In einer Ankündigung im Februar 2019 erklärte Berne Sanders offiziell seine Absicht, 2020 für die demokratische Partei ins Rennen gehen zu wollen. 2016 wurde er in den Vorwahlen von Hillary Clinton geschlagen. Sie wiederum musste sich später Donald Trump geschlagen geben.

Obwohl Bernie Sanders formell als Kandidat der Demokratischen Partei zur Wahl antreten wird, wenn er die Vorwahlen gewinnt, war er den Großteil seiner Karriere weder den Demokraten noch den Republikanern zugehörig. Sanders konnte sich seit den 70er Jahren seinen Unabhängigkeitsstatus bewahren und sich dennoch in eine Vielzahl von Ämtern wählen lassen, obgleich er sich im Wahlkampf gegen Kandidaten mit dem nötigen Kleingeld und riesigen Wahlkampf-Fonds durchsetzen musste.

Obwohl davon auszugehen ist, dass Bernie wie bisher seinen Idealen treu bleiben wird, glaubt er selbst, sich aus einer "politischen Notwendigkeit" heraus einer Großpartei anschließen zu müssen, wenn er sich um das Präsidentenamt bewerben möchte. Bernie erklärte es in einem Interview mit USA Today so: "Es würde sehr viel Zeit, Energie und Geld erfordern, in 50 Staaten auf den Stimmzettel zu kommen. Es macht daher für mich weitaus mehr Sinn, am Vorwahlsystem der Demokraten teilzunehmen, da es so viel einfacher ist, sich zur Wahl zu stellen und mit den anderen Kandidaten zu debattieren ".

WIRD DER ÄLTESTE JE GEWÄHLTE US-PRÄSIDENT GRAS LEGALISIEREN?

Sollte Bernie Sanders gewählt werden, wäre er bei seiner Amtseinführung 79 Jahre alt. Vier Jahre später, am Ende seiner ersten Amtszeit, wäre er dann 83 Jahre. Somit wäre er der älteste je gewählte Präsident. Trotz seines Alters strotzt Sanders nur so vor Energie und seine fortschrittliche Plattform spricht sowohl die amerikanische Jugend als auch die Ärmsten der Gesellschaft an.

Bernie Sanders beschreibt sich selbst als demokratischer Sozialist und setzt sich kontinuierlich für Reformen und wirtschaftliche Gleichberechtigung ein. Sieht man sich das bisherige Abstimmungsverhalten und öffentliche Äußerungen von Sanders an, sieht man schnell, dass er in seinen Ansichten nicht schwankt und sich unabhängig von seiner Opposition an seine Prinzipien hält. Er spricht sich für staatlich finanzierte Gesundheitsvorsorge, einen höheren Mindestlohn und die Abschaffung der Studiengebühren für öffentliche Universitäten aus. Bernie wäre auch der erste US-Präsident, unter dem eine vollständige Cannabislegalisierung sowohl auf bundesstaatlicher als auch auf staatlicher Ebene stattfinden würde.

Bernie spricht sich nicht nur für eine vollständige Legalisierung aus – diese steht auf seiner Prioritätenliste sogar ganz weit oben. Sanders betonte sein Vorhaben eindeutig, als er seine Absicht erklärte, sich bei Präsidentschaftswahl zur Wahl stellen zu lassen, und verkündete, dass "der destruktive Krieg gegen Drogen ein Ende nehmen müsse". Und in einem Tweet meinte Sanders weiter: "Ich bewerbe mich um das Amt des Präsidenten, da wir in Jobs und in die Ausbildung unserer Kinder investieren müssen, nicht in weitere Gefängnisse und Festnahmen. Wir müssen dem destruktiven Krieg gegen Drogen, privaten Gefängnissen und Bargeld-Kautionen ein Ende setzen und die Polizeibehörde umfassend reformieren".

Zusätzlich zu den erwartbaren Versprechen seines Wahlkampfs hat Sanders ein Buch mit dem Titel Where we go from here: Two years in the resistancegeschrieben, in dem er über die Gefahren der Cannabis-Prohibition berichtet. Ferner ist Bernie ein Co-Sponsor des sogenannten "Marijuana Justice Act". Sollte dieses neue Gesetz verabschiedet werden, hätte dies für Cannabis weitaus mehr Folgen als "nur" von der Betäubungsmittelliste entfernt zu werden; es würde Staaten, die Cannabis für illegal erklären, mit Strafen belegen, insbesondere dann, wenn die Inhaftierungen mit Cannabisbezug rassistisch voreingenommen sind. Sollte Bernie gewählt werden, scheint es so gut wie sicher zu sein, dass sich etwas verändern wird.

Bernie Sanders

WARUM GLAUBT BERNIE SANDERS, DASS CANNABIS LEGAL SEIN SOLLTE?

