CANNABIS IN LATEINAMERIKA ANBAUEN

Lateinamerika ist eine gewaltige Landmasse, die für den Cannabisanbauenthusiasten eine vielfältige Auswahl von Anbauumgebungen bietet. Berge und Täler, trockene Hochebenen, Küstenregionen und tropische Inseln sind nur ein paar der Klimata, in denen Cannabis gedeihen kann.

Ecuador oder "die Republik von Ecuador" wird vom Äquator gespalten und ist somit das einzige Land, das nach einem mathematisch-geografischen Merkmal benannt ist. Lateinamerika hat zwei Anbauhemissphären und liegt abgesehen von Uruguay, Südperu und drei Vierteln von Argentinien in den Tropen. Die Entfernung von Kap Hoorn, ganz unten an der kalten Spitze von Patagonien, bis zu der Grenze von Mexiko und den USA beträgt fast 11.000km. In seiner Gesamtheit verfügt Lateinamerika also über jede Art von Klima für den eifrigen Cannabisgärtner.

Cannabis erfreut sich in ganz Lateinamerika verschiedener Formen der legalen Toleranz. Die Gesetze mögen von Land zu Land variieren, aber generell wirst Du keine Schwierigkeiten für den diskreten Konsum Deines privaten Vorrats bekommen. Dasselbe gilt für den Anbau von Pflanzen für den persönlichen Gebrauch; große Pflanzungen für den Untergrundverkauf oder Export sind jedoch noch immer verpönt.

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ÖKOLOGISCHE VIELFALT BEDEUTET KOMPLEXITÄT

Die geografische Vielfalt von Südamerika erschwert eine Durchschnittsermittlung von Temperaturen. Der Unterschied zwischen Küsten- und Bergtemperaturen im selben Breitengrad kann zum Beispiel innerhalb von nur ein paar Dutzend Kilometern erheblich variieren, ebenso wie das vom Humboldtstrom beeinflusste Klima verglichen mit Klimata desselben Breitengrads östlich der Anden.

Gleichermaßen unterscheiden sich die durchschnittlichen Tageslängen deutlich, wenn sich die ganze Region über mehr als 85 Breitengrade erstreckt. Lokales Wissen sowie ein Sonnen- und Mondkalender sind unbezahlbare Komponenten für einen guten Cannabisanbau. Für den Nördlichen Wendekreis werden Durchschnittswerte für Guatemala-Stadt verwendet, für den Südlichen Wendekreis Lima. Für südlichere Gebiete außerhalb der Tropen werden Durchschnittswerte von Santiago genutzt.

WINTER

WINTER

NÖRDLICHER WENDEKREIS
Durchschnittliche Tageslänge: Dez.: 11h 16 min, Jan.: 11h 21m, Feb.: 11h 40m
Durchschnittstemperatur: Dez.: 23°C, Jan.: 23°C, Feb.: 25°C

SÜDLICHER WENDEKREIS
Durchschnittliche Tageslänge: Juni: 11h 25m, Juli: 11h 28m, Aug.: 11h 42m
Durchschnittstemperatur: Juni: 20°C, Juli: 19°C, Aug.: 19°C

SÜDLICHERE REGIONEN
Durchschnittliche Tageslänge: Juni: 9h 56m, Juli: 10h 08m, Aug.: 10h 52m
Durchschnittstemperatur: Juni: 16°C, Juli: 15°C, Aug.: 18°C

Ob es die Trockenzeit der Tropen oder die kalte und wirklich kalte Jahreszeit weiter südlich ist, genießen erfolgreiche Grower die Buds ihres jüngsten Anbaus und planen die Pflanzung des nächsten Jahres. Sortenleistung und -potenz, Anbauprobleme und -erfolge werden persönlich überprüft, um in der nächsten Anbausaison noch größer und besser zu werden.

