Du hattest alles so gut vorbereitet. Dein Gras, Dein Lieblingssnack und frisches Wasser standen bereit. Du hattest es Dir bereits in gemütlichen Klamotten bequem gemacht und warst bereit in Deine Lieblingsmusik, Deinen Lieblingsfilm oder geliebten YouTube-Kanal einzutauchen. Als Du Deinen Joint geraucht hast, ist das High jedoch nicht so wie erwartet. Vielleicht kommt es ja noch? Nein, es kommt nicht. Das ist ziemlich frustrierend. Ob es an der Qualität Deines Grases liegt oder Deine Toleranz ins Unermessliche gestiegen ist, hier erfährst Du mehr über 7 Möglichkeiten, mit deren Hilfe Du Dein High intensivieren kannst.

1. WÄHLE DIE SORTE SORGFÄLTIG AUS

Hoffentlich hast Du eine richtig gute Quelle für Dein Gras. Das ist natürlich einfacher, wenn Du es dort wo Du lebst legal über eine Abgabestelle oder einen Cannabis Club beziehen kannst. Lebst Du jedoch an einem Ort, wo die Auswahl limitiert ist, kannst Du unter Umständen zumindest den Namen der angebotenen Sorte herausfinden.

Das ist ausreichend, um auf unserer Seite weitere Informationen und Hinweise über die Sorte und deren Verwendung zu sammeln. Hier kannst Du mehr über die wohltuenden Effekte von Indica-Sorten und die erregenden Effekte von Sativa-Sorten herausfinden. Du kannst entdecken, welche Empfindungen Du von verschiedenen Kreuzungen erwarten kannst und welche Dir am ehesten zusagen. Außerdem erfährst Du mehr darüber, welchen THC-Gehalt die entsprechenden Sorten aufweisen. Natürlich variieren diese Eigenschaften auch abhängig davon, wer die Sorte gezüchtet hat und welche Samen verwendet wurden. Im besten Fall probiert man verschiedene Sorten aus, bis man die mit den erwünschten Effekten findet.

2. DIE RICHTIGE LAGERUNG

Wie lagerst Du Dein Gras, sobald es bei Dir zu Hause liegt? Verwendest Du eine Plastikbox oder das Tütchen, in dem Du Dein Weed erhalten hast, könnte das die Potenz beeinträchtigen. Plastik kann elektrische Ladung ausbauen, was die THC-reichen Trichome Deiner Blüten beschädigen kann. Das Ganze kannst Du ganz einfach mit Glas oder einem guten Einmachglas vermeiden.

Davon gibt es auch Exemplare mit eingebauter Feuchtigkeitskontrolle oder entfernbaren Feuchtigkeitskissen. Sind diese nicht vorhanden, kannst Du als Möglichkeit zur Rehydrierung auch ein Stück Orangen-, Zitronen- oder Limettenschalen zusammen mit Deinem Weed versiegelt für 2–3 Stunden lagern. Das wird Deinen Vorrat davon abhalten auszutrocknen, brüchig zu werden und es erhält die Potenz. Um die Qualität zu sichern, sollte Dein Vorrat an einem dunklen und kühlen Ort gelagert werden.

Richtig Lagern Von Cannabis

3. ÄNDERE DEINE GEWOHNHEITEN

Vielleicht hast Du einen guten Vorrat, auf den Du gut aufpasst. Aber warum hast Du das Gefühl, dass die Wirkung einfach nicht mehr die gleiche ist? Per Definition ist alles schlecht, das im Übermaß genossen wird. Rauchst Du zu viel Cannabis, kann das die Wirkung beeinträchtigen und die Freude daran verderben. Dein Körper wird sich daran anpassen, mehr Cannabinoide als üblich verfügbar zu haben und dementsprechend eine Toleranz gegen Cannabis aufbauen.

Du könntest in Erwägung ziehen, Deinen gewohnten Cannabiskonsum zu ändern. Rauchst Du bereits am frühen Morgen? Versuche, Dein Rauchverlangen bis zum Abend oder wenigstens bis 4:20 Uhr am Nachmittag hinauszuschieben. Falls Du nachts zu viel rauchst, kannst Du ausprobieren, bereits früher am Tag anzufangen. Rauche nicht zu jeder Mahlzeit. Beobachte Dein Rauchverhalten und ändere Deine Gewohnheiten gegebenenfalls.

4. ÄNDERE DEINE METHODEN

Eine andere Möglichkeit liegt in der Veränderung der Konsumform. Manche Menschen rauchen gerne, werden aber durch andere Konsumformen unterschiedliche Effekte verspüren. Möglicherweise ziehst Du die Verwendung eines Vaporizers oder einer Bong vor. Eventuell magst Du das auch nicht. Das kann individuell ganz verschieden sein.