Falls Du Bernie Sanders Ansichten zum Thema Cannabis noch nicht gehört haben solltest, werden sie Dir überraschend vertraut vorkommen. Bernies Argumente sind logisch und von sehr viel gesundem Menschenverstand geprägt.
Hier die einzelnen Punkte:

1. Cannabis ist nicht gefährlich, weshalb es keine gelistete Droge wie Heroin oder Kokain sein sollte.

Genauso wie die Mehrheit der Menschen mit gesundem Menschenverstand glaubt Bernie, dass Cannabis nicht gefährlich ist. Er gibt sogar zu, es zwei Mal in jungen Jahren probiert zu haben, selbst wenn er davon nur stark husten musste. Bernie wurde nicht high von Cannabis und konnte dem Kraut nicht viel abgewinnen, aber Sanders gibt gleichzeitig zu, dass andere Personen möglicherweise vollkommen andere Erfahrungen mit Marihuana machen können als er. Sanders setzt sich nicht für den Cannabiskonsum ein, aber er weiß auch, dass es keine gefährliche Droge wie Heroin ist. Während einer öffentlichen Rede äußerte sich Bernie wie folgt dazu:

"Wir wissen auch, dass man es bis zum Sankt Nimmerleinstag diskutieren kann, aber Marihuana ist nicht Heroin...Ich stehe nicht hier, um mich für den Konsum von Cannabis einzusetzen. Marihuana ist ebenso wie Heroin als Droge nach Anhang I klassifiziert. (Buh-Rufe im Publikum) Ich bin ganz eurer Meinung und aus diesem Grund denke ich, dass wir Marihuana aus dem Bundesgesetz für kontrollierte Substanzen herausnehmen sollten."

Als Hillary Clinton den Vorschlag machte, Cannabis vom Anhang I in den Anhang II zu verschieben, machte Bernie schnell klar, dass Hillary nicht verstehe, worum es im Kern ginge. Rechtlich gesehen würde diese geringfügige Neuklassifizierung Cannabis mit Kokain gleichstellen und nicht mehr mit Heroin. Somit wären unnötige Strafverfolgungen und Verhaftungen immer noch erlaubt.

2. Das Leben zu vieler Menschen wurde infolge von Marihuana-Delikten zerstört

Die Gefängnisse der Vereinigten Staaten sind gefüllt mit Menschen, denen Marihuana-Delikte angelastet werden. Manche der Inhaftieren sind für schwerwiegendere Verbrechen verurteilt, aber viele sitzen in Gefängnissen, da sie Marihuana angebaut oder geringe Mengen verkauft haben; oder im Besitz einer geringen Menge von nicht einmal 30 Gramm waren. Diese Personen werden im Gefängnis so behandelt wie Räuber und Vergewaltiger. In manchen Fällen können Personen, die wegen relativ harmloser Marihuana-Delikte verurteilt wurden, genauso viel Zeit (wenn nicht sogar mehr) hinter Gittern verbringen als Schwerverbrecher.

Selbst im Falle eines einfachen Vergehens wegen Besitzes einer geringen Menge Cannabis, bei der es um eine Bewährungsstrafe geht, ist das Strafmaß äußerst hart. Die betroffene Person muss zwar vielleicht nicht ins Gefängnis, aber die damit einhergehenden Einschränkungen haften den Betroffenen viele Jahre lang an, wenn sie sich zum Beispiel an einer Universität einschreiben, für einen Job bewerben oder einfach eine Wohnung mieten möchten.

Bernie ist der Meinung, dass das Strafmaß in keinem Verhältnis zum Vergehen steht. In seinen eigenen Worten meinte er: "Es ist eine Unverschämtheit, dass wir derart viele junge Amerikaner aufgrund ihres Marihuanakonsums mit einer Vorstrafe stigmatisieren, aber seltsamerweise wird kein einziger großer Wall-Street-Chef strafrechtlich verfolgt, wenn er unsere gesamte Wirtschaft beinahe zusammenbrechen lässt. Für mich ergibt das einfach keinen Sinn."

Bernie Sanders Cannabis

3. Die Marihuana-Gesetze wirken sich unverhältnismäßig stark auf Minderheiten aus.

Was den Cannabiskonsum betrifft, gibt es in den USA kaum ethnische Unterschiede (wenn es überhaupt welche gibt). Wird man als Afroamerikaner beim Gras-Rauchen erwischt, ist die Wahrscheinlichkeit, verhaftet zu werden allerdings um das Vierfache größer als wenn man weiß ist. Diese Wahrscheinlichkeit ist möglicherweise noch höher, wenn man zudem arm ist. Dieser Umstand sollte niemanden mehr verwundern. Man muss sich nur einmal amerikanische Reality-Shows ansehen, in denen Kamera-Teams Polizisten bei ihrer Arbeit begleiten. Wird das Auto eines Afro-Amerikaners an die Seite gewunken, ist das Erste, was die Polizisten sagen, "I smell weed" (Ich rieche Gras).