Äquatoriale Erzeuger, die autoflowering Varietäten bevorzugen, kümmern sich um ihre vierte Pflanzung des Jahres. Obwohl die Tageslichtstunden nicht optimal für den Grasanbau sind, werden selbstblühende Sorten trotzdem Qualitätsblüten hervorbringen, bloß von leicht unterentwickelten Pflanzen. In den Tropen autoflowering Varietäten anzubauen umgeht die Notwendigkeit, eine große photoperiodische Pflanzung zu kultivieren, indem es vier kleinere Ernten über das ganze Jahr erlaubt. Dies hat den Vorteil, dass für dieselben Resultate weniger Arbeit pro Tag erforderlich ist.

WINTER

Im Freien anzubauen heißt überwiegend, in irgendeiner Art von Boden anzubauen, sei es in Töpfen oder uneingeschränkten Beeten jeglicher Art. Weltklasse-Gras anzubauen bedeutet biologisches Gras anzubauen. Nach dem Anbau vom letzten Jahr werden die Böden in Vorbereitung auf die Nährstofferfordernisse der jungen Pflanzen der nächsten Saison aufgebessert und erneut gemulcht werden müssen.

Je mehr Arbeit in den Boden gesteckt wird, desto besser wird er im Laufe der Zeit werden und das Weed wird Jahr für Jahr an Qualität zunehmen. Dies schließt auch Töpfe mit ein; man muss nicht ständig die Erde ersetzen, sondern einfach die alte Erde aufbessern und es wird sich eine vielfältige Mikroökologie entwickeln. Sogar Würmer werden in Töpfen ihre Leben verbringen.

FRÜHLING

Empfohlene Nachbesserungen für den bevorstehenden Frühling sind vielerlei Mehle, darunter Alfalfa, Klee, Blut, Fisch, Seetang, Knochen und Neem. Muschelmehle, Steinstaub, verschiedene Dünger, Komposte und Wurmkompost, sie alle werden Cannabis florieren lassen.

FRÜHLING

NÖRDLICHER WENDEKREIS
Durchschnittliche Tageslänge: März: 12h 03m, April: 12h 28m, Mai: 12h 48m
Durchschnittstemperatur: März: 26°C, April: 27°C, Mai: 26°C

SÜDLICHER WENDEKREIS
Durchschnittliche Tageslänge: Sept.: 12h 01m, Okt.: 12h 20m, Nov.: 12h 40m
Durchschnittstemperatur: Sept.: 19°C, Okt.: 20°C, Nov.: 22°C

SÜDLICHERE REGIONEN
Durchschnittliche Tageslänge: Sept.: 11h 52m, Okt.: 12h 54m, Nov.: 13h 51m
Durchschnittstemperatur: Sept.: 19°C, Okt.: 20°C, Nov.: 21°C

Der erste Monat des Frühlings ist durch das Frühlingsäquinoktium gekennzeichnet, die ganz wichtige Zeit, in der der Vollmond verkündet, dass alle bis zum Herbstäquinoktium folgenden Tage über 12 Stunden lang sein werden. Mehr als 12 Stunden Tageslicht sind für ein gesundes Cannabiswachstum unerlässlich.

In den Tropen kann man jetzt getrost Cannabis keimen. Junge Pflanzen werden entstehen und in der Wärme der Tropen gedeihen und rasch wachsen. Wenn man in den Tropen anbaut, ist Artenselektion wichtig. Pilz- und Bakterienresistenz ist in oftmals nassen und immer feuchten Umgebungen von großem Vorteil.

Sativa- und sativadominierte Sorten werden ohne irgendwelche Probleme gedeihen und blühen. Indica-Sorten werden im Wachstum gedeihen, könnten aber beim Wechsel in die Blüte Probleme haben, da die Nachtlängen sich nicht schnell genug verlängern, um die Blütephase auszulösen. Lichtentzug könnte nötig sein, um bei lichtabhängen Sorten die Blüte sicherzustellen.

Obwohl die Tage rasch länger werden, braucht die Sonne außerhalb der Tropen länger, um sich am Himmel zu zeigen und Cannabis die nötige volle Lichteinwirkung zu geben. Keimen im zweiten Monat des Frühlings garantiert ein ordentliches Wachstum und die besten Endergebnisse. Zu zeitig zu keimen kann photoperiodische Pflanzen verwirren und am Ende des Blütezyklus den Ertrag sowie die Qualität mindern.