Mit essbaren Cannabisprodukten kannst Du Deine Lungen auch ganz verschonen. Allgemein sind essbare Cannabisprodukte oder Dabs die potentesten Cannabisprodukte. Beim Konsum solltest Du daher behutsam vorgehen und mit kleinen Mengen herumprobieren.

Cannabis-Verdampfer

5. ESSE DIE RICHTIGEN NAHRUNGSMITTEL

Es gibt viele erfreuliche Kombinationsmöglichkeiten von Cannabis und Lebensmitteln, die die Potenz verstärken können. Eine einfache Tasse schwarzen oder grünen Tees enthält Catechin, ein Antioxidans, das an die CB1-Rezeptoren im Gehirn bindet. Das wird die beruhigenden Effekte von Cannabinoiden noch weiter verstärken.

Dunkle Schokolade hat einen ähnlichen Effekt, sofern sie 72% Kakao oder mehr enthält. Dieser enthält nicht nur Antioxidantien, sondern verlangsamt außerdem den Abbau von Anandamid, einer endogenen Substanz, benannt nach dem Word für "Glück" in Sanskrit. Das wird die Dauer Deines Highs verlängern.

Nahrungsmittel, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind, werden auch effizient Endocannabinoiden und Cannabinoid-Rezeptoren synthetisieren. Außerdem solltest Du Nahrungsmittel in Deine Ernährung integrieren, die reich an Terpenen sind, wie das THC-intensivierende Myrcen oder die High-verstärkenden Pinene. Pinene finden sich in Salbei, Thymian und anderen Kräutern, wobei Myrcen in Mangos, Brokkoli und Nüssen enthalten ist. Falls alles fehlschlägt, sind auch Multivitamine gut, welche die zelluläre Absorption und den Kreislauf in Schwung bringen.

6. SPORT

Du solltest auch darauf achten, wie gesund Deine Gewohnheiten im Allgemeinen sind. Eine optimale Ernährung kann die Qualität Deines Highs verbessern. Viel THC wird vom Körperfett absorbiert und dort eingelagert. Der Abbau kann dadurch manchmal verlangsamt werden und die Qualität Deines Highs beeinträchtigen. Daher sind eine gute Ernährungsweise und viel Bewegung Bestandteil einer gesunden Routine, um Deinen Körperfettanteil in Schach zu halten.

Das könnte bedeuten von Eis auf die zuvor erwähnte dunkle Schokolade umsteigen zu müssen. Die Bewegungskomponente ist auch von großer Relevanz. Ausreichende Bewegung ist nicht nur gut für Deine allgemeine Gesundheit, Studien weisen auch daraufhin, dass das Gehirn dadurch in ähnlicher Weise wie durch Cannabis stimuliert wird. Bewegung wirkt nicht nur stimmungsaufhellend, sondern kann auch den Abbau von in Körperfett eingelagertem THC stimulieren. Eine Studie aus dem Jahr 2013, publiziert in "Drug and Alcohol Dependance" konnte zeigen, dass eine Ausdauereinheit den THC-Gehalt im Blut um etwa 15% erhöhte.

Trainiere deinen Körper

7. LEGE EINE TOLERANZPAUSE EIN

Falls Du das alles bereits versucht hast und noch immer kein richtiges High verspürst, fühlen wir mit Dir. Du hast bereits Deine Umstände angepasst, um die Qualität Deines Highs zu verbessern und es tritt einfach keine Verbesserung ein. Du solltest einmal darüber nachdenken, warum Du dem High-Gefühl nachjagst. Cannabis kann unser Leben auf unterschiedliche Weise bereichern, wird aber bei einem tief liegenden emotionalen Konflikt keine Linderung bringen. Sei ehrlich zu Dir selbst über Deinen Konsum. Falls Du etwas über die Strenge geschlagen hast, kann schlichtweg der hohe Konsum die beeinträchtigte Wirkung verursachen.

Es ist völlig in Ordnung eine Pause einzulegen, um Deine Toleranz wieder auf Normalniveau zu bringen. Vielleicht schaffst Du es ja einen Monat, oder sogar mehrere Monate abstinent zu bleiben. Je länger Du eine Pause einlegst, desto stärker wird Dein nächstes High sein. Man schätzt, dass etwa ein Monat notwendig ist, damit Dein Körper alle verbliebenen Cannabinoide abbauen kann. Hört sich eine Pause für Dich unangenehm an, kannst Du Dich auch an Unterstützung wenden. Erfahre wieder, wie Dein Leben ohne Cannabis ist. Findest Du Dann noch Möglichkeiten für einen verantwortungsvollen Konsum, kannst Du hin und wieder zu alten Gewohnheiten zurückkehren und ein intensives High erleben.

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