So erklärte es Bernie im Jahr 2015 in einem Gespräch mit Killer Mike, einem Aktivisten und Rapper von Run the Jewels Fame: "Es hat sich herausgestellt, dass Weiße und Schwarze ungefähr gleich häufig Marihuana konsumieren. Es werden jedoch vier Mal so viele Schwarze als Weiße wegen Cannabisbesitz verhaftet. Wir haben es also mit einem rassistischen Sachverhalt zu tun."

Und ein Tweet aus dem Jahr 2016: "Wir befinden uns seit Jahrzehnten in einem gescheiterten "War on Drugs" mit rassistisch voreingenommenen obligatorischen Mindeststrafen, die farbige Menschen unfair behandeln."

WIE STEHT ES UM BERNIES POLITISCHE VERGANGENHEIT HINSICHTLICH DROGENREFORMEN?

Während seiner gesamten politischen Karriere bekundete Bernie Sanders öffentlich stets seine Unterstützung, den Krieg gegen Drogen beenden zu wollen. In der Tat ist Bernie ein derartiger Verfechter von Reformen, so dass NORML ihn auf Grund seines ausgezeichneten Engagements mit A+ bewertet.

1972 bewarb sich Sanders um das Amt des Gouverneurs von Vermont. Während seines Wahlkampfes erklärte Bernie, dass die Regierung alle Gesetze, die sexuelles Verhalten, Drogen und Abtreibung betreffen, verwerfen sollte, da diese Gesetze die amerikanischen Idee von Freiheit erodieren würden.

Als sich Vermont für die Legalisierung von medizinischem Marihuana einzusetzen begann, unterstütze Bernie diese Idee. Medizinisches Marihuana wurde im Jahr 2004 in Vermont legalisiert. Seit Mitte 2018 sind auch der Anbau und der Freizeitgebrauch von Cannabis erlaubt. Der Verkauf von Marihuana ist jedoch nach wie vor illegal.

2005 stimmte Bernie, als er Mitglied des US-Repräsentantenhauses war, mit "Ja" für das "Medical Marijuana Use Amendment". Dieser Regulierungsvorschlag kam zwar nicht durch, aber er sollte zumindest das Justizministerium davon abhalten, Menschen strafrechtlich zu verfolgen, die medizinisches Marihuana in Bundesstaaten nutzten oder verteilten, in denen es legal ist.

Bernie Sanders war der erste US-Senator, der auf Bundesebene ein Gesetz zur Beendigung der Cannabis-Prohibition vorgeschlagen hatte. Der Gesetzesvorschlag namens "Ending Federal Prohibition Act of 2015" wurde letztlich kein Gesetz. Ähnliche Gesetzesentwürfe wurden seither auch von anderen Senatoren und Vertretern erneut vorgeschlagen.

Cannabis Industry

Der fortschrittlichste Gesetzesentwurf, den Bernie unterstützt, ist der sogenannte "Marijuana Justice Act of 2017". Es ist zwar auch noch kein Gesetz, aber es geht über die Entkriminalisierung und Neuklassifizierung auf Bundesebene hinaus. Staaten, die Cannabis nicht legalisieren und eine rassistisch voreingenommene Strafverfolgung betreiben, sollen bestraft werden, indem ihre Bundesgelder einbehalten werden. Das neue Gesetz würde Vorstrafenregister bundesstaatlicher Verurteilungen wegen des Besitzes oder Konsums von Marihuana löschen. Ferner würden Gemeinden, die am stärksten unter dem von der Regierung geführten "War on Drugs" zu leiden hatten, finanziell unterstützt werden.

2018 unterstützte Bernie den "Marijuana Freedom and Opportunity Act", der von Chuck Schumer aus New York gesponsert wurde. Dabei handelt es sich um einen weiteren Gesetzesvorschlag, um Cannabis zu entkriminalisieren. Ferner wurde dadurch versucht, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abzustecken, indem ein Treuhandfond geschaffen wurde, um Frauen und anderen benachteiligten Gruppen dabei zu helfen, kleine Cannabis-Unternehmen gründen zu können. Der Gesetzesentwurf förderte auch Studien zur Verkehrssicherheit und der Erforschung der Langzeitfolgen von Cannabis auf die menschliche Gesundheit.