Unter solchen Umständen sagt kleinen Pflanzen die Tageslänge, dass sie sich im Blütemodus befinden. Dann, ein paar Wochen später, werden sie wieder ins volle Wachstum zurückgezwungen und im Herbst wechseln sie dann wieder in die Blüte. Wachsende Pflanzen sind trotzdem beeindruckend, aber die finalen Blüten sind minderwertig und der Ertrag niedrig.

Warte beim natürlichen Anbau, bis es reichlich Sonne gibt, oder verwende zusätzliche Beleuchtung. Pflanzen vor dem echten Frühling zu keimen und ihnen unter künstlicher Beleuchtung Zeit zu geben, um die Wachstumszeit zu erhöhen, ist eine Technik, um dort größere Pflanzen zu bekommen, wo die Vegetationsperiode kürzer ist. Pflanzen, die sich bereits gut entwickelt haben, können ins Freie gestellt werden, wenn die Tage über 12 Stunden lang sind. Sobald sie für zwei Wochen an einer schattigen Stelle abgehärtet wurden, legen sie sich mächtig ins Zeug, wenn sie die volle Sonne abbekommen.

FRÜHLING

Füge dem Wurzelballen beim Umpflanzen von kleinen Pflanzen in die ersten großen Wachstumstöpfe Mykorrhiza hinzu – und dann noch mal beim Umtopfen in den finalen Anbaubehälter. Diese nützlichen Pilze gehen mit den Wurzeln eine Symbiose ein, wodurch sie ihren Oberflächenbereich vergrößern und die Gesamtleistung verbessern. Eine gesunde Wurzel-Biosphäre hilft außerdem dabei, die Wurzeln betreffende Krankheiten zu verhindern und die allgemeine Immunresistenz zu verbessern.

Der frühe Frühling ist die Zeit, um Pflanzen zu kappen, um ihre zukünftigen Wachstumsmuster zu manipulieren. Ordentlich gepflegte Pflanzen werden mit kräftigem Wachstum und mehreren Blütenständen reagieren. Gleichmäßig verteilte Blätterdächer mit offenen, gut beschnittenen Zweigen darunter garantieren die allergrößte Pflanzengesundheit.

Dies ist auch die Zeit, um ausgewählte organische Blattanwendungen wie natürliche Fungizide und Pestizide wie Neemöl sowie Wachstumsverstärker wie Seetang oder Aloe Vera zu sprühen. Sprühe immer abends.

Spät im Frühling ist die Zeit, um in Vorbereitung auf die Wachstumsexplosion im Sommer wieder die Böden aufzubessern. Denn dann sind die Pflanzen bestrebt, so viele zukünftige Blütenstände wie möglich entstehen zu lassen. Je mehr die Pflanze während des Wachstums wächst, desto mehr potenzielle Blütenstände werden vorhanden sein, wenn der Herbst beginnt.

SOMMER

SOMMER

NÖRDLICHER WENDEKREIS
Durchschnittliche Tageslänge: Juni: 12h 59m, Juli: 12h 54m, Aug.: 12h 36m
Durchschnittstemperatur: Juni: 25°C, Juli: 24°C, Aug.: 25°C

SÜDLICHER WENDEKREIS
Durchschnittliche Tageslänge: Dez.: 12h 50m, Jan.: 12h 45m, Feb.: 12h 28m
Durchschnittstemperatur: Dez.: 24°C, Jan.: 26°C, Feb.: 27°C

SÜDLICHERE REGIONEN
Durchschnittliche Tageslänge: Dez.: 14h 21m, Jan.: 14h 07m, Feb.: 13h 10m
Durchschnittstemperatur: Dez.: 29°C, Jan.: 30°C, Feb.: 30°C

Der Sommer ist für die Cannabispflanze die Zeit des schnellen Wachstums. Die Tageslichtstunden befinden sich auf ihrem Maximum und die Pflanzen im Photosynthese-Turbogang werden regelmäßig gegossen. Die Zweige werden für optimale Tiefenwirkung der Sonne und optimale Luftzirkulation kontrolliert werden müssen. Pfähle, Drahtkäfige, Rankgerüste und Plastiknetze sind alles Hilfsmittel für das Training der Cannabispflanze, die für optimale Leistung genutzt werden können.

