Yoga hat seine Nutzen, aber können die Übungen durch Kiffen verfeinert werden? Es hängt von vielen Faktoren ab, einschließlich der Dosierung, Aufwärmphase und vor allem, wie Individuen die Auswirkungen wahrnehmen.

Yoga lehrt uns aus den täglichen Mustern auszubrechen, die unsere Gedanken formen. Wir neigen dazu uns häufig über externe Aspekte des Lebens, wie Arbeitsplatz, Beziehungen, Herkunft oder sogar materialistische Werte zu definieren - ohne zu merken, dass wir dadurch emotionale Schmerzen verursachen. Yoga hat unzählige Zwecke; einer von ihnen gibt uns ein Gefühl des unendlichen Zyklus' der Erinnerungen, Begehren und Handeln, der unseren Geist ständig beschäftigt hält, was uns davon abhält die vielen Möglichkeiten des Lebens zu sehen. Yoga hilft diese mentalen Barrieren einzureissen, die wir uns unbewusst gebaut haben - unterstützt Cannabis diesen Prozess oder nicht?

ÜBER YOGIS UND CANNABIS-KENNER

Warum würde jemand auf die Idee kommen zu prüfen, ob Marihuana und Yoga zusammenpassen? Nun, es gibt Ähnlichkeiten zwischen Cannabis-Enthusiasten und Menschen, die Yoga praktizieren. Es scheint, als würden sie eine Art Sympathie für einander zu haben, was es wahrscheinlich macht, dass man beide Seiten erkundet, um zu sehen, was die andere bietet - Yogis sind dem Kiffen in der Regel nicht abgeneigt und Kiffen macht oft neugierig auf die beruhigende Wirkung von Yoga. Die Liebe zur Natur und ein kontemplativer Zustand sind beiden gemeinsam, zusammen mit dem Gefühl etwas zu suchen, das unter der Oberfläche des Bewußtseins liegt.

NUTZEN UND GRENZEN DER KOMBINATION VON CANNABIS UND YOGA

Die meisten Menschen, die Yoga praktizieren, haben oft eine offene Geisteshaltung und werden nicht bewerten. Aber in letzter Zeit, nun da Yoga ein weit verbreitetes Phänomen geworden ist, merkt man, dass es eine wachsende Zahl von Yogis gibt, die Wettbewerbe in ihre Praktiken aufnehmen und noch verwirrender, versuchen, anderen zu sagen, was "richtig" oder "falsch" ist - eine sinnlose wertende Haltung. Man muss ganz allein entscheiden, ob Kiffen beim Yoga vorteilhaft oder kontraproduktiv ist - keine andere Person dieser Welt sollte das für Dich tun und schon gar nicht die Yoga Polizei - die ist heute zum Glück nicht im Dienst.

cannabis und yoga

1. BLEIBE KONZENTRIERT

Beim Yoga ist es wichtig konzentriert zu bleiben. Wenn Dein Geist nach dem Kiffen beginnt zu wandern, wirst Du wahrscheinlich Schwierigkeiten haben einen meditativen Zustand zu erreichen, der im Idealfall frei von allen Gedanken ist. Es gibt jedoch viele Cannabiskonsumenten, die erleben, dass sie sich berauscht stärker konzentrieren können, so dass es einfacher für sie ist, Schwankungen des Geistes zu vermeiden.

Tipp: Die Wirkungen von Cannabinoiden sind nuanciert und werden von Person zu Person unterschiedlich ausfallen. Probiere aus, wie Dein Gehirn auf Cannabis reagiert, bevor Du versuchst damit Deine Yoga Übungen zu verbessern. Wenn Du Deine Gedanken nicht kanalisieren kannst, während Du high bist, versuche beim nächsten Mal ein bisschen weniger zu rauchen.

2. HALTE DIE BALANCE

Oft lässt Cannabis uns die Schwerkraft ein bisschen verkehrt wahrnehmen; entweder gibt es uns das Gefühl unglaublich leicht zu sein, als ob wir auf Wolken wandeln würden oder sie zieht uns scheinbar stärker zu Boden, als sonst, abhängig von der Menge und Sorte, die man raucht. Bevor Du eine Yoga Sitzung in der Klasse mitmachst, möchtest vielleicht erstmal zu Hause ausprobieren, wie Cannabis sich auf das Gleichgewicht auswirkt. Die Tatsache, dass Cannabis die Muskeln entspannt, hilft beim Yoga physische Barrieren zu überwinden, was für das Drehen eines Joints spricht, bevor man sich auf der Matte rollt.

Tipp: Versuche dem Drang zu widerstehen mit anderen wetteifern zu wollen und finde Dein individuelles Tempo. Schnelle Bewegungen und höchst intensive Abläufe fördern nicht unbedingt eine neue Ebene der Entspannung, die Menschen anstrebten, wenn sie Yoga und Marihuana kombinieren.

3. RICHTIGE ATMUNG

Kiffen, vor allem in Kombination mit Tabak, hat einen negativen Einfluss auf unsere Lunge und wirkt sich auf unsere Fähigkeit richtig zu atmen aus, die unerlässlich ist, wenn man Yoga praktiziert. Wenn man kurzatmig ist, können verschiedene Atemtechniken schwieriger auszuführen sein, als sie tatsächlich sind. Wenn Du zusätzlich noch einen trockenen Mund bekommst, dann wird richtig zu atmen noch schwerer.

Tipp: Wechsel zum Verdampfen, um die negativen Auswirkungen auf die Gesundheit zu reduzieren, die die Verbrennung hat und trinke viel Wasser. Verwende nur Esswaren, wenn Du mit der Dosierung vertraut bist, die Deinen Bedürfnissen entspricht und denke an das richtige Timing.

AUSWIRKUNGEN DER DOSIERUNG UND SORTE

Zunächst einmal musst Du nicht unbedingt so viel wie möglich rauchen, bevor Du Yoga machst. Das Gefühl unglaublich high zu sein, ist toll, führt aber schließlich zu Ablenkung und mangelnder Konzentration, was verhindert, dass die Yoga Erfahrung ihre vielen Auswirkungen entfaltet. Wenn Du noch nie eine Mikrodosierung von Cannabis ausprobiert hast, dann könntest Du das einmal versuchen und die Dosierung nach jeder Sitzung langsam erhöhen. Die Dosierung richtet sich nach Deinen Wünschen, aber in der Regel ist es am besten sich ruhig und zuversichtlich zu fühlen.

Wenn es um die Sorte geht, halten viele MJ liebende Yogis sich an indicadominierte Hybriden, um eine körperliche Entspannung zu gewährleisten, gepaart mit einem zerebralen Sativa-Rausch, um die Spiritualität zu verbessern. Andere bevorzugen das beruhigende Gefühl CBD-reicher Sorten und finden den durch THC bewirkten psychoaktiven Rausch eher störend, als hilfreich. Am Ende des Tages bleibt es aber ganz Dir überlassen. Wenn Du nicht bereit bist Marihuana von irgendeinem Dealer zu kaufen, dann bau Dein eigenes an - hier bei Royal Queen Seeds wirst Du eine breite Palette der besten Cannabissorten finden.

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