Ebenfalls im Jahr 2018 reagierte Bernie Sanders während einer öffentlichen Rede äußerst hart auf die Versuche von Attorney General Jeff Session, eine Richtlinie aus der Ära Obamas zurücknehmen zu wollen, nach der es der DEA und anderen bundesstaatlichen Behörden verboten war, sich in Cannabisunternehmen einzumischen, die auf staatlicher Ebene legal sind. Bernie hatte dazu folgendes zu sagen:

"Nein, Attorney General Sessions. Marihuana ist nicht dasselbe wie Heroin. Niemand, der sich ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt hat, glaubt, dass man Marihuana als Droge des Anhangs I mit einer tödlichen Droge wie Heroin gleichsetzen könne. Ganz im Gegenteil. Wir sollten den Staaten erlauben, Marihuana zu entkriminalisieren, und nicht die Fortschritte umkehren, die in den letzten Jahren gemacht wurden."

Es gibt kaum einen Fall, bei dem sich Bernie Sanders nicht für die Legalisierung von Cannabis ausgesprochen hat.

BERNIE SANDERS: BEVOR ER PRÄSIDENT WERDEN WOLLTE

Bernie Sanders ist kein typischer amerikanischer Politiker. Obwohl es immer mehr Unterstützung für unabhängige Kandidaten gibt, können diese kaum gewinnen, weil sie zumeist nicht über das nötige Kleingeld verfügen, um ihre Botschaft unter die Menschen zu bringen. Die meisten Wähler gehen zu den Wahlen, ohne zu wissen, wer diejenigen überhaupt sind, denen sie ihre Stimme geben bzw. wofür diese Politiker stehen.

Mit Bernie sieht die Sache etwas anders aus. Er ist der Meister der Wahlkampffinanzierung und zugleich der am längsten dienende unabhängige Kongressabgeordnete. Aber wie wurde Bernie zu einem der vehementesten Fürsprecher benachteiligter Menschen in Amerika?

Bernie Sanders wurde 1941 als Sohn jüdischer/polnischer Immigranten in Brooklyn, New York, geboren. Sein Vater war Farbenhändler und obwohl er einen festen Arbeitsplatz hatte, hatte es die Familie dennoch nicht immer leicht. Bernie merkte bereits in jungen Jahren, dass Amerika aus sehr reichen und sehr armen Menschen bestand.

Nachdem er die James Madison High School in Brooklyn abgeschlossen hatte, besuchte Bernie das College in Brooklyn und anschließend die Universität von Chicago. Sanders beteiligte sich am "Civil Rights Movement" und nahm an verschiedenen Märschen und Protesten teil. Zu diesem Zeitpunkt entstand Bernies Interesse an der Beseitigung der Rassenunterschiede in Amerika.

In der Zeit zwischen Bernies Abschluss in Politikwissenschaften im Jahr 1964 und seinem Eintritt in die Politik lebte er ein interessantes Leben. Bevor Sanders nach Vermont zog, wohnte er in einem israelischen Kibbuz. Er hatte verschiedene Jobs als freier Mitarbeiter, psychiatrischer Assistent, Filmemacher und Grundschullehrer.

Bernie Sanders History

Bernie versuchte in den 70er Jahren mehrfach für öffentliche Ämter zu kandidieren, scheiterte jedoch kläglich. 1981 gewann Sanders jedoch mit Unterstützung der Graswurzelbewegung "Progressive Coalition" und mit nur 12 Stimmen Vorsprung die Bürgermeisterwahl in Burlington, Vermont. Bernie Sanders wurde für drei weitere Amtszeiten wiedergewählt, bevor er sich auf die nationale Bühne wagte.

1990 wurde Sanders zum einzigen unabhängigen Mitglied des Repräsentantenhauses in Washington, D.C., gewählt. Als Außenseiter, der keiner Großpartei angehörte, hatte Bernie dort zwar nicht viele Freunde, jedoch erhob er auch weiterhin seine Stimme im Falle von Ungerechtigkeiten.

2006 sorgte Sanders für eine große Überraschung, als er in den Senat gewählt wurde, obwohl er gegen Richard Tarrant angetreten war; einen Gegner, der 7 Millionen US-Dollar seines Vermögens in seinen Wahlkampf steckte. Während seiner Zeit im Senat beteiligte sich Bernie an mehreren Komitees, die sich mit Gesundheit, Bildung, Veteranen-Angelegenheiten und dem Landesbudget beschäftigten. Bernie setzt sich weiterhin mit viel Herzblut für die Anliegen der ärmsten und der am stärksten entrechteten Menschen ein und plädiert nach wie vor für sinnvolle Gesetzesreformen, um Ungerechtigkeiten zu beseitigen.

2015 startete Bernie Sanders bewarb er sich erstmals um das Amt des US-Präsidenten und scheiterte. Jedoch lässt sich Bernie durch einen Rückschlag nicht von seinem Ziel abhalten. Er wird weiterhin für eine bessere Regierung und ein besseres Amerika kämpfen, solange er als öffentlicher Bediensteter seinem Land dient.

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