Der Sommer ist auch die Zeit der maximalen Käfer- und Erregeraktivität. Besprühe als Vorsorgemaßnahme weiterhin das Blattwerk und prüfe die Pflanzen oft auf Anzeichen von Angriffen. Regelmäßig nützliche Wurzelbakterien wie Trichoderma hinzuzufügen, impft Pflanzen gegen Wurzelkrankheiten und schreckt warmes Wetter liebende Kriechtiere wie Wurzelläuse ab. Die symbiotische Natur dieser Bakterien steigert zudem die Wurzeleffizienz um das Hundertfache und regt das Pflanzenwachstum an. Pflanzen mit komplexen Zuckern wie Melasse und Enzymen wie Gerstenmalz oder Kornextrakten zu düngen, hält diese Bakterienkolonien gesund.

SOMMER

Hitzestress kann vermieden werden, indem man das Blattwerk mit einer Auswahl von organischen Zusatzstoffen besprüht. Fermentiertes Seegras, Seetang und Fischemulsionen werden die Hitzetoleranz ebenso wie Kieselerde um 300% erhöhen. Kieselerde hat den zusätzlichen Vorteil der Beseitigung von Schädlingen wie Spinnmilben und Thripsen. Sobald sie zu den Wurzeln wandert, wird sie Wurzelfäule in Schach halten, während sie die Wurzeln für schädliche Nematoden und Insekten im Larvenstadium unappetitlich macht.

Der Spätsommer ist die Zeit der erneuten Aufbesserung des Bodens mit blütefreundlichen Nährstoffen, Mineralien, Enzymen und Aminosäuren. In Vorbereitung auf die bevorstehende Blütephase liefern zermahlene Körner, Wurmkompost, fermentierte Aloe Vera und verschiedener Steinstaub alle essenziellen, die Blüte verstärkenden Verbindungen. Knochenmehl oder Rohphosphat und Kaliumkarbonat sind ausgezeichnete Quellen von Phosphor, Calcium und Kalium für eine robuste Blütenproduktion.

Früh blühende Varietäten und eine Reihe von feminisierten Hybriden werden sich im Spätsommer ebenfalls unterscheiden. Die Tage sind seit der Sommersonnenwende kürzer geworden. Kürzere Tage können manche Sorten in die Blüte schicken, während andere auf eine innere Uhr reagieren und blühen werden, wenn es ihnen gefällt. Diese Sorten werden in der Herbstmitte reif für die Ernte sein. "Normale" photoperiodische Sorten müssen noch immer auf die kürzeren Tage des Herbstes warten, damit die Blüte ausgelöst wird, und werden später in der Saison reifen.

HERBST

HERBST

NÖRDLICHER WENDEKREIS
Durchschnittliche Tageslänge: Sept.: 12h 12m, Okt.: 11h 48m, Nov.: 11h 27m
Durchschnittstemperatur: Sept.: 24°C, Okt.: 24°C, Nov.: 23°C

SÜDLICHER WENDEKREIS
Durchschnittliche Tageslänge: März: 12h 10m, April: 11h 49m, Mai: 11h 33m
Durchschnittstemperatur: März: 27°C, April: 24°C, Mai: 22°C

SÜDLICHERE REGIONEN
Durchschnittliche Tageslänge: März: 12h 18m, April: 11h 15m, Mai: 10h 24m
Durchschnittstemperatur: März: 28°C, April: 24°C, Mai: 20°C

Jetzt geht in allen Klimata der Spaß erst so richtig los. Während früh blühende Sorten schon Bälle aus Blütenstempeln und Blütenkelchen anhäufen, fangen normale photoperiodische Sorten an, sich zu unterscheiden. Pflanzen verändern sie ihre Silhouette, während sie beginnen, mit Blütenkelchen oder Pollensäcken deutlich ihr Geschlecht zu zeigen.

