Für den Markt von Cannabis in Deutschland gibt es zweifelsohne mehrere Beschreibungen. Das Land erlebt eine Reform auf bundesstaatlicher Ebene. Es war nicht Martin Luther, sondern das aktuelle Parlament, das die Initiative übernahm. Dieser massive Wandel gleicht einer echten Revolution. Nichtsdestotrotz sprechen wir hier immer noch von Deutschland. Reformen müssen geordnet ablaufen.

Die deutsche Regierung hat erkannt, welch hohen Stellenwert das Thema der Legalisierung von Cannabis einnimmt. Ebenso wie Mexiko, hat das staatliche Justizsystem den Zugang zu günstigem Cannabis als ein Grundrecht anerkannt. Die deutsche Regierung muss nun entweder ihren Mann stehen oder sich zurückziehen. Cannabis ist aber ein Thema, bei dem es punkten kann. Das geht sogar ganz einfach. Im Moment gibt es in Deutschland keinen einzigen Politiker auf Bundesebene, der gegen eine Cannabisreform ist. Die Verzögerung und das bange Warten haben endlich ein Ende.

Cannabis Regulierung der deutschen Regierung

WAS BEDEUTET DAS?

Zunächst einmal die Tatsachen. Die deutsche Regierung hat eingeräumt, dass Cannabis einen medizinischen Nutzen hat. Das bedeutet, sie überlassen das Thema den Krankenkassen. Ab jetzt kann jeder Arzt ein Rezept für Cannabis ausstellen, das in jeder lizenzierten Apotheke eingelöst werden kann.

Man darf jedoch keine Flut an Rezepten erwarten, die von Ärzten jetzt ausgestellt werden.

Der Grund dafür ist einfach. Der Vorgang ist nach wie vor komplex. Es ist noch nicht geklärt, ob Patienten monatlich einen Arzt aufsuchen müssen, der ihnen ein Rezept ausstellt. Die Ärzte müssen sich weiterhin mit den Regulierungen zu Rezepten und Apotheken auseinandersetzen. Zurzeit arbeitet man an einem Fonds zur Finanzierung durch die Versicherungen. Insgesamt ist dabei gerade ziemlich viel im Gange und die Regierung ist sich dessen sehr wohl bewusst.

Das Ergebnis ist ein eher unorthodoxes Programm. Die Regierung versucht, Patienten und Ärzte mit allen Mitteln zu motivieren. Dazu zählen auch diverse kreative Kampagnen mit hoher Reichweite von Bpharm, der für die Regulierung von Cannabis zuständigen Behörde. Es gibt bereits seit Februar legitime Jobangebote, auch für Drogendealer, um Patienten anzuziehen. Außerdem werden Ärzte gesucht, die ihr Wissen an andere Ärzte weitergeben.

Bis jetzt sieht es nicht so aus, als würde die Regierung Patienten in die organisatorischen Bemühungen miteinbeziehen. Das wird sich jedoch wahrscheinlich ändern. In einem Land, wenn nicht Kontinent, in dem der Nadelaustausch immer noch gängige Praxis ist, ist das eine offensichtlicher erster Schritt.

Es ist vorauszusehen, dass das Ganze immer noch den faden Beigeschmack von „Sucht“ hat. Das wird sich jedoch auch bald ändern. Die Möglichkeit bis zu 5 Unzen (125g) getrockneter Cannabisblüten pro Monat für einen Preis von 10 Euro zu bekommen, wird sicher viele Patienten auf den Zug der Legalisierung aufspringen lassen. Die meisten kranken Menschen wollen sich nicht mit dem Heimanbau von größeren Mengen Cannabis auseinandersetzen. Es ist zeitintensiv. Es ist teuer. Zudem benötigt man viel Fachwissen, auf das sich die meisten Patienten bei der Herstellung ihrer eigenen Medizin nicht verlassen wollen.

Cannabis Regulierung der deutschen Regierung

WELCHE ART VON BILDUNG KANN MAN ERWARTEN?

Entgegen allen Vorurteilen über das Land, haben Deutsche auch einen Sinn für Humor. Man kann erwarten, dass früher oder später diverse Praktika in der Cannabisbranche angeboten werden. In einigen Unternehmen führt nach wie vor ein streng vorgegebener Weg zu Beschäftigungen und Aufstiegsmöglichkeiten. Dieses Arbeitsfeld bietet viele verschiedene Möglichkeiten, die so ziemlich alle typisch deutschen Interessenssphären ansprechen. Eine davon ist die Wissenschaft. Technologischer Fortschritt die andere. Hoch entwickelter prozessorientierter Maschinenbau lässt das Herz jedes deutschen Ingenieurs höher schlagen.

Außerdem gibt es in Deutschland ein funktionierendes Gesundheitssystem, auf das dort alle sehr stolz sind. Wenn die Deutschen es irgendwie schaffen, Cannabis in ihr Leben zu integrieren, um zu helfen, für kranke Menschen Geld zu sparen, werden sie das auch machen.

Wenn man sich in Deutschland dazu entschließt, etwas zu machen, bedeutet das in anderen Worten, dass sich jeder dazu verpflichtet, dasselbe zu tun. Das kann ein Ausmaß annehmen, das auf Ausländer unter Umständen befremdlich wirkt. Um die allgemeine Gesundheit und Hygiene zu fördern, hat die deutsche Regierung zum Beispiel eine Internetseite für syrische Flüchtlinge ins Leben gerufen, auf der sie über geschützten Geschlechtsverkehr unterrichtet werden (in drei Sprachen). Dieselbe Vorgehensweise kann man bei Cannabis erwarten.

Das bedeutet, dass die Nachfrage nach sachkundigen und einfach zu verstehenden Anleitungen überaus hoch sein wird.

Dafür gibt es in Deutschland einen riesigen Markt. Die deutsche Kultur ist unter den richtigen Bedingungen prädestiniert dafür, die Pflanze zu akzeptieren. Jenseits des schlechten Rufes passt das magische Kraut sehr gut in die deutsche Kultur. Eine magische Pflanze. Eine Geschichte der Gebrüder Grimm erwacht zum Leben.

Es gibt einige deutschere Dinge als Cannabis. Macht platz Bier, Brot und Bratwurst. Das große grüne Hanfblatt kommt nach Deutschland.

 

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