Cannabis als Arzneimittel profitieren.

 

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