Zweige ändern ihr Aussehen und ihren Wachstumswinkel und könnten sich an den Enden nach oben drehen. Die Pflanzen werden asymmetrischer, wobei sich rasch das klassische Zick-Zack-Muster der Nodien entfaltet. Bald endet das Strecken der Zweige und die Bildung von neuen Nodien und die Blütenausbildung beginnt. Die Pflanzen werden immer noch größer, während sich die Blütenstrukturen ausdehnen, es gibt aber kein neues vegetatives Wachstum.

HERBST

Während der Herbst fortschreitet, vor allem nach dem Herbstäquinoktium, wenn es weniger als 12 Tageslichtstunden werden, legt die Blüte so richtig los. Echte Blüten haben sich gebildet und machen es sich allein gemütlich oder scharen sich zusammen, um große Buds zu formen. Die Betonung liegt hierbei auf "groß", da viele Sorten Colas so lang wie und dicker als ein Arm ausbilden werden.

Die Harzproduktion ist jetzt unübersehbar und die Trichome sind mit bloßem Auge deutlich erkennbar. Die Aromen entfalten sich und die Pflanzen nutzen natürlich jede Unterstützung, die ihnen gegeben wurde, damit die Zweige nicht wegen dem Gewicht der sich rasch anhäufenden Blüten herabhängen.

Es ist Zeit, auf Schimmelprobleme zu achten, insbesondere in den Tropen, wo zu viel Regen Blütenfäule oder Echten Mehltau verursachen kann. Regelmäßige Blattanwendungen während des Wachstums und der frühen Blüten sollten Erreger abhalten. Eine gute Sortenauswahl bedeutet immanente Resistenz gegen viele Erreger und ein gesundes Immunsystem macht Pflanzen ebenfalls widerstandsfähiger.

Früh blühende und feminisierte Pflanzen werden in der Herbstmitte reif für die Ernte sein. Sie haben seit der Differenzierung mindestens 10 Wochen geblüht. Sieh Dir für Zeichen der Reife die Trichome an. Die Pflanzen werden typischerweise geerntet, wenn die Trichome milchig-weiß werden, wobei manche tiefere Färbungen zeigen. Dies ist aber eher eine allgemeine Regel. Es ist vielmehr die Erfahrung, die Dich erkennen lässt, welche Erntezeit am besten zu Deinem besonderen Geschmack passt.

Bei größeren Pflanzen könnten die obersten Blüten geerntet werden, um mehr Lichteinwirkung in die unteren Teile der Pflanze zu erlauben. Eine zwei- oder dreiphasige Ernte stellt sicher, dass die komplette Pflanze die Reife erreicht, wobei die oberen und äußersten Blüten zuerst reif sind und die unteren sowie inneren Blüten zuletzt.

Im Spätherbst steht für die meisten Cannabisanbauer die Ernte an. Die kürzeren, kühleren Tage mit dem rotverschobenem Licht im vergangenen Monat haben die Harzproduktion intensiviert und die Aromen sind jetzt am komplexesten. Einzelne Blütenkelche und Trichome schwellen vor Harz an und die Blüten fühlen sich fest und super klebrig an.

Um reifes Cannabis richtig zu erkennen, ist die Trichom-Untersuchung die eine Fähigkeit, die man erlernen muss. Eine Juwelierlupe, ein Vergrößerungsglas oder Mikroskop sind unbezahlbare Hilfsmittel bei der Bestimmung der Reife von Cannabis.

Größere, sativadominierte Pflanzen könnten noch bis in die letzten Herbstwochen weiterreifen. Vor allem diejenigen, die in Phasen geerntet werden. An diesen Pflanzen können die untersten Buds verbleiben, bis der Winter naht. Das kältere Wetter zaubert atemberaubend "coole" Farben in den Cannabisblüten hervor.

UND ES BEGINNT WIEDER VON NEUEM

Es wird bald Winter sein und das lustige Cannabisanbau-Karussel dreht sich weiter. Die erfolgreiche Anbausaison hat Dir reichlich ausgehärtete, hochwertige Buds eingebracht. Zufriedene Grower gewöhnen sich wieder an den Winter und werden mega high, während sie über die Anbausaison des nächsten Jahres nachsinnen.

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